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Illegaler Handel mit Kundendaten: Der "GAU" wird immer noch größer
Nachdem der bereits ausgerufene GAU beim illegalen Datenhandel doch immer noch größer wird und inzwischen unter anderem die Deutsche Telekom erfasst hat, fordern auch Datenschützer ein rasches Verbot des zweifelhaften Geschäftsmodells und ein Eingreifen des Staates. Nach den Grünen macht sich jetzt die Landesbeauftragte für Datenschutz in Nordrhein-Westfalen, Bettina Sokol, für ein generelles Verbot der Geschäftemacherei mit persönlichen Angaben wie Name, Anschrift, Geburtsjahr, Beruf oder Kontendaten stark. Nur auf diesem Weg sei der "außer Kontrolle geratene Datenhandel zu stoppen", sagte sie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Grünen-Fraktionsvize Bärbel Höhn plädierte in dem Blatt dafür, die Abschöpfung der unrechtmäßigen Gewinne der Datenschieber möglich zu machen.
Quelle: heise online - 19.08.08 - Illegaler Handel mit Kundendaten: Der "GAU" wird immer noch größer
Datenklau: Auch Zypries plädiert für strengere Datenschutzregeln
Nach der Aufdeckung des massenhaften Missbrauchs von Kundendaten in der Wirtschaft hat sich jetzt auch Bundesjustizministerin Brigitte Zypries unter die Befürworter strengerer Datenschutzregelungen gereiht. Die SPD-Politikerin plädiert etwa für eine strikte Opt-in-Regelung für den Handel mit persönlichen Informationen. Die Anforderung einer ausdrücklichen Einwilligung der Betroffenen für die Weitergabe persönlicher Daten sei zu prüfen, schloss sich Zypries Forderungen von Daten- und Verbraucherschützern an. Dafür müsse nur die bestehende Bestimmung im Bundesdatenschutzgesetz, wonach der Transfer nur durch einen ausdrücklichen Widerspruch gemäß dem Opt-out-Prinzip zu untersagen sei, umgekehrt werden.
Quelle: heise online - 19.08.08 - Datenklau: Auch Zypries plädiert für strengere Datenschutzregeln
Darüber sollten sich mal unsere [EVIL]Politiker kümmern, um unseren Datenschutz[/EVIL] und es nicht noch unterstützen, ich möchte mal sehen wie sie reagieren wenn man mal von einem Politiker die Daten weitergibt:wink:
Nachdem der bereits ausgerufene GAU beim illegalen Datenhandel doch immer noch größer wird und inzwischen unter anderem die Deutsche Telekom erfasst hat, fordern auch Datenschützer ein rasches Verbot des zweifelhaften Geschäftsmodells und ein Eingreifen des Staates. Nach den Grünen macht sich jetzt die Landesbeauftragte für Datenschutz in Nordrhein-Westfalen, Bettina Sokol, für ein generelles Verbot der Geschäftemacherei mit persönlichen Angaben wie Name, Anschrift, Geburtsjahr, Beruf oder Kontendaten stark. Nur auf diesem Weg sei der "außer Kontrolle geratene Datenhandel zu stoppen", sagte sie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Grünen-Fraktionsvize Bärbel Höhn plädierte in dem Blatt dafür, die Abschöpfung der unrechtmäßigen Gewinne der Datenschieber möglich zu machen.
Quelle: heise online - 19.08.08 - Illegaler Handel mit Kundendaten: Der "GAU" wird immer noch größer
Datenklau: Auch Zypries plädiert für strengere Datenschutzregeln
Nach der Aufdeckung des massenhaften Missbrauchs von Kundendaten in der Wirtschaft hat sich jetzt auch Bundesjustizministerin Brigitte Zypries unter die Befürworter strengerer Datenschutzregelungen gereiht. Die SPD-Politikerin plädiert etwa für eine strikte Opt-in-Regelung für den Handel mit persönlichen Informationen. Die Anforderung einer ausdrücklichen Einwilligung der Betroffenen für die Weitergabe persönlicher Daten sei zu prüfen, schloss sich Zypries Forderungen von Daten- und Verbraucherschützern an. Dafür müsse nur die bestehende Bestimmung im Bundesdatenschutzgesetz, wonach der Transfer nur durch einen ausdrücklichen Widerspruch gemäß dem Opt-out-Prinzip zu untersagen sei, umgekehrt werden.
Quelle: heise online - 19.08.08 - Datenklau: Auch Zypries plädiert für strengere Datenschutzregeln
Darüber sollten sich mal unsere [EVIL]Politiker kümmern, um unseren Datenschutz[/EVIL] und es nicht noch unterstützen, ich möchte mal sehen wie sie reagieren wenn man mal von einem Politiker die Daten weitergibt:wink: