ist Deutscher zu sein etwas Besonderes

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Der Satz passt irgendwie nich zu der Provokation in deiner Signatur
Ähmm...... Stop :rot:
Ich glaube du verrenst dich da jetzt ganz Gewaltig und weisst nicht genau wie meine Signatur zu deuten ist.
Aber das lass ich mal deine Sache sein.......


MfG
 
aus der Türkei zurück nach Deutschland kommen das sie dorten wie Turisten behandelet wurden und nicht wie ein normaler Landsmann.

Schau dir die Kulturen mal an...
Wenn man sich nicht weitgehend isoliert kann man in Deutschland auch kein "echter Türke" mehr sein, denke ich zumindest.

Habe teilweise sogar die Meinung vermittelt bekommen dass die i.d. Türkei lebenden Türken einen Hass auf die i. Deutschland lebenden Türken haben :rolleyes:


ich beöhre keien nationalität an keiner kultur und will auch keien rtreligion angehören ...
bin zwar getauft aber wenn ich 18 bin trete ich aus der kirche aus !
mir ist es egal ob ejamd türkisch deutsch polnisch französisch englisch oder was weis ich ist !
nur weil ich enn duetschen pass habe bin ich in mir noch lange kein deutscher !

Dito, der deutsche Zusammenhalt & Patriotismus existiert nur in sehr wenigen Köpfen wirklich, der Großteil besteht aus Heuchlern und Mitläufern...

Genauso die Kirchenzugehörigkeit, wenn man mal nachfragt kommt erst zum Vorschein dass es kaum noch Gläubige gibt (die auch nur annähernd über ihren Glauben aufgeklärt sind), i.d.R. heißt es dann "es ist eben Glaube" :rolleyes:


b2t: "Deutsche aus Überzeugung" gibt es kaum noch, der Trend läuft (zumindest in meiner Altersklasse) eher in die entgegengesetzte Richtung

Wir identifizieren uns kaum noch bis garnicht mehr mit diesem Land, einen Grenzübertritt bemerkt man kaum bzw nurnoch am Akzent :bä:


Einer der wenigen Gründe hier (und Deutscher...) zu bleiben sind wohl Familie & Freunde, doch selbst das löst sich nach und nach auf...

...wir sehn uns in der Schweiz :fuck:
 
Hi Handycom,

ich habe seit ca. 6 Monaten einen Deutschen Pass, aber das sich grossartig was verändert hat? ähmmm eigentlich net! Und anders fühlen tu ich mich auch net. Bin halt ein Deutsch-Türke :)

Bin hier geboren und wollte halt schon länger die Deutsche Staatsangehörigkeit annnehmen. Ein weiterer wichtiger Grund war für mich den Wehrdienst zu umgehen.

Ah ja . . bald kann ich zum ersten mal wählen gehen! :D



So long . . .


Vincent_Vega
 
also ich bin auf jeden fall stolz deutscher zu sein (kein immigrationshintergrund)
und ich denke das sollten alle sein
ich finde mit diesem gejammere sollte endlich ma schluss sein
deutschland ist ein geiles land, die landschaft.die menschen,die Sprache
auserdem können wir uns als stolze besitzer einer demokratie betrachten was nicht selbstverständlich ist (siehe China und auch russland)
alle ausländer die in dieses land komen heiße ich herrzlich wilkommen
sofern sie den willen haben das deutsche recht/gesetz zu akzeptieren und zu respektieren
alle die das nicht wollen können mir gestohlen bleiben

ps: auch wenn das jetzt wenig mit meinen vorrednern zu tun hatte wollt ich des ma sagen
 
Ich finde es richtig und wichtig, wenn man die Staatsbürgerschaft des Landes annimmt, in dem man dauerhaft leben will bzw. es schon lange oder seit seiner Geburt tut!

Mann muss die Kultur des Herkunftslandes bzw. dem der Eltern, nicht verleugnen und kann sich mit dem entsprechenden Pass des Wohn-Landes erheblich besser integrieren und sich mit der Gesellschaft besser anfreunden.

Ich kenne beruflich und persönlich z.B. viele Türken, die teilweise schon einen deutschen Pass haben oder ihn beantragen wollen. Auffällig dabei ist, dass mehr gebildete Menschen diesen Schritt wagen, als solche mit geringerer (Schul-)Bildung. Ich war mit türkischen Kollegen schon zusammen in der Türkei und ich denke, dass wir uns allesamt recht gut verstehen. Es wäre schön, wenn sich das weitaus mehr durchsetzen würde. Besser ein Miteinander als Abgrenzung und selbstgewähltes Ghetto. Schließlich sind wir alle 'nur' Menschen!
 
Ich dachte immer man nimmt automatisch die Staatsbürgerschaft von dem Land an wo man geboren ist? Oder liege ich da falsch. D.h. wenn Du in Hessen geboren bist, bist Du doch eigentlich Deutscher mit Türkischer Abstammung
 
@ HP1980:
In den USA ist es so, dass die Neugeborenen automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Wärst du z.B. im Urlaub mit deiner schwangeren Frau/Freundin in den USA und das Kind würde dort geboren werden, hätte es einen US-Pass.

In Deutschland funktioniert das nur auf Antrag der Eltern und hängt auch von deren rechtlichem Aufenthaltsstatus ab.
 
Ob es was besonderes ist? Nein
Ist es ein Privileg? Ja
Bin ich stolz darauf deutsch zu sein? Ja
Wär ich stolz darauf, Türke, Russe, Ami oder Franzose zu sein? Ja
Ich bin immer stolz auf das was ich bin und für mich ist es was Besonderes, eben weil ich es bin
 
Seid stolz darauf ein netter Mensch zu sein...
Seid stolz auf das was ihr geschafft habt...

Seid glücklich darüber, dass ihr in einem Land geboren wurdet, das euch die Chance auf Bildung und Wohlstand bietet.

Aber warum sollte man stolz drauf sein, irgend einer Nationalität zuzugehören?

Ist jemand ein besserer Mensch weil er Schweizer, Deutscher, Franzose, Türke, Amerikaner, oder Nigerianer ist?
Müssten wir, die in diesem Wohlstand geboren wurden, nicht das Bedürfnis haben, der "dritten Welt" ein wenig zurück zu zahlen?

Jeder von uns hätte auch irgend wo in ärmste Verhältnisse hineingeboren werden können. In Verhältnisse, in denen Hunger das Leben bestimmt.

Leider ist man sich dessen nur sehr selten bewusst.

Viele denken, sie hätten ein Recht auf diesen Wohlstand und machen andere dafür verantwortlich, dass sie mit der eigenen Situation nicht zufrieden sind.


Quelle wikipedia:
Stolz [von lat. stultitia = Torheit] ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst - sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten/verehrten "Ganzen".

Er entspringt der (subjektiven) Gewissheit, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben oder daran mitzuwirken. Dabei kann der Maßstab, aus dem sich diese Gewissheit ableitet, sowohl innerhalb eines eigenen differenzierten Wertehorizonts herausgebildet als auch gesellschaftlich tradiert sein. Im ersten Fall fühlt man sich selbst bestätigt und in seiner Weltanschauung bestärkt (Ich bin stolz auf mich), im anderen Fall sonnt man sich in der gesellschaftlichen Anerkennung (Ich bin stolz, etwas für meine Stadt geleistet zu haben).
 
Wie kann man denn stolz darauf sein wo man geboren wurde? Oder wo man aufgewachsen ist?? Das ist reiner Zufall... Wäre es anders gelaufen wär man vielleicht in einem Land geboren in der es den Leuten nicht so gut geht.

Stolz auf eine Nationalität zu sein ist meiner Meinung nach ziemlich grosser schwachsinn.. Man kann z.B. stolz auf eine Leistung sein die man oder jemand den man gerne hat vollbracht hat... aber doch nicht auf eine Nationalität..!?
 
Ich denke schon, dass es normal und selbstverständlich ist, sich mit seinem Land zu identifizieren und stolz auf es zu sein. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sämtliche Entscheidungen von Politikern mitträgt.
 
