Wie die "Kronen-Zeitung" berichtet, will Natascha Kampusch durch ihren Wiener Anwalt auf das Haus ihres Peinigers Anspruch erheben. Zudem will sie Schadensersatzforderungen für die acht Jahre der Gefangenschaft geltend machen.
Daneben soll ein Medienmanager für die Frau tätig sein.
Kampusch hatte die Öffentlichkeit gebeten, ihre Privatsphäre zu wahren.
Quelle
Ich muss sagen als ich das gelesen habe, hab ich mir gedacht ganz schön gerissen und geschäftstüchtig die junge Frau (auch schon ihr Brief wirkte sehr abgeklärt). Allerdings muss man ja berücksichtigen das der Mensch der sie 8 Jahre lang gefangen hielt nun tot ist und keinen Schadensersatz mehr leisten kann. Sicher wird die breite Öffentlichkeit sagen das das Haus wohl das Mindeste ist was sie bekommen sollte, allerdings steht es ja wohl rein rechtlich dem nächsten Anverwandten des Peinigers zu.
Mich würde mal interessieren wie ihr das seht ?
Daneben soll ein Medienmanager für die Frau tätig sein.
Kampusch hatte die Öffentlichkeit gebeten, ihre Privatsphäre zu wahren.
Quelle
Ich muss sagen als ich das gelesen habe, hab ich mir gedacht ganz schön gerissen und geschäftstüchtig die junge Frau (auch schon ihr Brief wirkte sehr abgeklärt). Allerdings muss man ja berücksichtigen das der Mensch der sie 8 Jahre lang gefangen hielt nun tot ist und keinen Schadensersatz mehr leisten kann. Sicher wird die breite Öffentlichkeit sagen das das Haus wohl das Mindeste ist was sie bekommen sollte, allerdings steht es ja wohl rein rechtlich dem nächsten Anverwandten des Peinigers zu.
Mich würde mal interessieren wie ihr das seht ?