Israelischer Angriff auf Hilfskonvoi

Angriff gerechtfertigt oder nicht ?!?

  • Ja

    Stimmen: 20 25,0%
  • Nein

    Stimmen: 56 70,0%
  • Weiß nicht

    Stimmen: 4 5,0%

  • Umfrageteilnehmer
    80

yido

Well-known member
Tagesspiegel

Bei der Stürmung der internationalen Gaza-„Solidaritätsflotte“ durch das israelische Militär sind offenbar 19 Menschen getötet worden.

Das berichtet das israelische Fernsehen. Demnach hat es zudem 26 Verletzte gegeben. Nach Angaben der Organisation „Free Gaza“ wurden sogar bis zu 50 Menschen verletzt.

Die Schiffe hatten sich nach Angaben von „Free Gaza“-Sprecherin Audrey Bomse ganz klar in internationalen Gewässern befunden.


Also das was ich in den Nachrichten gesehn hab hat mich echt schockiert, wie die Israelische Spezialeinheit ein Hilfsschiff beladen mit Nahrung und sonstige Güter

für das Palästinische Volk angegriffen und die Ehrenamtlischen Helfer verprügelt und erschossen haben.


Meine Meinung dazu ist Piraterie und Terror von Israelischer Seite. Haben die Israelis selbst nicht von der Geschichte gelernt frag ich mich:confused:

Meine Frage auch an euch seht ihr diese Aktion gerechtfertigt??

Oder als nicht gerechtfertigt!!!

Mich würde eure Meinungen dazu interessieren
 
Hallo,
also ich find es ne riesengroße Schande was sich da der israelische Staat erlaubt.
Die Palästinenser in ein Gebiet ferchen, alles zerstören, die Menschen nicht rauslassen und nur die nötigsten Hilfsgüter in die Region lassen und dann Leute die helfen wollen und Hilfsgüter schicken, einfach so abballern. Das ist so eckelhaft.
Ich will bloß hoffen, das die Menschen im Gaza eine neue Kraft für eine große Intifada haben und das bekommen was ihnen zusteht, nämlich ein selbstverwaltetes Stück land!
 
Piraterie ist hier das richtige Wort.
Denn das Aufbringen von Schiffen in internationalem Gewässer nennt man nicht anders.
Aber so kennt man Israel denn seit seiner Gründung zieht sich eine Blutspur durch die Geschichte dieses Landes und unsere Bundestrulla hat nix besseres zu tun als von der unverbrüchlichen und historisch verpflichtenden Solidarität mit Israel und seinem zionistischen Terrorregime zu säuseln wärend zivile Hilfsaktivisten beim Versuch ermordet werden den Menschen im weltgrößten Konzentrationslager zu helfen.
Existenzrecht Israel ? Bullshit... was ist mit dem Existenzrecht der Palästinenser?
 
Gottes auserwähltes Volk

Piraterie ist hier das richtige Wort.
Denn das Aufbringen von Schiffen in internationalem Gewässer nennt man nicht anders.[...]
Du wirst doch Gottes auserwähltem Volk - leuchtendes Beispiel von Demokratie und Schützer von Minderheiten in seinem Machtbereich - nicht vorschreiben wollen, wen sie wann und wo umlegen dürfen (zumal diese Auserwählten im Besitz von Atomwaffen sind)?
 
Bevor man sich zu irgend etwas Äussert
sollte man sich vorher auch genau erkundigen, was genau passierte
und nicht gleich schreien die schlimmen Israeli.
 
Bevor man sich zu irgend etwas Äussert
sollte man sich vorher auch genau erkundigen, was genau passierte
und nicht gleich schreien die schlimmen Israeli.

Das ist kein Schreien von wegen die bösen Israelis. Fakt ist, dass der Staat Israel sich rücksichtslos über jedweilige Menschenrechte hinwegsetzt.
 