Ich finde es eher merkwürdig, wenn Migranten-Abkömmlinge stolz auf das Land ihrer Eltern oder gar Großeltern sind und das Land, in dem sie geboren bzw. aufgewachsen sind, gering schätzen.

Man kann stolz darauf sein, in einem Land zu leben, in dem Bildung für alle möglich ist und zwar egal, ob man in einer großen Stadt oder auf dem Land lebt, wo kein Hunger herrscht und die medizinische Versorgung flächendeckend ist. Man kann daran mitarbeiten, dass es auch so bleibt oder noch besser wird.

Der reine Nationalismus dagegen ist purer Unsinn und führt nur zu Abgrenzung oder gar Gewalt!
 
Als ich stolze 14 Monate alt war, haben mich meine Eltern nach Deutschland verschleppt :D . (zur Info: die Komplette Familie ist polnisch.)
Der Grund, warum meine Eltern damals nach Deutschland kamen war der, dass es zu damaligen Zeiten in Deutschland wesentlich besser aussah, was Arbeit, Wohlstand etc. angehen.
Zu Hause sprechen wir polnisch, weil es die Muttersprache ist - und ich denke es ist mehr als verständlich, wenn man seine Muttersprache nicht ablegen will. Deutsch habe ich, da ich hier aufgewachsen bin, sehr schnell und sehr fließend gelernt, sogar ohne jeglichen Akzent.
Eventuell irgendwann man nach Polen zu gehen könnte ich mir auch nicht mehr vorstellen.
Jedoch muss ich sagen: Emotional oder im Hinblick auf ein Zugehörigkeitsgefühl verbindet mich mit Deutschland rein gar nichts. Es ist einfach die Mentalität und Arroganz der Leute, die mich sehr stört. Hier kommt einem alles irgendwie sehr "kalt" vor.
Wenn ich das Geld und die Möglichkeit hätte, würde ich vielleicht nach Amerika oder Kanada auswandern (was ich auch tatsächlich vor habe).

Was ich noch stark an Deutschland kritisiere ist, wenn ein Deutscher sagt, er wäre stolz, ein Deutscher zu sein. Das ist an sich ja nichts schlimmes - jedoch habe ich das von mehreren Leuten (früher in der Schule) mit so einer Arroganz gehört, dass mir echt alles hochkam - und natürlich direkt Sprüche hinterhergeschoben, wie scheiße Polen doch ist und dass die Leute dort alle unterwürfig sind und nichts anderes als billige Arbeitskräfte.
Deswegen reagiere ich auf das Thema relativ empfindlich - hab halt die falschen Leute getroffen.
---> An Polen kritisiere ich im Übrigen das gleiche, dort werden Deutsche meist bis aufs Blut beleidigt etc.

Also - emotional an Polen gebunden und Stolz deutscher zu sein? Nee - gibts keinen Grund für. Versorgung, Medizin, Bildung ist in Deutschland besser? Ja, aber die Menschen nicht.
 
...
Versorgung, Medizin, Bildung ist in Deutschland besser? Ja, aber die Menschen nicht.

In jedem Land gibt es gute und doofe Menschen. Dein Pauschalurteil finde ich, ehrlich gesagt, zum spei-übel-werden! Du bist ausschließlich in DE aufgewachsen (die ersten 14 Monate sind eher unbewusst). Deine Eltern kamen wohl nur aus wirtschaftlichen Gründen hierher, wie man deinen Worten entnehmen kann. Sie sind, so scheint es, wenig integrationswillig. Man könnte ihnen ebenso den Vorwurf machen, nur an Geld und Wohlstand interessiert zu sein ...

Eine Ex-Mitarbeiterin meiner Frau ist gebürtige Polin, spricht eher schlecht deutsch, obwohl sie seit ca. 12 Jahren hier lebt. War danach arbeitslos aber versorgt vom deutschen Staat und bekommt jetzt vom Arbeitsamt eine Umschulung zur CAD-Zeichnerin (Techn. Zeichnerin?) voll bezahlt. Ich möchte mal wissen, welches andere EU-Land so viel für ausländische Bewohner tut!!

