Ich denke auch, dass schüler und lehrer aufeinander zugehen sollten...
Dass wichtigste für den lernerfolg, ist doch die neugier... und diese sollte möglichst schon sehr früh bei den kindern geweckt werden... denn diese neugierde kann Kindern das lehren, was 10000 lehrer nicht schaffen...
Als beispiel : wenn die mama zum kind 20mal sagt, dass man nicht auf die herdplatte fassen darf, weil diese heiß ist. Ist das für das kind schwer vorzustellen... Wenn das kind aber irgendwann aus neugierde doch drauf fast wird es sich hüten das nochmal zu machen

Ok das war jetzt ein sehr komisches beispiel, aber ich wollt ja nur sagen wie wichtig neugierde ist
Und wenn ein kind wissbegierig ist und sich dafür interessiert schlauer zu werden, dann klappts auch mit der schule... natürlich gibt es unterschiede zwischen schülern wie tag und nacht... es gibt welche die können einfachste zusammenhänge nicht verstehen und andere verstehen komplizierteste sachen auf anhieb... je nach dem, wi es einem in die wiege gelegt wurde...
An gymnasien, zumindest wie ich sie kennengelernt habe, läuft eigentlich allesrelativ glatt... schaut man sich jedoch realschulen oder gar hauptschulen an... da krieg ich die krise. Ich glaube mein albtraumberuf wäre Hauptschullehrer. Wie kann es nur soviele dermaßen schlecht erzogene Kinder geben? Die Lehrer schaffen es ja zum größten teil kein bisscehn sich gegen die schüler durchzusetzen... Keine Pause ohne schlägerei, die halbe klasse voller gewaltbereiter kinder.. die auch nichts lernen wollen... und 80% der klasse haben schwierigkeiten richtig deutsch zu sprechen (und das sind nicht alles ausländer)
Da frag ich mich, wer hat bei diesen Kindern versagt? Nach meiner Auffassung sind hier ganz klar die eltern schuld! Ich kann nicht von einem Kind/jugendlichen erwarten, dass er topleistungen in der schule bringt, wenn er von klein auf verzogen wurde...
Das heißt natürlich nun nicht, dass es immer an den eltern liegt... Lehrer sind da auch nicht besser, wobei man das natürlich wie bei allen sachen nicht verallgemeinern kann. Einen guter Lehrer ist für mich jemand, der in einer sehr guten atmosphäre, sodass es den schülern spaß macht, so den stoff vermitteln kann, dass auch der letzte es einigermaßen versteht. Leider gibt es solche Lehrer nicht häufig... Am schlimmsten sind die Lehrer, denen ihre Schüler egal sind... Sind rattern einfach ihren Stoff runter, wie anner Uni und wenn jemand es nicht verstanden hat "pech gehabt"
Und das kann nun wirklich nicht die Aufgabe eines Lehrers sein... dann sollte ieser wie gesagt zur uni gehen.. aber ein lehrer hat die aufgabe den stoff so zu vermitteln, dass die schüler ihn auch verstehen...
Ich glaube nicht, das unser bildungsproblem mit den zu alten medien zusammenhängt...
In meiner schule haben wir zwar auch viele recht alte bücher... aber es gibt eben auch tatsachen die sich nicht verändern, deswegen sind alte schulbücher auch nicht schlimm... Der lehrer muss jedoch auf der höhe sein... Ein unterricht darf jawohl auf keinen fall zu 100% auf dem schulbuch aufgebaut sein. Ich sehe die bücher eher als unterstützung für den unterricht. Ich hatte lehrer, die haben mir 2 jahre lang das lernpensum komplett ohne buch beigebracht.. und wenn das jemand kann, dann sind die materialien auch völlig egal... Wichtig sind nith die materialien, sondern wie man damit umgeht. Denn Bücher usw kosten auch sehr viel geld, was unser land ja nun leider nicht sooviel hat...
Ich bin ja mal gespannt was noch für hoffnungslose versuche kommen die Pisastudie zu verbesser... Ich glaube allerdings nicht, dass dies durch das zentralabitur usw geschafft wird...
Die Lehrer sollten unter einer viel größeren überprüfung stehen, dann würden sie ihren beruf vielleicht auch mal ernst nehmen und teilweise nicht eine solche willkür an den tag legen
Grüße