Gibt es Ufos?

Oh, danke für die Belehrungen.
Gibt es für Deine Behauptungen auch Belege oder reicht dafür Dein niedergeschriebenes Wort?

Liebe Grüße
Carmen
 
Ok, ich muß mich urlaubsfertig machen..
ich möchte Dir etwas zum selber nachdenken hinterlassen:

Phasen des Urknalls

Das Universum beginnt mit dem Urknall. Zum Zeitpunkt NULL versagen aber die bekannten physikalischen Gesetze. Die beschreibbare Geschichte des Universums beginnt erst 10-43 Sekunden nach dem Zeitpunkt NULL. (1) Die durch den Urknall verursachte Expansion lässt die Temperatur des Universums nach und nach sinken:

10-43 Sekunden (Planck-Zeit) nach dem Urknall: Zunächst konzentriert sich unser heute sichtbares Universum in einem extrem kleinen Raumgebiet von Planck-Länge (10-35 m), angefüllt mit unvorstellbar heißer und dichter Strahlung. Die Temperatur beträgt etwa 1032 Grad. (2)

10-36 Sekunden nach dem Urknall ist die Temperatur auf 1027 Grad gefallen, immer noch eine Welt mit ungeheuren Temperaturen und extremem Druck. Materie und Licht sind noch nicht getrennt: Quarks, Antiquarks und Photonen wandeln sich ineinander um.

1 Sekunde nach dem Urknall ist die Temperatur weiter auf 1010 Grad (10 Milliarden Grad) gefallen, und die Materie ist nach einer Reihe von Umwandlungsprozessen zu jenen Bausteinen kondensiert, aus denen sich unser Kosmos auch heute noch zusammensetzt: Elektronen, Protonen, Neutronen ...

Nach 10 Sekunden: Bei Temperaturen unter 109 Grad (1 Milliarde Grad) wird das Universum zu einem gigantischen Kernreaktor. Protonen und Neutronen vereinigen sich durch Kernfusion zu ersten schweren Atomkernen.

Nach 1 Minute hat das Universum bereits einen Durchmesser von über 1015 km. In dieser Entwicklungsphase ist das gesamte Universum wie eine einzige riesige Sonne, die in ihrem Inneren durch Kernfusion immer mehr Atomkerne schwerer Elemente erbrütet. Durch die ständige Expansion hat aber bereits nach 5 Minuten die Dichte der Materie soweit abgenommen, dass dieser Prozess wieder zum Erliegen kommt. Es haben sich 25% Helium-, 0,001% Deuterium- sowie Spuren von Lithium- und Berylliumatomkernen gebildet. Die restlichen 75% bleiben Protonen, Wasserstoffatomkerne. (3) Das Universum kühlt sich weiter ab.

Nach 397 000 Jahren beträgt die Temperatur 3000 Grad. Bei diesem Wert können die Atomkerne und Elektronen sich zu Atomen verbinden. Die Elemente Wasserstoff und Helium entstehen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Licht in ständiger Wechselwirkung mit den geladenen Atomkernen und Elektronen. Das Universum war daher undurchsichtig. Die Wechselwirkung von Licht mit neutralen Atomen ist nun jedoch sehr viel geringer, so dass Licht sich ungehindert ausbreiten kann. Das Universum wird durchsichtig. (4)
Es beginnt das dunkle Zeitalter. Kein Stern erhellt das Universum. Gigantische Wolken aus Wasserstoff und Helium wirbeln durch das Weltall. Sichtbare Strukturen gibt es im jungen Universum nicht, und mit der Expansion wird es dunkler und kühler. Unter dem langsam stärker werdenden Einfluss der Schwerkraft beginnen sich diese Gaswolken lokal zu verdichten.

