Mr Anderson
Well-known member
Geografie - Lagerstätten von Rohstoffen
Moin
Ich nehm zur Zeit einiges an Geografie durch, komme aber bei zwei Aufgaben nicht wirklich weiter. Teilweise habe ich die Lösungen glaub ich, aber bleib dann iwie immer hängen.
Im dazugehörigen Heft finden sich leider auch nicht grad die Infos die ich brauch (oder ich seh sie nicht
)
Wär nett wenn ihr euch die beiden Aufgaben mal anschauen könntet.
2. Suchen Sie im Atlas wichtige Lagerstätten (Kiese, Steinkohle, Braunkohle und Eisenerze) in Mitteleuropa auf (bitte je 2 Beispiele) und begründen Sie auch mit Hilfe der Atlaskarte S.74 ihr Vorkommen an diesen Stellen.
Seite 74
Seite 75
Lösungsversuch:
Orte hab ich schon mal n paar gefunden, bei den Beschreibungen haperts allerdings, auf Seite 74 sind zwar die Gebiete in verschiedenen Zeiten markiert, denke mal allerdings nicht, das es langt, einfach die Zeit daneben zu schreiben. Weiß auch nicht ob meine bisherigen Beschreibungen genau genu sind.
Kiese
Poebene (I): Die Poebene entstand im Quartär durch große Mengen von Sedimenten. Diese gelangten durch Flüsse aus den Alpen dorthin und lagerten sich dort ab. <- wobei ich net weiß ob die als Kiese zählt.
Danzig (Pl)
Steinkohle
Ruhrgebiet (D)
Oberschlesien (Pl)
Braunkohle
Ruhrgebiet (D)
Nordböhmen (CZ)
Eisenerze
Steiermark (A)
Elba (I): Die Mineralienvorkommen entstanden durch den Durchbruch einer magmatischen Lagerstätte im Erdinnern.
3. Stellen Sie mit Hilfe der Atlaskarte S. 36 im Diercke-Atlas die Lagerungsverhältnisse der Braunkohleschichten im Rheinischen Braunkohlerevier fest.
Geben Sie eine Erklärung für deren Entstehung und die Art der Lagerung ab. Bewerten Sie auf diesem Hintergrund die Abbaubedingungen.
Seite 36
Lösungsversuch:
Das Braunkohlerevier entstand aus alten Pflanzenresten, die erst zu Torf wurden und anschließend unter dem Druck der zahlreichen Alagerungen, die im Laufe der Zeit dazukamen, sich zu Braunkohle entwickelte. Durch mehrere Risse in der Schicht (durch das Zusammensacken der Pflanzenreste) kam es zu den Verschiebungen.
Der Abbau muss von oben erfolgen, da das Gelände im Laufe der Zeit einsackt. Durch die Entnahme der Braunkohle entsteht ein Hohlraum, der Boden darüber gibt nach, da er aus Sand und Kies besteht. <- die Lösung erscheint mir allerdings um einiges zu kurz
Schon mal vielen Dank für eure Hilfe!
mfg
neo
Moin
Ich nehm zur Zeit einiges an Geografie durch, komme aber bei zwei Aufgaben nicht wirklich weiter. Teilweise habe ich die Lösungen glaub ich, aber bleib dann iwie immer hängen.
Im dazugehörigen Heft finden sich leider auch nicht grad die Infos die ich brauch (oder ich seh sie nicht
Wär nett wenn ihr euch die beiden Aufgaben mal anschauen könntet.
2. Suchen Sie im Atlas wichtige Lagerstätten (Kiese, Steinkohle, Braunkohle und Eisenerze) in Mitteleuropa auf (bitte je 2 Beispiele) und begründen Sie auch mit Hilfe der Atlaskarte S.74 ihr Vorkommen an diesen Stellen.
Seite 74
Seite 75
Lösungsversuch:
Orte hab ich schon mal n paar gefunden, bei den Beschreibungen haperts allerdings, auf Seite 74 sind zwar die Gebiete in verschiedenen Zeiten markiert, denke mal allerdings nicht, das es langt, einfach die Zeit daneben zu schreiben. Weiß auch nicht ob meine bisherigen Beschreibungen genau genu sind.
Kiese
Poebene (I): Die Poebene entstand im Quartär durch große Mengen von Sedimenten. Diese gelangten durch Flüsse aus den Alpen dorthin und lagerten sich dort ab. <- wobei ich net weiß ob die als Kiese zählt.
Danzig (Pl)
Steinkohle
Ruhrgebiet (D)
Oberschlesien (Pl)
Braunkohle
Ruhrgebiet (D)
Nordböhmen (CZ)
Eisenerze
Steiermark (A)
Elba (I): Die Mineralienvorkommen entstanden durch den Durchbruch einer magmatischen Lagerstätte im Erdinnern.
3. Stellen Sie mit Hilfe der Atlaskarte S. 36 im Diercke-Atlas die Lagerungsverhältnisse der Braunkohleschichten im Rheinischen Braunkohlerevier fest.
Geben Sie eine Erklärung für deren Entstehung und die Art der Lagerung ab. Bewerten Sie auf diesem Hintergrund die Abbaubedingungen.
Seite 36
Lösungsversuch:
Das Braunkohlerevier entstand aus alten Pflanzenresten, die erst zu Torf wurden und anschließend unter dem Druck der zahlreichen Alagerungen, die im Laufe der Zeit dazukamen, sich zu Braunkohle entwickelte. Durch mehrere Risse in der Schicht (durch das Zusammensacken der Pflanzenreste) kam es zu den Verschiebungen.
Der Abbau muss von oben erfolgen, da das Gelände im Laufe der Zeit einsackt. Durch die Entnahme der Braunkohle entsteht ein Hohlraum, der Boden darüber gibt nach, da er aus Sand und Kies besteht. <- die Lösung erscheint mir allerdings um einiges zu kurz
Schon mal vielen Dank für eure Hilfe!
mfg
neo