Herzlich wilkommen in der Unterschicht!

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-Rayen-

http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F...A48606DA4E5E32BE58~ATpl~Ecommon~Scontent.html
In der SPD scheint man endlich aufgewacht zu sein und sieht endlich was den sozialen Missstand in unserem Land angeht!Zumindest mal Kurt Beck und Stefan Hilsberg!
Jedoch lehnt Herr Kauder (CDU) den Begriff der Unterschicht ab und bezeichnet das lieber als "Menschen mit sozialen und Integrationsproblemen":rolleyes:...nunja jetzt mal ehrlich...Unterschicht trifft die Sache besser!
mfg Rayen
 
Naja Unterschichten darf man wirklich niemanden mein lieber -Rayen- ;)

Aber wie sich manche auch garnicht intergrieren wollen ist wirklich unaktzeptabel!
 
czek0 schrieb:
Naja Unterschichten darf man wirklich niemanden mein lieber -Rayen- ;)

Aber wie sich manche auch garnicht intergrieren wollen ist wirklich unaktzeptabel!
Mir geht es nicht drum jemanden in irgendeine Schicht zu stecken , sondern nur drum dass es endlich auch von den Politikern gemerkt wird , dass es ein akutes Problem ist und solche Schichten sich einfach im Verlauf der Jahre zunehmend Entwickelt haben!Nicht mehr und nicht weniger!
mfg Rayen
 
Wichtig ist, dass die Politiker lieber darüber diskutieren, wer nun daran schuld ist, anstatt was zu tun, damit sich die Lage der Leute bessert.
 
die da oben die reagieren da nur und agieren nicht das ist einfach schwach was da oben abgeht.
Die brauchen sich da kein kopf drum machen was mit ihrer zukunft ist, aber was ist mit uns.
Hier ist es echt schlimm es herschet eine subkultur das es nicht mehr schön ist.
Die guten tage sind glaub ich gezählt.:frown:
mfg
Fat.Joe
 
Waren sie das nicht schon immer?

Zur Zeit regieren die Politiker einfach an der Realität vorbei. Ist ja auch einfacher.
Und dann wundern die sich, dass die keiner mehr mag und die extremen Parteien Zulauf bekommen....aber wen stört das, wenn man mit einer fetten Politiker-Rente auf Mallorca wohnt?
 
ich glaube jeder politker entwickelt im laufe der zeit sogar wahnvorstellungen...die sich nturlich auch dann stark auswirken...das hat die irkung,das wir bürger langsam den bach runtergehen und deutschland sowieso
 
Was ich noch komischer finde, ist das selbst wenn die Minister wechseln, bleiben doch die Berater die Gleichen.
Man sollte vielleicht auch gleich die Berater mitauswechseln, wenn ein neuer Minister kommt.
Die Berater füttern ja auch die Minister mit "ihren Informationen", wie z.B. Prof Lauterbach im Gesundheitsministerium, der immernoch Berater ist und schon 2 Minister "überlebt" hat....und ich wette das ist in anderen Ministerien genauso.
 
dann müsstest du aber das beamtentun abschaffen, das sich doch so bewährt hat :D...
ich finde aber trotz der offensichtlichen mängel das deutsche system immer noch fairer und demokratischer als das in den usa.

(demokratie mit wahlmänner, zweiparteiensystem und einem menschen an der spitze, der als commander in chief das letzte wort in allen drei gewalten hat)
 
Das System hier ist auch fairer als das in Nordkorea oder Süduganda....aber das ist nicht das Thema hier, wie es in anderen Systemen aussieht.
Wir haben ja HIER das Problem und es sollte vielleicht mal gelöst werden.....
 
AM.Stroemer schrieb:
dann müsstest du aber das beamtentun abschaffen, das sich doch so bewährt hat :D...
ich finde aber trotz der offensichtlichen mängel das deutsche system immer noch fairer und demokratischer als das in den usa.

(demokratie mit wahlmänner, zweiparteiensystem und einem menschen an der spitze, der als commander in chief das letzte wort in allen drei gewalten hat)

Die reinen Baukosten für einen Baukilometer Autobahn (DEGES) betragen 7,1 Millionen Euro

Die Bürokratie bringt gleich mal 18 Millionen an Mehrkosten dank umständlicher Bürokratie und Gutachten ins Rennen. (und weil sie nicht überflüssig werden wollen)

Man könnte Autobahnen so billig renovieren...

Ach ja, das amerikanische System wäre für die EU garnicht so blöd. Du musst bedenken, das Washington D.C. das Brüssel von Amerika ist. Die Einzelstaaten in Amerika sind praktisch sowas wie unsere Staaten in Europa. Auf Einzelstaatenebene hat Washington überhaubt nur sehr wenig zum sagen. Die EU sollte sich ein Beispiel daran nehmen.
 
Politiker und Beispiele annehmen?

In allen Ländern wo die Mehrwertstuer erhöht wurde, ging die Witschaft in den Keller....was passiert hier?
Obwohl es Beispiele gibt, machen die Politiker es doch. Und wenn sie es schon in den Ländern so machen, warum sollte es dann in Brüssel anders sein?
 
Brüssel nimmt sich meiner Meinung nach zuviele Rechte heraus. Wir bräuchten wirklich sowas wie die Republikaner und zwar Europaweit!