Also ich weiß gar nicht wo das Problem ist. Die Amis greifen ständig die Zivilbevölkerung an und wenn es jetzt mal Israel macht sind alle am durchticken und beschimpfen die aufs letzte.Es kommt hier fast so rüber als seien die schlimmer als die Nazi es waren. Ich schließe mich mal hawi an, denn niemand von uns kann sagen, ob das hier eine böse Absicht war, ein Versehen oder andere Gründe dahinter steckten.
 
Also ich weiß gar nicht wo das Problem ist. Die Amis greifen ständig die Zivilbevölkerung an und wenn es jetzt mal Israel macht sind alle am durchticken und beschimpfen die aufs letzte.Es kommt hier fast so rüber als seien die schlimmer als die Nazi es waren. Ich schließe mich mal hawi an, denn niemand von uns kann sagen, ob das hier eine böse Absicht war, ein Versehen oder andere Gründe dahinter steckten.

keine böse Absicht? :depp:

LiveLeak.com - Redefining the Media

Hier sehen wir Aufnahmen von gestern Abend die zeigen, wie Israelis vor der türkischen Botschaft in Tel Aviv die Kaperung der Hilfsschiffe für Gaza feiern. Damit finden sie offensichtlich auch die Tötung der Passagiere toll. [Beitrag von Phunsoldier gekürzt]
 
Natürlich darf man solche Verbrechen keineswegs relativieren. Dennoch kann man sich hier natürlich darüber auslassen.

Was die Verbrechen der Nazis eigenartig machte, das war nicht ihr Umfang, sondern die Art, wie sie diese betrieben haben. Nicht ohne Grund hieß es damals 'der Tod ist ein Meister aus Deutschland.' Die Akribie, mit welcher sie den Tod anderer Menschen geschäftsmäßig betrieben haben (Listen über Beutezähne, Schuh- und Brillenberge) sprechen eine deutliche Sprache. Das war bisher wohl einmalig.

Die 'Gnade der späten Geburt' verkommt allerdings zu einem 'Fluch der späten Geburt', wenn man nicht gewillt oder nicht in der Lage ist, aus der Geschichte zu lernen. Heutzutage sollte man solchen Exzessen wie damals gegenüber schon etwas sensibler sein.

Das einzigartige 'Verdienst' des Staates Israel hingegen ist es, einerseits als Opfer des Holocaust äußerst sensibel gegenüber solchen Gräueltaten zu sein (sofern man selber davon betroffen ist), andererseits aber völlig unsensibel gegenüber Greueltaten zu sein, welche man selber begeht. Genauso wie Israel erwartet, daß ihr Existenzrecht von ihren Anrainern akzeptiert wird, genauso müssen sie diese jenen gewähren - eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Doch in Israel gehen die Uhren scheinbar anders. Dort gelten offenbar die Gleichungen:

Völkermord an Juden = Holocaust
und
Völkermord an Palästinensern = Sicherung Israels.​

Ich persönlich finde es jedenfalls unentschuldbar, wenn man als Opfer eines versuchten Genozids später selber zum Täter mutiert. Schade, früher einmal hätte ich gerade in dieser Hinsicht mehr von Israel erwartet.
 
Ich will hier keine Vergleiche mit Totenkopfverbänden o. ä. mehr sehen!
Beim nächsten mal gibts Verwarnungen...

Phunny
 
...Ich persönlich finde es jedenfalls unentschuldbar, wenn man als Opfer eines versuchten Genozids später selber zum Täter mutiert. ...

Wahre Worte. Schon die von langer Hand vorbereitete Landnahme in der zweiten Hälfte der Vierziger-Jahre des letzten Jahrhunderts war ein Ausdruck der Wut und ein Aufbegehren gegen den Antisemitismus in ganz Europa!

