Vielen Herzlichen Dank für die schnelle Linkvergabe!
Wenn man einen Arzt öfters beeindrucken will, ist ein bisschen Lektüre in medizinischen Lehrbüchern aber ratsam (gibts in jeder Stadtbibliothek).
Der Wissenstand dieser Software ist schon etwas älter (so ca. Ende der 80er Jahre), man muss heute mit deutlich besserer Diagnostik beim Arzt rechnen.
Übrigens: selbst der verblödeste Arzt wird aufmerksam, wenn sich jemand partout nicht spritzen lassen will und auch nicht röntgen lassen will. Da kommt recht schnell die Überweisung zum Facharzt/Vertrauensarzt mit dem Code Z73 oder Z56 (Kontaktanlässe mit Bezug auf das Berufsleben, hier: nicht zusagende Arbeit)
Für Studenten gilt übrigens immer ein Blick in die Prüfungsordnung zu werfen:
- Arbeitsunfähigkeit bedeutet nicht Prüfungsunfähigkeit (der gelbe Schein genügt bei vielen Prüfungsämtern nicht)
- viele Prüfungsämter bestehen auf die Diagnose des Amtsarztes (und die sind nicht so einfach zu beeindrucken) VOR Prüfungsbeginn.