N'Abend!
DOWN - Nicht mehr anfragen!
Hab euch hier was geuppt:
Sind 7 Archieve auf RS.com.
Filesize (unpacked): 691 MB (725.458.074 Bytes)
Filename: Metal - A headbanger's journey.mp4
Quali: Ton & Bild: sehr gut!
Plot:
Leechen darf jeder, der in diesem Thread ein Thx posten kann und wird!
Bei Interesse PN mit "Headbanger's" als Betreff an mich (und bitte keinen anderen Betreff)
Das Thx bitte nach spätestens 7 Tagen erstellen, sonst Blacklist! (hab keinen Bock mehr den Leuten hinterherlaufen zu müssen :rot: )
Bitte mind. einen File als Freeuser saugen - :thx:
Servas,
Blackhawk
P.s.: Schaut euch auch noch meine anderen Ups an, vielleicht ist ja was für euch dabei!
DOWN - Nicht mehr anfragen!
Hab euch hier was geuppt:
Sind 7 Archieve auf RS.com.
Filesize (unpacked): 691 MB (725.458.074 Bytes)
Filename: Metal - A headbanger's journey.mp4
Quali: Ton & Bild: sehr gut!
Plot:
Es gibt ja ein paar Metal-Dokumentationen, viele recht engstirnig oder auf bestimmte Stile beschränkt, jetzt gibt es einen weiteren Zugang zu dieser Kategorie: „Metal: A Headbangers Journey“ betitelt. Und es ist definitiv eine andere Herangehensweise an das Genre, denn Sam Dunn, der Mann hinter den 96 Minuten, begibt sich auf eine Reise in den Kern des Genres, um herauszufinden, warum Heavy Metal nach wie vor mit Stereotypen gebrandmarkt, heruntergemacht und verdammt wird, auch wenn die Metal-Gemeinde keinen Millimeter weicht.
Sam ist ein Anthropologe aus Victoria, BC, der seit seinem zwölften Lebensjahr beinharter Metal-Fan ist, mit IRON MAIDEN anfangend, dann über SLAYER auch in die ganz harten Gefilde grabend und er beginnt die Dokumentation mit der allgegenwärtigen Frage, wer denn nun eigentlich die erste Heavy Metal-Band der Geschichte war. Dabei geht er weit zurück bis hin zu Bands wie BLUE CHEER und er befragt dazu auch ein paar recht hochkarätige Musiker, wie Geddy Lee von RUSH bis hin zu LAMB OF GOD und die zwar nicht einstimmige, aber doch mehrheitliche Meinung war – BLACK SABBATH. Und das führt zu einer Reise nach Birmingham, England, und einem Interview mit niemand Geringerem als Tony Iommi, noch dazu in dessen Haus.
Und dies ist nur der Auftakt einer Reihe von sehr prominenten Namen, die der gute Sam im Laufe der Aufnahmen vors Mikrofon bekam, Geddy, Iommi, Bruce Dickinson auf der Bühne des Hammersmith Odeon, Alex Webster von CANNIBAL CORPSE, Dee Snider, Ronnie James Dio, Mitglieder von MAYHEM, ENSLAVED, SLIPKNOT, Alice Cooper, Lemmy Kilmister, Doro Pesch, Rob Zombie, Kerry King & Tom Araya, Vince Neil und viele mehr, die teils extrem offen und ehrlich ihre Meinung kundtun, teils sehr ernst, teils extrem unterhaltsam. Und Sam unternimmt dabei Reisen nach, wie bereits erwähnt, Birmingham, London, Oslo, Bergen, Wacken, New York, L.A.s Sunset Strip.
Die Herangehensweise Sams ist dabei zunächst auf die Entwicklung des Metal und seiner Subgenres einzugehen, um sich dann den verschiedenen Stereotypen, mit denen der Metal seit jeher gebrandmarkt wurde, anzusprechen, wie die Einflüsse, die Fans, Zensur, die Sexualität, Religion & Satanismus, Tod & Gewalt, dabei den Spagat zwischen dem an der Kultur interessierten Antrhopologen und leidenschaftlichen Metal-Fan machend, was eine sehr interessante Perspektive ergibt. Die verschiedenen Punkte werden von Metal-Musikern wie auch Soziologen und generell in der Musikindustrie befindlichen Individuen kommentiert und speziell diese Passagen machen „Metal: A Headbangers Journey“ eine höchst interessante Sache.
Ich möchte hier zwei Punkte gesondert hervorheben, zunächst einmal die Zensurdebatte. Hauptsprecher ist hier TWISTED SISTERs Dee Snider, der vor vielen, vielen Jahren vor den amerikanischen Kongress trat, um in der Zensurdebatte rund um seine Band seinen Standpunkt abzuliefern. Mit authentischen Aufnahmen der Stellungnahme wird gezeigt, wie er sämtliche Vorwürfe eloquent und stets mit einem gewissen Augenzwinkern abschmettern kann und letzten Endes einen großen Sieg feiern kann. Der zweite Punkt dreht sich um den norwegischen Black Metal und hier im Besonderen die Kirchenfeuer der frühen Neunziger. Im Zuge dieser Passage interviewt Sam Musiker von HADES ALMIGHTY, ENSLAVED und GORGOROTH. Besonders Gaahl’s Segment ist haarsträubend. Gefragt nach der Inspiration für GORGOROTH bleibt Gaahl zunächst unbewegt, sagt in einer Grabesstimme „Satan“, nimmt einen Schluck Wein und schweigt. Dann fragt Sam, was Satan für ihn bedeutet und wieder in der gleichen Stimme „Freiheit“. Gesprächiger Junge…
Sam räumt mit den Stereotypen nicht unbedingt auf, versucht also nicht unbedingt das Gegenteil zu beweisen, geht aber den Ursprüngen auf den Grund und lässt dabei sehr häufig die betroffenen Musiker selbst sprechen, um den Punkt herüberzubringen. Sam Dunn hat es geschafft mit „Metal: A Headbangers Journey“ eine sehr umfassende und in die Tiefe gehende Dokumentation auf die Beine zu stellen, die mit einigen Vorurteilen aufräumt und aufzeigt, wie sie zustande gekommen sind bzw. aus der Welt geschafft wurden. Abschließend kann ich nur sagen, dass es ein höchst interessanter Blick in die Subkultur des Heavy Metal ist, die ich jedem Fan der Musik wärmstens empfehlen kann!
Quelle: THE METAL OBSERVER - Everything in Metal!
Leechen darf jeder, der in diesem Thread ein Thx posten kann und wird!
Bei Interesse PN mit "Headbanger's" als Betreff an mich (und bitte keinen anderen Betreff)
Das Thx bitte nach spätestens 7 Tagen erstellen, sonst Blacklist! (hab keinen Bock mehr den Leuten hinterherlaufen zu müssen :rot: )
Bitte mind. einen File als Freeuser saugen - :thx:
Servas,
Blackhawk
P.s.: Schaut euch auch noch meine anderen Ups an, vielleicht ist ja was für euch dabei!