100 bis 250 Millionen Jahre nach dem Urknall entstehen so die ersten Sterne, die sich von unseren heutigen durch ihre enorme Masse, Leuchtkraft, Oberflächentemperatur und Lebensdauer erheblich unterscheiden. So beträgt ihre Masse das Hundert- bis Tausendfache, ihre Leuchtkraft das Millionenfache und ihre Oberflächentemperatur das Zwanzigfache unserer Sonne. Die Lebensdauer der ersten Sterne ist jedoch mit nur drei Millionen Jahren erheblich kürzer als die unserer Sonne mit 10 Milliarden Jahren. Diese erste Generation von Sternen enthält außer Wasserstoff, Helium und ein wenig Lithium noch keine chemischen Elemente. Erst im Laufe ihres Lebens produzieren die ersten Sterne die schweren Elemente in Ihrem Inneren. Schließlich werden durch ihr Sterben in Supernova-Explosionen (s. Lexikon Supernova) die schweren Elemente (wie z.B. Sauerstoff, Magnesium, Silizium, Calcium, Eisen, Cobalt, Nickel, Titan und Uran) in den Weltraum geschleudert.

1 Milliarde Jahre nach dem Urknall: Die ersten Galaxien entstehen. Ihre Gas- und Staubwolken enthalten jetzt genügend schwere Elemente, dass auch Sonnensysteme mit Planeten entstehen können.

9,2 Milliarden Jahre nach dem Urknall kollabiert am Rande unserer Galaxis eine Wolke aus Gas und Staub, die auch Material aus Supernovaexplosionen enthält, und bildet unser Sonnensystem mit seinen Planeten.

13,7 Milliarden Jahre nach dem Urknall: Menschen denken über den Urknall nach...
LEXIKON - Evolution

Nach 9,7 Milliarden Jahren Sternenstaub der erst zu unserem Sonnensystem (150 AE; 1 AE = 149 Milliarden km )wird und unseren Planeten erzeugen wird und dann gleich ....Flupp ...Blubb... Aminosäuren ...köchel...RNA...simsalabim...Lebewesen :drum:
 
9,2 Milliarden Jahre nach dem Urknall kollabiert am Rande unserer Galaxis eine Wolke aus Gas und Staub, die auch Material aus Supernovaexplosionen enthält, und bildet unser Sonnensystem mit seinen Planeten.

Das ist eine denkbare Entstehungsgeschichte der Planten unserer Sonne!

Das heißt doch nicht, dass nicht früher und woanders andere Planeten entstanden sind!


(Wenn ein Mann berichtet, dass er seine Frau mit 30 geheiratet hat, heißt das doch auch nicht, dass Männer unter 30 nicht verheiratet sein können :D)


Nach 9,7 Milliarden Jahren Sternenstaub der erst zu unserem Sonnensystem (150 AE; 1 AE = 149 Milliarden km )wird und unseren Planeten erzeugen wird und dann gleich ....Flupp ...Blubb... Aminosäuren ...köchel...RNA...simsalabim...Lebewesen

Nach wieviel Jahren sind auf der Erde die ersten Lebewesen aufgetaucht? Was ist für dich gleich?

1 Milliarde lässt sich leicht schreiben, aber man muss sich auch mal vorstellen, was diese Zahl bedeutet.

Dein Leben 20 oder 30 Mal hintereinander. Und das dann 1000 Mal aneinander gereiht. Und das dann wieder 1000 Mal aneinander gereiht!
 
McKilroy schrieb:
Das heißt doch nicht, dass nicht früher und woanders andere Planeten entstanden sind!

Der Methusalem ist fast 13 Milliarden Jahre alt und hat sich nur etwa eine Milliarde Jahre nach dem Urknall gebildet. ... Der neue Gigant befindet sich 5600 Lichtjahre von der Erde entfernt im Kugelsternhaufen M4. Er ist fast drei Mal so alt wie unsere Erde und unsere Sonne, die vor etwa 4,5 Milliarden Jahren entstanden.
Quelle


Das sollte den Punkt klären, das es weit vor uns schon Planeten gab und das es sicher des möglichen ist, es schon Milliarden von Lebensformen gab, die vielleicht auch schon vor der Entstehung unseres Sonnensystems ausgestorben sind oder sich erst in diesem Augenblick entwickeln.

In dieser große des Universums kann einfach nur angenommen werden, dass es zich Mal woanders zutrifft, das der Planet so gegeben ist, um Leben entstehen zu lassen. Und dann kann es wiederum zich Mal vorkommen, dass auch wirklich Leben dort entsteht.

Gruß Justus
 
wird und unseren Planeten erzeugen wird und dann gleich ....Flupp ...Blubb... Aminosäuren

Ja, liebe Carmen, und das kann man sogar experimentell nachweisen:

Miller-Urey-Experiment ? Wikipedia


Man nehme einfach die Moleküle der frühen Erdatmosphäre – Wasser (H2O), Methan (CH4), Ammoniak (NH3), Wasserstoff (H2) und Kohlenstoffmonoxid (CO) – und setzt diese Mischung elektrischen Entladungen aus, welche die Energiezufuhr durch Gewitterblitze nachbilden sollen. Dabei entstehen nach einer gewissen Zeit organische Moleküle. So funktioniert Materie nun einmal.

Dieser Schritt ist auch heute noch ohne Probleme nachvollziehbar - auch wenn du es nicht wahrhaben willst.

Und das funktioniert mit großer Wahrscheinlichkeit im ganzen Universum in gleicher Weise.
 
Hat jemand etwas gegen das Miller - Experiment gesagt?

Hier ging es um die knappe Zeit die für zufälliges entstehen von Leben zur Verfügung steht. Zufälliges Entstehen auf zufällig mehreren Planeten mit zufällig richtigen "Bedingungen zur Entstehung von Leben" die so selten sind das sie nur auf der Erde auffindbar sind.

Eine Hypothese (altgriechisch ὑπόθεσις, hypóthesis = ‚Unterstellung‘, ‚Voraussetzung‘, ‚Grundlage‘) ist eine Aussage, der Gültigkeit unterstellt wird, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist. Für Hypothesen ist es üblich, dass die Bedingungen angegeben werden, unter denen sie gültig sein sollen.

In positivistischen wissenschaftstheoretischen Strömungen ist die Hypothese eine Vorstufe einer Theorie, zu der sie durch verifizierende Beobachtungen werden kann. Kritisch-rationale Ansätze hingegen vertreten die Auffassung, Theorie, Spekulation und Hypothese seien das gleiche, da Annahmen weder begründet noch verifiziert werden könnten.

Eine Behauptung oder ein Leitsatz, der durch wissenschaftliche Beweisführung bewiesen oder widerlegt werden soll, heißt These.
Hypothese ? Wikipedia

Das Miller-Urey-Experiment (auch Urey-Miller-Experiment oder Miller-Experiment) dient der Bestätigung der Hypothese, dass unter den Bedingungen einer postulierten Uratmosphäre eine Entstehung organischer Moleküle, wie sie heute bei Lebewesen vorkommen, möglich ist...

...und setzt diese Mischung elektrischen Entladungen aus, welche die Energiezufuhr durch Gewitterblitze nachbilden sollen.
...
Das Experiment kann aber keine Aussagen darüber machen, wie sich diese Moleküle etwa zu großen Strukturen verbunden hätten....

Was das Miller-Experiment allein nicht erklärt [Bearbeiten]
Die Aminosäuren entstehen als 1:1-Racematgemische, in den Organismen sind aber überwiegend nur die L-Aminosäuren zu finden. Das Problem ist lösbar durch Mineralien als Katalysatoren, die aber von Miller nicht verwendet wurden.
Neben einigen Aminosäuren entstehen auch Verbindungen, die in heute lebenden Organismen nicht vorkommen, zum Beispiel die zwei zu Alanin isomeren Aminosäuren β-Alanin und Sarcosin (siehe Tabelle). Das Nichtvorhandensein dieser Verbindungen in heutigen Organismen könnte möglicherweise durch Selektion in der Evolution der Stoffwechselwege erklärt werden, wodurch alle Varianten bis auf die heute von Organismen verwendeten Aminosäuren eliminiert wurden...
Miller-Urey-Experiment ? Wikipedia
Neben der eindeutig zu lesenden Spekulation ist es ein unbekannter und weiter Weg zum Lebewesen oder zur Aussage das es mit großer Wahrscheinlichkeit im ganzen Universum in gleicher Weise funktioniert...dazu müßte es erst mal hier funktionieren.

Man muß also nicht den Eindruck erwecken als ob alles schon so klar und einfach ist... alles Spekulation.

Ich halte es für sehr unwahrscheinlich.
 
Hier ging es um die knappe Zeit

:löl:

Immer noch nicht kapiert?


Zufälliges Entstehen auf zufällig mehreren Planeten mit zufällig richtigen "Bedingungen zur Entstehung von Leben" die so selten sind das sie nur auf der Erde auffindbar sind.

:depp:

Kennst du die Bedingungen auf den möglichen Planeten der Milliarden über Milliarden anderer Sonnen?

Es ist einfach Quatsch, was du schreibst.

Typisches Geschreibsel von Gottesjunkies. ;)
 
Hallo McKillroy,
schön das Du emotional wirst. Schade das Du beleidigend geworden bist...

Sachlich gesehen.... hast Du die Zusammenhänge aus diesem Text:
LEXIKON - Evolution

Nach 9,7 Milliarden Jahren Sternenstaub der erst zu unserem Sonnensystem (150 AE; 1 AE = 149 Milliarden km )wird und unseren Planeten erzeugen wird und dann gleich ....Flupp ...Blubb... Aminosäuren ...köchel...RNA...simsalabim...Lebewesen :drum:
nicht verstanden und nur oberflächlich gelesen.
Exemplarisch dafür ist folgender Satz:
1 Milliarde Jahre nach dem Urknall: Die ersten Galaxien entstehen. Ihre Gas- und Staubwolken enthalten jetzt genügend schwere Elemente, dass auch Sonnensysteme mit Planeten entstehen können.
Entstehen können ist nicht gleich entstehen müßen oder sind entstanden... selbst wenn der Brocken der mal Planet wird seine Grundform hat bedeutet es nicht das er schon Leben beherbergen und beschützen kann. Viele Planeten sind heute vorhanden... 1 von denen hat Leben... nach 13 Milliarden Jahren. Das sind die Fakten die keinerlei Emotion bedürfen.
Alles andere ist Wunschdenken nicht Realität. Ob Du Gott fürchtest oder verabscheust und ob Du Menschen die an Gott glauben abstempelst oder nicht.
Du verteidigst ein Phantasiegebilde für das die Menschheit keine Entsprechung in der Realität hat.
Nun, wie schon gesagt nicht ganz ... eine Entsprechung gibt es und die Erde ist nicht dafür bekannt das sich Lebewesen wie Seifenblasen aus Miller - Experimenten entwickelt sondern durch Paarung und Saat und die Geschichte mit den Bienchen und so.

Selbstverständlich kann niemand alle Bestandteile des Universums kennen und sagen das er überall war und nirgends Leben ausserhalb der Erde gefunden hat, aber es kann auch niemand das Gegenteil behaupten.
Wir haben die Regeln der Naturgesetze die wir überall anwenden/Folgeleisten dürfen und die besagen das Leben aus Leben entsteht... was anderes hat niemand feststellen können! Und nun?
Kommen noch mehr verärgerte Beleidigungen?
Welch schäbiges Bild das Du von Dir hinterlässt...und das als Moderator!;)
 
Viele Planeten sind heute vorhanden... 1 von denen hat Leben... nach 13 Milliarden Jahren. Das sind die Fakten die keinerlei Emotion bedürfen.


Carmen, hast du wirklich keine Ahnung oder tust du nur so?

Wie viele Planeten sind vorhanden?

Wie viele Planeten sind unserem so nahe, dass wir wissen, ob dort Leben besteht oder nicht?

Das wir nur einen Planeten kennen, der Leben beherbert, liegt nur daran, dass wir nicht in der LAge sind, andere Planeten so zu beobachten, dass wir dort Leben nachweisen oder ausschließen können.

Du verwechselst unsere Unzulänglichkeit mit einem Nachweis über den Zustand des Weltalls.


Apropo Unzulänglichkeit:

aber es kann auch niemand das Gegenteil behaupten.

Du weißt ja, wie glauben an das allmächtige Meerschweinchen und auch an das fliegende Spaghettimonster. Und das muss stimmen, denn es kann uns ja keiner das Gegenteil beweisen. ;)


Immer, wenn dir die Argumente ausgehen, dann kommt der mit dem Zufall (den du absichtlich falsch benutzt) und der mit dem "es kann ja niemand das Gegenteil 100% beweisen.
 
Aber, nein.... McKilroy
Deine eigene Vorstellung von der Realität ist niemals das Maß der Dinge und erst recht nicht der Wissenschaft.

Emotionale Wissenschaft hilft nicht weiter.. auch nicht wenn sie durch Deine Emotionen beflügelt wird. Du magst so fühlen das alles Realität ist was Du so denkst.
Im übrigen hat der Zufall andere Regeln als Deine...

Aliens die UFOS betreiben, wären demnach auch am ENDE einer langen Reihe von Billiarden mal Billiarden multipliziert mit der Anzahl der Sterne im Universum, großen Anzahl von Zufällen, die perfekt ineinander wirken und das nicht schon 2 Milliarden Jahre (hast Du schon eine bessere Zahl erdacht?) nach dem Urknall. Kannst Du das überbieten? Ich hab es genauso wenig nachgezählt wie Du... also behaupte einfach noch mal mehr...
Du redest von "Tatsachen" die nie ein Mensch zuvor gesehen oder eine hauch dünne Spur davon entdeckt hat.
Alles Hirnrealitäten die Du nicht als Tatsache verstehen darfst.

Um beim Thema zu bleiben... Aliens die so viel Vorsprung zur Menschheit haben dass sie sich über unsere Naturgesetze hinwegsetzen können um zu uns als Besucher zu gelangen, gibt es nicht und wird es auch niemals geben. Das ist Realität.

Die Naturgesetze erlauben dies nicht.

Die Fakten sind nun mal so.
 
Hallo Carmen,

jetzt ziehst du dich aber auf die letzte Zufluchtsinsel zurück.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass uns Aliens besucht haben. Das glaube ich auch nicht (eben wegen der Naturgesetze wie z.B. Lichtgeschwindigkeit und die Energie, die notwendig wäre, um in die Nähe von Lichtgeschwindigkeit zu kommen).

Nichtsdestotrotz sollte man davon ausgehen, dass es extrem viele Lebensformen im Universum gibt.


Komisch, dass du die Naturgesetze heranziehst, wenn sie dir in den Kram passen. Wenn sie dir nicht in den Kram passen, werden sie ignoriert oder geleugnet.

Es ist eben auch ein Naturgesetz, dass sich Materie, wenn sie Energie ausgesetzt ist, zu komplexen Strukturen zusammen findet. Deswegen bilden sich Sonnen und Planeten und deswegen bilden sich eben auch komplexe Molekülstrukturen.

Noch einmal:

Wie viele Planeten sind vorhanden?

Wie viele Planeten sind unserem so nahe, dass wir wissen, ob dort Leben besteht oder nicht?


Warum beantwortest du nicht einmal Fragen und weichst immer nur aus und bringst wahllos neue Behauptungen?


Aliens die UFOS betreiben,

Es wird sicher Aliens geben, die "Raumfahrt" betreiben. Dabei heißt Raumfahrt aber nicht, dass diese Aliens die Erde besuchen sondern nur, dass sie ihre unmittelbare Umgebung erkunden, so wie wir das auch tun.

Auch wir betreiben bei weitem noch keine "Raumfahrt". Wir haben bisher bemannt noch nicht einmal den unmittelbaren Wirkungsbereich der Erde verlassen. Vom Verlassen des unmittelbaren Einwirkungsbereiches der Sonne sind wir noch sehr weit entfernt. Und von wirklicher Raumfahrt noch weiter.

Wenn wir die bisher von der Menschheit betriebene bemannte "Raumfahrt" im Maßstab so verkleinern, dass die Entfernung Erde-Mond auf 1 m reduziert wird, dann müssten wir in diesem Maßstab wiederum unsere sogenannte Raumfahrt betreiben, um die nächste Sonne zu besuchen, da diese dann in planetarer Entfernung liegen würde.

Einfach mal nachrechnen.

Und noch einmal:

Carmen schrieb:
Im übrigen hat der Zufall andere Regeln als Deine...

Du hast den Begriff "Zufall" im Zusammenhang mit der Evolution nicht begriffen und wirst es wohl auch nicht.

"Zufall" im Rahmen der Evolution bedeutet keineswegs dass die Naturgesetze nicht gelten. Daher bilden sich z.B. beim Miller-Experiment immer wieder die gleichen Aminosäuren und nicht wahllos alle möglichen Kombinationen.
 

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