Ich finde es schlecht, dass du von Deutschen blöd beschimpft wurdest, dass ist einfach nur dumm! Aber denke nicht, dass in den USA oder Kanada alles viel einfacher, wärmer und netter wäre. In den USA ist der Rassismus, vor allem gegen Schwarze, Asiaten und Latinos, immer noch weit verbreitet. Dort regiert auch Geld und sonst nix die Welt. Da sorgt der Staat nicht endlos für die Menschen oder bietet ihnen teure Umschulungen an, schon gar nicht, wenn man kein US-Bürger ist! In Kanada ist das ähnlich, ein Bekannter von mir ist dorthin ausgewandert und musste jetzt schon 2x die Erfahrung von 'hired & fired' machen! Und das mit 2 Kinder, da stehst du von einer Woche zur nächsten ohne Job da mit kaum Geld.

In Deutschland mag einiges im Argen liegen und es gibt leider viel zu viel Fremdenfeindlichkeit und -Angst, aber die Migranten müssen auch das ihre tun, um sich dauerhaft zu integrieren.
 
37 jahre in deutschland und dann sone artikulation? arm arm
lern erstma richtig deutsch du vogel o0

omg
 
@ e!sk4lt

Das schreibt ja der richtige.
Jahre, Deutschland, Artikulation, Deutsch & Vogel werden GROß geschrieben.

sone wird auch groß geschrieben, weil es eine Maßeinheit ist.

Und was "erstma" ist, kann ich Dir nicht sagen.

Ist Dir nicht der Gedanke gekommen, das seine Eltern vielleicht nur Türkisch mit ihm sprechen konnten oder nur sehr schlechtes Deutsch ?.
Das er vielleicht nicht seit seiner Jugend, Deutsche Freunde hatte ?.
Die Lehrer vor 30 Jahren ihn vielleicht nicht richtig unterstützt haben ?.
etc.

Finde es schon traurig.
Du solltest Dich vielleicht entschuldigen, für diese "dumme" Anmache.

Bye
]!66!
 
...
sone wird auch groß geschrieben, weil es eine Maßeinheit ist.

Und was "erstma" ist, kann ich Dir nicht sagen.
...


Hehehe, der Thread verkommt zur Rechtschreibkritik! :D

'sone' ist in diesem Fall keine Maßeinheit sondern ein schlampig zusammengefasstes 'so eine'.

Der Ausdruck 'erstma' steht für 'erst mal'!

Im Übrigen fehlen im Beitrag von e!sk4lt die allermeisten Satzzeichen. Also wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Rechtschreibfehlern um sich werfen! :D
 
@ MusterMann,

was e!sk4lt mit seinem Text sagen wollte, habe ich schon verstanden.
Also was sone und erstma bedeuten soll.

Es sollte auch keine Rechtschreibungs Kritik werden, weil mir das egal ist, siehe hier.

Aber mich stört es wenn Leute dumm angemacht werden, die nicht richtig Deutsch schreiben können, obwohl sie schon ewig in Deutschland wohnen.
Und dann noch in einem Deutsch, was nicht viel besser ist.

Darum ging es mir. :)

Bye
]!66!
 
lol jungs ihr hängt euch an sonem scheiss auf omfg,es geht um den inhalt,und wenn ihr mal drauf achtet habe ich auch ALLES kleingeschireben -_-

wenn jemand 37 jahre hier lebt und dann immernoch nicht richtig deutsch kann sollte man sich vllt die frage stellen was da falsch gelaufen ist oder?!
kenne einige die lange hier leben oder sogar hier geboren sind und immernoch sprechen als wären se 2 wochen hier -_- hab kein verständnis für sowas.

aber was solls,kriegter alle nen pass,haben ja net scho genug probs ;D

GreetZ
 
aus patriotischer sicht, sollte jeder stolz auf sein land und dessen verdienste sein!

aus psychologischer sicht allerdings, ist es schmarn trennungen anzustreben, da wir ALLE viel zu viele gemeinsamkeiten haben...


meine meinung
 
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