Das (fast) globale schlechte Gewissen gegenüber den Juden ließ diese in Palästina, nicht zuletzt durch US-amerikanische Unterstützung und der Unorganisiertheit der arabischen Nachbarn, einen Staat Israel zementieren. Nachdem man bis 1973 mehrere Angriffe der Nachbarstaaten dazu noch erfolgreich abwehrte, fühlte man sich in Israel bärenstark. Die vertriebenen oder teilweise mehr schlecht als recht gelittenen, muslimischen Palästinenser wurden mehr und mehr an der Rand des Landes und der Gesellschaft gedrängt. Arabische Nachbarn waren über Flüchtlinge aus der Region auch nicht angetan, was man noch heute an Lagern und Behelfsunterkünften in Jordanien oder auch im Libanon sieht.

Dass irgendwann aber die Schmerzgrenze der Palästinenser überschritten wurde und diese sich zu wehren begannen, ist nachvollziehbar. Leider haben sich daher Organisationen, wie die Hamas im Gaza, der Menschen dort angenommen. Israel nun verteidigt mit Mauern, Zäunen, Embargo und brachialen Angriffen sein Territorium. Leider bleiben mal wieder die normalen Menschen dabei auf der Strecke.

Einen internationalen Hilfskonvoi in internationalen Gewässern nun blutig anzugreifen, ist aber von Seiten Israels total daneben und verletzt jegliche internationale Abkommen. Zudem haben sie einfach die gesamten Helfer interniert und verhören sie. Anschließend erfolgt die Abschiebung. Und wozu das Ganze? Die Israelis haben, trotz filmischer Beweise, nicht wirklich ein schlechtes Gewissen über die Ermordung und Verletzung etlicher Zivilisten. Dank der USA und ihrer Lobby brauchen sie das noch nicht mal.

Und wo bleiben die Stimmen unserer Regierung und die Konsequenzen gegenüber Israel?
 
Und wo bleiben die Stimmen unserer Regierung und die Konsequenzen gegenüber Israel?

..die relativieren diese Tat und versuchen ähnlich der Israelischen PR Kampagne die Missstimmung gegen Israel zu besänftigen.

Es darf doch aber nicht angehen, dass die Weltöffentlichkeit Angesichts der jahrhundertelangen Judenverfolgung (nicht nur von deutscher Seite her), Israel gewähren lässt und es mit modernsten Waffen ausstattet.

Fakt ist nun einmal, dass dieses Land nicht den Juden gehört und dass die rechtmäßigen Bewohner dieses Landes unter den Augen der Weltöffentlichkeit unter Billigung aller westlichen Regierungen, beseitigt, verdrängt in ihrer Kultur behindert werden.

Nur weil sich einer meiner Vorfahren bei der Völkerwanderung am Genfersee eine Hütte gebaut hat, kann ich nicht hingehen und sagen die Schweiz gehört mir.
Was hier jetzt passiert hat die gesamte westliche Wertegesellschaft zu verantworten, die den Israelis in ihren zionistischen Bestrebungen unterstützt haben und diesem "armen geschundenen Volk" eine Heimat zu bieten.
Vielleicht bin ich mit meinem Vergleich mit der SS zu weit gegangen aber was dort geschieht ist schlichtweg neben der Judenverfolgung und dem Abwurf der A-Bomben die größte Sauerei der bisherigen Menschheitsgeschichte und einer modernen Gesellschaft, wie man sich stets und ständig zu bezeichnen pflegt, unwürdig.
Es gibt Staaten, gegen die aus weitaus geringeren Gründen ein internationales Handelsembargo verhängt wurde.
 
Es war in internationalen Gewässern, also hatten die Israelis kein recht,

es war einfach MORD für mich

mfg
 
Ob man nun Beifall klatscht, oder es scharf verurteilt, muß jeder für sich selbst entscheiden!

Aber, warst Du mit auf den Schiffen, oder woher weißt Du so genau, was auf den Schiffen für Güter waren, und was dort genau passiert ist?

Ich bin jedenfalls vorsichtig in alle Richtungen mit Vorverurteilungen!

Es hat anscheinend Tote gegeben, und das ist an sich schon schlimm genug!

Wer hat nun Schuld?

Da es ja im Nahen Osten passiert ist, erlaube ich mir aus dem NT frei zu zitieren:

Der, der ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein !
 
Was für eine "wahre" Aussage:
"We know one thing for sure, in the media we are going to lose the war anyhow,” Shlomo Dror, a spokesman for Israel’s Defense Ministry.“It doesn’t matter what we do.”

Natürlich öffnet der Nachsatz Tor und Tür für die Verurteilung aller Taten, doch solchen Schmarrn wie "Piraterie" und "Terror" is jawohl n Witz.

Wenn ein 6 Schiffe Konvoi voller Anti-isreal Demagogen unter dem Deckmantel der Hilfslieferungen "vorsätzlich" und "wissentlich" in den abgeriegelten und militärisch kontrollierten Gazastreifen schippert, dann weiß doch jedes Kind was eine "Seeblockade" bei einer nicht zimperlichen und unruhigen Zeigefinger- (dies gilt für den waagrechten wie auch senkrechten!) Nation bedeutet.
Annette Groth schrieb:
„Wir waren uns darüber im Klaren, dass dies keine einfache Schiffsreise wird. Aber mit dieser Brutalität haben wir nie gerechnet.“
Warum? Weil,
Free Gaza schrieb:
Die internationale Organisation "Free Gaza" will mit Hilfsgütern die palästinensische Bevölkerung des Gazastreifens unterstützen. Solidaritätsfahrten von Schiffen sollen auch öffentlichkeitswirksam auf die Blockade des Gebiets durch Israel hinweisen...Nach Angaben der Aktivisten wurde ihr Boot nach Schüssen vor den Bug von einem israelischen Kriegsschiff gerammt und zum Abdrehen gezwungen. Bei einem weiteren Versuch im Juni 2009 wurde ein Hilfsschiff vor Gaza abgefangen und in den israelischen Hafen Ashdod gezwungen.
Achso, Ashdod, darf jeder anfahren, der Hilfslieferungen hat. Z.B. die UNO verteilt die dann! Dies wurde auch den Schiffen 1 Woche vorher angeboten (verlangt ja das Regelwerk von San Remo), aber die lehnten ab. Suchten die Konfrontation!!!
Was beudetet dann bitte diese Aussage?
Norman Paech schrieb:
So viele Waren es auch waren, mehrere Tonnen, das war nicht das Ziel. Sondern das Ziel ist die Durchbrechung der Blockade, d.h. die Aufhebung der Blockade, denn das ist der Grund des Übels...das war eine ganz eindeutige politische Aktion für die Zukunft..Wir hatten alle "Störmanöver" durchgespielt, dass wir abgedrängt werden...
Nochmal, die Aktivisten haben provoziert und Israel überreagiert.
Blast das Ganze nicht unnötig auf. Außerdem verweigert die Hamas, die Annahme der Hilfsgüter der Schiffe jetzt. Na klasse!
Übrigens friedliche Aktivisten gibt es auch immer weniger.
Klar gab es keine Waffen an Board, wäre ja auch ein Eigentor, aber Eisenstangen?!? äääh Sorry "Holzstöcke" schließlich waren die ja auch auf einem Holzsegelschiff ...

Gewaltbereite aus den eigenen Reihen, werden bewusst gefördert und aber auch geschützt, trotz der Öffentlichen Distanzierung im Nachhinein von jeglicher Gewalt.
Gibt jawohl "genug" Beispiele auf dt. Boden, wie einfache (kleine) Demos zur Erprobung neuer Methoden und Vorgehensweisen auf Seiten der Aktivisten genutzt werden, um später den extremen Randgruppen neue Optionen der Gewalt bieten zu können.

Ich verurteile, dass "Elite"Soldaten stümperhaft ein Schiff entern, wo man wusste, vor allem bei dem mit Presse vollgestopften Mavi Marmara, dass man keine unverhältnismäßige Gewalt einsetzen darf. Völlig überfordert angesichts sich wehrender ansonst völlig friedlicher Kreuzfahrer. Das Schiff kam aus Zypern und wurde bereits kontrolliert. Man wusste das keine Waffen drauf sind, also warum stürmen? Traut man nicht den Griechen?

Überlegt euch bitte mal was Ihr hier teilweise für ein Schwachsin postet!!!
 
Weiß jemand, ob unsere Politiker diesen Monat schon überwiesen haben ... nicht das wir nacher Schuld sind, wenn für den nächsten den es abzuschlachten gilt, keine frischen Waffen und Muni da ist.
 
@ Hudson:
Nette Worte, aber deine Argumentationskette greift dann letztendlich doch nicht!

Zunächst sollte man überhaupt mal überlegen, ob eine generelle Blockade des Gazastreifens völkerrechtswidrig ist. Immerhin haben die heutigen Israelis bzw. deren Vorfahren Palästina gut 60 Jahre zuvor erobert. Dass die Eroberten das weniger gut fanden, sollte klar sein.

Die Israelis haben den Palästinensern seither in jeglicher Form Rechte beschnitten, Land enteignet und die Infrastruktur im Gaza nahezu zerstört.

Und jetzt sollte man mal wirklich darüber nachdenken, ob diese Schiffskonvoi-Provokation nicht doch einen Sinn macht. Die Welt vergisst allzu schnell, dass die Israelis hier dauerhaft Unrecht begehen. Zudem haben die Militärs die Schiffe in internationalen Gewässern aufgebracht. Hier Verständnis für die Israelis aufzubringen, würde ich nur in so weit verstehen, dass man die Schiffe auf Waffen und Ähnliches durchsucht. Denn Waffen wären nur für die Hamas von Nutzen, nicht aber für die palästinensische Bevölkerung im Gaza.
 
Sorry, Hudson, aber deiner Argumentation nach könnte man das Demonstrationsrecht z.B. gleich ganz abschaffen, wird es doch ad absurdum geführt, wenn es einem als Recht auf dem Papier zusteht, doch wehe, man wendet es auch an. Denn jede Demonstation ist schließlich eine Konfrontation mit den Mißständen, welche sie anprangert und denjenigen, welche hinter diesem Mißständen stehen.

Ähnlich ist es hier wohl auch zu sehen. Die einzigen Maßnahme, die gegen die Willkür Israels gegenüber den Palästinensern in deinen Augen bestehen könnten wären wahrscheinlich Nichtstun und fernab darüber schimpfen, denn alles andere wäre ja Provokation und Provokation darf nicht sein - es sei denn, man übt einfach Macht auf seinen Nachbarn aus und zwingt ihm eine (möglicherweise völkerrechtswidrige) Blockade auf. Diese Provokation muß man gelten lassen, die dagegen jedoch ist verwerflich, rührt sie doch an den bestehenden Machtverhältnissen in Nahost.

Nun, eines haben die Aktivisten jedenfalls erreicht, und genau deswegen vergleiche ich sie durchaus mit Demonstranten: sie haben Öffentlichkeit mobilisiert, und dies nicht zu knapp. In meinen Augen ist dies ein voller Erfolg, sollte doch spätestens seit Vietnam klar sein, daß man mit der Sensibiliosierung der Weltöffentlichkeit selbst Kriege gewinnen kann.

Sicher, viel ist mit dieser Aktion auch nicht gewonnen, aber zumindest ist sie ein weiteres Stück auf dem Weg, nicht zuzulassen, daß der Sozialdarwinismus einer Regierung die Rechte seiner Nachbarn Stück für Stück solange beschneidet, bis keiner mehr da ist, den man damit drangsalieren kann.

Hätte die Weltöffentlichkeit bisher immer konsequent weggeschaut, dann fürchte ich, es gäbe überhaupt keine Palästinenser mehr. Auch eine Art Lösung, nicht wahr?

Gruß Konradin
 

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