Nach dem ich gerade erst eine schon längst geschriebene Antwort zu trxag zufälligerweise wiedergefunden habe *bg*
und mir das zwischenzeitige Intermezzo von Kurzposts eh kaum viel gesagt bzw. gebracht hat,
der Ansatz von Kobeshow zwischendurch ja ganz interessant war, aber zum größten Teil auch schon in älteren threads erschöpfend behandelt wurde,
versuche ich hiermit noch mal die Kurve zu einer intensiveren, inhaltlichen Debatte bzgl. des "Klimawandel"s zu starten.
Ansatzbeginn Post 31+33
mit Glauben kommen wir hier ja auch nicht viel weiter
ansonsten...wie ja schon einmal erwähnt...weitgehend d'accord
'Treibhauseffekte' als komplexe, mögliche - zudem regional messbare - Systemveränderungen sind Fakt...auch physikalisch
...
allerdings - und da gebe ich Dir vollkommen recht - wird dieses Phänomen als Begründung - auch bzgl. eines sogenannten 'Klimawandels' - weitgehend falsch benutzt und manipulativ interpretiert.
Andererseits...auch ein derzeitiger - weil antizyklischer - Wandel des Klimas an sich ist messbar und damit auch Fakt *g*
Denn dazu laufen die Daten bzgl. "normaler" klimatischer Zyklen inzwischen einfach zu sehr aus der Reihe.
Inwieweit allerdings die jetzt dazu vorherrschend publizierten Meinungen bzgl. einer rein (direkt) menschengemachten Veränderung einer langfristigen, wissenschaftlichen Untersuchung standhalten können, wird sich vllt. sehr viel später erst erweisen.
Es bestehen dazu einfach zu viele divergierende und zumeist noch unbewiesene Hypothesen.
Beides o.g. meinte ich, als ich von "relativieren" sprach.
Die Begriffe "Treibhauseffekt" und "Klimawandel" (zuerst: 'Klimakatastrophe') werden eben viel zu häufig populistisch modifiziert, erhalten dadurch tw. einen falschen, völlig missverständlichen Sinn und führen zudem zu einem Hype bzgl. einiger evtl. klimarelevanter Stoffe, der im Moment nur durch wenig zu erklären bzw. zu rechtfertigen ist.
Nach meinem Wissenstand sind jedwede Effekte eben immer auch verschieden interpretierbar, gelle
Die kaum rechnerisch nachzuweisende Komplexität derartiger Prozeße hatten wir doch auch schon geklärt
Nichts anderes wollte ich mit meinen Posts verdeutlichen.
Sich im Moment auf - durch den Menschen ja nachweislich vermehrte emissionierte Stoffe wie CO2, Methan etc. - einzuschiessen, halte ich dagegen auch wissenschaftlich für nicht allzu seriös und eben nur bezogen auf andere (größere) Zusammenhänge sinnvoll.
Denn diese aktuell ins Blickfeld geratene Schlaglichter (CO2 etc.) sind halt Bestandteile von Erklärungsmodellen, mehr erstmal nicht !
Damit aber verbundene messbare Effekte dagegen einfach zu negieren, zeugt auch nicht von einem rationalen, wissenschaftlichen Vorgehen.
Wie bereits mehrfach geäußert, gibt es viele Erklärungen, aber kaum Möglichkeiten, entsprechende Modelle durch Langzeituntersuchungen faktisch zu belegen und damit den Kreislauf von Ursache und Wirkung vollständig belegbar nachzuvollziehen.
Nichtsdestotrotz
...
sind damit Forderungen nach einem bewußterem Umgang mit sich verringernden Ressourcen, Energievergeudung, damit einhergehenden verstärkten Emissionen sowie anderen "Verschmutzungen" - kurzum einem strikt veränderten Umweltverhalten - zukünftig zwingend notwendig.
