Die Justiz, wie sie ist, kannste echt vergessen. Da hat ein Vater seine kleine Tochter jahrelang missbraucht und vergewaltigt. Die Mutter wusste das natürlich, hat aber lange nichts dagegen unternommen. Irgendwann hat sie sich dann an den Priester ihres Ortes gewandt und gefragt, was sie machen soll. Die lapidare Antwort: „Beten, dass es vorüber geht!“ Scheiß Dorfpfaffen! Alles Beten half natürlich nichts. Es ging einfach weiter, bis das Mädchen im Alter von 13 Jahren schwanger wurde und mit 14 das Kind zur Welt brachte. Endlich wurde Anzeige erstattet und der Vater eingeknastet. Er bekam aber nur 6 Jahre und wurde wegen guter Führung schon nach 4 Jahren entlassen. Und zu allem Überfluss durfte er wieder zurück nach Hause zu seiner Familie. Das erste was er machte: Er jagte wie ein Raubtier seine mittlerweile 18-jährige Tochter durchs Haus, bis er sie zu fassen kriegte, und schleppte sie ins Schlafzimmer, um endlich wieder zu tun, was er 4 Jahre nicht tun konnte. Die 4-jährige Inzesttochter hat das alles mit ansehen müssen. Das Treiben ging noch ein paar Wochen, bis der Alte endlich wieder eingeknastet wurde, diesmal für 8 Jahre. Doch auch danach durfte er wieder zurück. Zum Glück war die große Tochter mittlerweile ausgezogen und die Kleine in einem Heim, so dass sie sicher waren.
Und dann noch all die „harmlosen“ Fälle, wo kleine Mädchen mit ihren Vätern in die Badewanne steigen müssen und statt mit dem gelben Quietscheentchen mit Papis einäugiger Schlange spielen müssen. Das ist schon Normalität für sie; sie denken, das machen alle so – sie kennen es ja nicht anders.
Echt zum Kotzen!