Wusstest du, das die meisten Leute nur die Republikaner wählen, damit Washington D.C. nicht zuviel Rechte bekommen? Die Demokraten wollen nämlich viele Sachen dem Bund zuteilen.
 
Brüssel nimmt sich nicht nur zu viel heraus, sie mischen auch bei zuvielen Sachen mit.
Und innerhalb der EU gibt es nationale Unterschiede, so dass eine "europäische Gleichschaltung" wie Brüssel es gerne möchte, nicht möglich ist!
 
Und was meinte ein Herr Schröder zu dem Thema? Ich zitiere:

"Auch wenn man aus ärmlichen Verhältnisse kommt, kann man den Aufstieg schaffen" ""Man benötigt Ehrgeiz, Disziplin und den festen Willen, sich durch Bildung neue Möglichkeiten zu erschließen. Gelegentlich fehlt es leider an diesem Willen." "Manch einem mangelt es an Engagement" (Quelle: http://www2.onnachrichten.t-online.de/dyn/c/94/77/34/9477348.html)

Neue Bildung erschließen in Bezug auf die ärmere Bevölkerung ist in Zeiten der Einführung von Studiengebühren nicht mehr so ohne Weiteres möglich. Aber ich vergaß, unser Ex-Bundeskanzler braucht Publicity für sein neues "Werk".
 
blackbox schrieb:
Und was meinte ein Herr Schröder zu dem Thema? Ich zitiere:

"Auch wenn man aus ärmlichen Verhältnisse kommt, kann man den Aufstieg schaffen" ""Man benötigt Ehrgeiz, Disziplin und den festen Willen, sich durch Bildung neue Möglichkeiten zu erschließen. Gelegentlich fehlt es leider an diesem Willen." "Manch einem mangelt es an Engagement" (Quelle: http://www2.onnachrichten.t-online.de/dyn/c/94/77/34/9477348.html)

Neue Bildung erschließen in Bezug auf die ärmere Bevölkerung ist in Zeiten der Einführung von Studiengebühren nicht mehr so ohne Weiteres möglich. Aber ich vergaß, unser Ex-Bundeskanzler braucht Publicity für sein neues "Werk".

Da haste recht!Bildung ist mittlerweile klare Geldsache!Wirklich arme Familien können sich nunmal keine Nachhilfe leisten , und brauchen das Geld wenn sie früher verdienen gehn usw.Außerdem bezahlt der Staat auch nichtmehr das Studium von Sozialschwachen (alles rundum bisher) etc....also mittlerweile ist Bildung eine Geldsache!:frown:was ja auch eine immer differenziertere "Schicht" von Generation zu Generation hervorruft , wenn sich nicht bald diesbezüglich etwas ändert!Demnach ist die logische Folge Arme immer ärmer oder bleiben arm ...reiche immer reicher oder bleiben reich!Zumindest haben sie weitaus bessere Voraussetzungen als arme in ihrem Leben!
mfg Rayen
 
Es geht ja auch nicht nur um Geld für Nachhilfe.
Zum Einen haben Eltern mit "geringerer Bildung" nicht umbedingt den nötigen Ehrgeiz um ihre Kinder anzutreiben. (Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: Eine Mutter will ihre 16jährige Tochter zu einer Ausbildung zwingen, weil es bei ihr auch so war) und zum anderen haben die Eltern auch nicht genug Geld um das Kind bis zum Abitur "durchzufüttern".
Und danach kommt ja noch das Studium...da kostet dann auchnoch für ein paar Jahre Geld...

Allerdings hat das kostenlose Studieren ohne Studiengebühren in Deutschland auchnicht das gebracht, dass viele Kinder aus weniger begüterten Familien studiert haben. Bei sowas ist der Anteil in fast allen anderen Ländern höher, selbst wenn es dort horrende Studiengebühren gibt, wie z.B. in den USA. Selbst die liegen vor uns!
 
blackbox schrieb:
Und was meinte ein Herr Schröder zu dem Thema? Ich zitiere:

"Auch wenn man aus ärmlichen Verhältnisse kommt, kann man den Aufstieg schaffen" ""Man benötigt Ehrgeiz, Disziplin und den festen Willen, sich durch Bildung neue Möglichkeiten zu erschließen."

Erinnert mich stark an den "American Way of Life"(TM). Euch nicht auch?

Amerikanische Verhältnisse wohin man blickt!

Hartz4 will result in "Working Poor"!

Mal bei Google nachschlagen.
 
ich gehe mit der Meinung von Mutter zu 100% konform.
Zur Zeit regieren die Politiker einfach an der Realität vorbei. Ist ja auch einfacher.
Und dann wundern die sich, dass die keiner mehr mag und die extremen Parteien Zulauf bekommen....aber wen stört das, wenn man mit einer fetten Politiker-Rente auf Mallorca wohnt?

Unsere Politiker-Kaste ist eine Band von Heuchlern und Scheinheiligen. Die brauche sich um Ihre eigene Zukunft keine Sorgen machen.

F**k the polititians
 
F**k the polititians

Das ist ja dann auch leider das Problem.
Und am Ende Bewahrheitet sich das, was im Buch "Biedermayer und die Brandstifter" beschrieben wird.
Andererseits gibts ja auch keine Partei, die gegen das Problem der Politikverdrossenheit was machen will.
 

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