Biosman
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IJon Tichy - Raumpilot: Die Sterntagebücher Miniserie
IJon Tichy - Raumpilot: Die Sterntagebücher Miniserie
IJON TICHY: RAUMPILOT ... jetzt im ZDF!
Ist eine Miniserie und eine DVD, für Stanislaw Lem Fans ein muß!
die .iso ist in DVD5 untouched
Cover und ein paar .pdf von Stanislaw Lem sind auch dabei!
Spaß haben mit
Gr€€tz Biosman
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Der Inhaltsplot:
Ijon Tichy: Raumpilot
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Seriendaten
Originaltitel: Ijon Tichy: Raumpilot
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr(e): 2006
Länge pro Episode: ca. 15 Minuten
Episodenzahl: 6
Originalsprache: Deutsch
Genre: Science-Fiction-Satire
Erstausstrahlung: 26. März 2007
Fernsehsender: ZDF
Besetzung
Oliver Jahn
Ijon Tichy
Nora Tschirner
Analoge Halluzinelle
Ijon Tichy: Raumpilot ist eine deutsche Science-Fiction-Fernsehserie, die auf einer freien Bearbeitung von Stanislaw Lems Roman Sterntagebücher basiert. Die Fernsehserie baut auf den beiden Kurzfilmen „Aus den Sterntagebüchern des Ijon Tichy“ von Dennis Jacobsen, Randa Chahoud und Oliver Jahn, der auch die Hauptrolle des Ijon Tichy spielt, auf. Die Erstausstrahlung der Serie erfolgte ab dem 26. März 2007 immer montags gegen 23:55 Uhr im ZDF. Jede Folge wurde schon eine Woche zuvor in der ZDFmediathek online bereitgestellt.
Handlung [Bearbeiten]„Der Weltraum und die unendlichen Weiten der Einbildungskraft sind der Schauplatz für den ebenso tollkühnen wie eigensinnigen Raumpiloten Ijon Tichy.“
Ijon Tichy, eine Art „Weltraummünchhausen“, fliegt in seiner wohnlichen „Drei-Zimmer-Rakete“ durchs All. Immer mit dabei: seine selbstgebaute analoge Halluzinelle, der weibliche Roboter in Form eines Hologramms. Gemeinsam durchleben sie skurrile Abenteuer auf fremden Planeten, in kosmischen Strudeln oder in ihrer eigenen Rakete. Dabei ist Tichys Rakete eine Pressstempelkanne, die von innen aussieht wie eine Berliner Altbauwohnung; die Außerirdischen sind mit einfachen Mitteln skurril und charaktervoll gestaltet. Begleitet von Tichys Erzählerstimme, wird der Zuschauer durch eine bunte, trashige Welt geführt, die voll von Genrezitaten und aberwitzigen Einfällen ist.
Ausstattung und Produktion [Bearbeiten]In der Serie finden zahlreiche Retro-Gegenstände Verwendung, Haushaltsgeräte und anderes aus den 60er/70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das, zusammen mit der Berliner Altbauwohnung, die als Drehort dient, erzeugt einen eigenen Charme. Die Ausstattung gehört somit genau in die Zeit, in der die Geschichte das erste Mal veröffentlicht wurde.
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IPV mach ich dann selber:
PN mit Tichy|Nick|Status
PW ist B(i)osman
CRC Fehler mir melden!!
IJon Tichy - Raumpilot: Die Sterntagebücher Miniserie
IJON TICHY: RAUMPILOT ... jetzt im ZDF!
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Der Inhaltsplot:
Ijon Tichy: Raumpilot
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Seriendaten
Originaltitel: Ijon Tichy: Raumpilot
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr(e): 2006
Länge pro Episode: ca. 15 Minuten
Episodenzahl: 6
Originalsprache: Deutsch
Genre: Science-Fiction-Satire
Erstausstrahlung: 26. März 2007
Fernsehsender: ZDF
Besetzung
Oliver Jahn
Ijon Tichy
Nora Tschirner
Analoge Halluzinelle
Ijon Tichy: Raumpilot ist eine deutsche Science-Fiction-Fernsehserie, die auf einer freien Bearbeitung von Stanislaw Lems Roman Sterntagebücher basiert. Die Fernsehserie baut auf den beiden Kurzfilmen „Aus den Sterntagebüchern des Ijon Tichy“ von Dennis Jacobsen, Randa Chahoud und Oliver Jahn, der auch die Hauptrolle des Ijon Tichy spielt, auf. Die Erstausstrahlung der Serie erfolgte ab dem 26. März 2007 immer montags gegen 23:55 Uhr im ZDF. Jede Folge wurde schon eine Woche zuvor in der ZDFmediathek online bereitgestellt.
Handlung [Bearbeiten]„Der Weltraum und die unendlichen Weiten der Einbildungskraft sind der Schauplatz für den ebenso tollkühnen wie eigensinnigen Raumpiloten Ijon Tichy.“
Ijon Tichy, eine Art „Weltraummünchhausen“, fliegt in seiner wohnlichen „Drei-Zimmer-Rakete“ durchs All. Immer mit dabei: seine selbstgebaute analoge Halluzinelle, der weibliche Roboter in Form eines Hologramms. Gemeinsam durchleben sie skurrile Abenteuer auf fremden Planeten, in kosmischen Strudeln oder in ihrer eigenen Rakete. Dabei ist Tichys Rakete eine Pressstempelkanne, die von innen aussieht wie eine Berliner Altbauwohnung; die Außerirdischen sind mit einfachen Mitteln skurril und charaktervoll gestaltet. Begleitet von Tichys Erzählerstimme, wird der Zuschauer durch eine bunte, trashige Welt geführt, die voll von Genrezitaten und aberwitzigen Einfällen ist.
Ausstattung und Produktion [Bearbeiten]In der Serie finden zahlreiche Retro-Gegenstände Verwendung, Haushaltsgeräte und anderes aus den 60er/70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das, zusammen mit der Berliner Altbauwohnung, die als Drehort dient, erzeugt einen eigenen Charme. Die Ausstattung gehört somit genau in die Zeit, in der die Geschichte das erste Mal veröffentlicht wurde.
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IPV mach ich dann selber:
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