Denn wenn schon nicht auf Grund von wissenschaftlichen Belegen, dann doch einfach durch die Benutzung des gesunden Menschenverstandes, auch unter Berücksichtigung der völlig ungerechten Verteilung der oben genannten Punkte auf diesem Planeten.
Es ist somit für mich einfach ein weiteres Puzzle im weltweiten Verteilungsspiel.
Daneben muss man halt auch immer wieder hinterfragen
:
- welche momentanen Absichten evtl. mit der z.Zt. verstärkten Diskussion über ganz gewisse Themenbereiche beabsichtigt sind
- welche - scheinbar als Lösungsmöglichkeit angepriesenen - Veränderungen jeweils auch wem (kurzfristig) nutzen,
um so auch hinter versteckte, ökonomisch motivierte Manipulationen zu blicken.
Grundsätzlich gilt aber nach wie vor:
neben Bewußtseinsveränderungen sind auch technische Innovationen hierzu zukünftig verstärkt gefragt...
ein Ausweichen - auch auf tw. veraltete Techniken - wie die zur Zeit tw. wenig effiziente Nutzung von Kohle oder u.a. auch die derzeit verwendete Atomenergie
, um quasi den Teufel mit Beelzebub auszutreiben, scheinen mir allerdings manchmal sehr vordergründig und tw. sogar leicht zu durchschauen, denn...damit (AKW's) verbundene Entsorgungsprobleme sind nach wie vor nicht geklärt
und insofern nur eine in die Zukunft weisende Hypothek
PS. zu Post #35
Inwieweit Deinerseits allerdings nebenbei solare Techniken als <<Schwachsinn>> bezeichnet werden...erschließt sich mir beim besten Willen nicht....eher klingt dies so dermassen unbegründet nach sehr plumper Polemik
Es ist eine zugegebenermaßen noch weitgehend in der Entwicklung stehende, aber in vielen Teilen der Welt doch jetzt schon sehr segensreiche, techn. Innovation, die allerdings - wie eigentlich immer - auch kein Allheilmittel für alle bestehenden Energieprobleme darstellt
und mir das zwischenzeitige Intermezzo von Kurzposts eh kaum viel gesagt bzw. gebracht hat,
der Ansatz von Kobeshow zwischendurch ja ganz interessant war, aber zum größten Teil auch schon in älteren threads erschöpfend behandelt wurde,
versuche ich hiermit noch mal die Kurve zu einer intensiveren, inhaltlichen Debatte bzgl. des "Klimawandel"s zu starten.
Ansatzbeginn Post 31+33
na ja, lieber trxag ^^trxag schrieb:Erstens glaube ich nicht an den Treibhauseffekt (der physikalischer Quatsch ist) und zweitens: "Erfolge" in jedweder Hinsicht sind noch gar nicht anzutreffen.
mit Glauben kommen wir hier ja auch nicht viel weiter
ansonsten...wie ja schon einmal erwähnt...weitgehend d'accord
'Treibhauseffekte' als komplexe, mögliche - zudem regional messbare - Systemveränderungen sind Fakt...auch physikalisch
allerdings - und da gebe ich Dir vollkommen recht - wird dieses Phänomen als Begründung - auch bzgl. eines sogenannten 'Klimawandels' - weitgehend falsch benutzt und manipulativ interpretiert.
Andererseits...auch ein derzeitiger - weil antizyklischer - Wandel des Klimas an sich ist messbar und damit auch Fakt *g*
Denn dazu laufen die Daten bzgl. "normaler" klimatischer Zyklen inzwischen einfach zu sehr aus der Reihe.
Inwieweit allerdings die jetzt dazu vorherrschend publizierten Meinungen bzgl. einer rein (direkt) menschengemachten Veränderung einer langfristigen, wissenschaftlichen Untersuchung standhalten können, wird sich vllt. sehr viel später erst erweisen.
Es bestehen dazu einfach zu viele divergierende und zumeist noch unbewiesene Hypothesen.
Beides o.g. meinte ich, als ich von "relativieren" sprach.
Die Begriffe "Treibhauseffekt" und "Klimawandel" (zuerst: 'Klimakatastrophe') werden eben viel zu häufig populistisch modifiziert, erhalten dadurch tw. einen falschen, völlig missverständlichen Sinn und führen zudem zu einem Hype bzgl. einiger evtl. klimarelevanter Stoffe, der im Moment nur durch wenig zu erklären bzw. zu rechtfertigen ist.
Nach meinem Wissenstand sind jedwede Effekte eben immer auch verschieden interpretierbar, gelle
Die kaum rechnerisch nachzuweisende Komplexität derartiger Prozeße hatten wir doch auch schon geklärt
Nichts anderes wollte ich mit meinen Posts verdeutlichen.
Sich im Moment auf - durch den Menschen ja nachweislich vermehrte emissionierte Stoffe wie CO2, Methan etc. - einzuschiessen, halte ich dagegen auch wissenschaftlich für nicht allzu seriös und eben nur bezogen auf andere (größere) Zusammenhänge sinnvoll.
Denn diese aktuell ins Blickfeld geratene Schlaglichter (CO2 etc.) sind halt Bestandteile von Erklärungsmodellen, mehr erstmal nicht !
Damit aber verbundene messbare Effekte dagegen einfach zu negieren, zeugt auch nicht von einem rationalen, wissenschaftlichen Vorgehen.
Wie bereits mehrfach geäußert, gibt es viele Erklärungen, aber kaum Möglichkeiten, entsprechende Modelle durch Langzeituntersuchungen faktisch zu belegen und damit den Kreislauf von Ursache und Wirkung vollständig belegbar nachzuvollziehen.
Nichtsdestotrotz
sind damit Forderungen nach einem bewußterem Umgang mit sich verringernden Ressourcen, Energievergeudung, damit einhergehenden verstärkten Emissionen sowie anderen "Verschmutzungen" - kurzum einem strikt veränderten Umweltverhalten - zukünftig zwingend notwendig.
Denn wenn schon nicht auf Grund von wissenschaftlichen Belegen, dann doch einfach durch die Benutzung des gesunden Menschenverstandes, auch unter Berücksichtigung der völlig ungerechten Verteilung der oben genannten Punkte auf diesem Planeten.
Es ist somit für mich einfach ein weiteres Puzzle im weltweiten Verteilungsspiel.
Daneben muss man halt auch immer wieder hinterfragen
- welche momentanen Absichten evtl. mit der z.Zt. verstärkten Diskussion über ganz gewisse Themenbereiche beabsichtigt sind
- welche - scheinbar als Lösungsmöglichkeit angepriesenen - Veränderungen jeweils auch wem (kurzfristig) nutzen,
um so auch hinter versteckte, ökonomisch motivierte Manipulationen zu blicken.
Grundsätzlich gilt aber nach wie vor:
neben Bewußtseinsveränderungen sind auch technische Innovationen hierzu zukünftig verstärkt gefragt...
ein Ausweichen - auch auf tw. veraltete Techniken - wie die zur Zeit tw. wenig effiziente Nutzung von Kohle oder u.a. auch die derzeit verwendete Atomenergie
und insofern nur eine in die Zukunft weisende Hypothek
PS. zu Post #35
Inwieweit Deinerseits allerdings nebenbei solare Techniken als <<Schwachsinn>> bezeichnet werden...erschließt sich mir beim besten Willen nicht....eher klingt dies so dermassen unbegründet nach sehr plumper Polemik
Es ist eine zugegebenermaßen noch weitgehend in der Entwicklung stehende, aber in vielen Teilen der Welt doch jetzt schon sehr segensreiche, techn. Innovation, die allerdings - wie eigentlich immer - auch kein Allheilmittel für alle bestehenden Energieprobleme darstellt