369 - Geheimnisvolle Orte - Unter dem Pflaster von Berlin
Es ist eine unbekannte, eine fremde Welt, die sich "unter dem Pflaster von Berlin" auftut. Ein rätselhaftes Labyrinth: Tunnelröhren und Abwasserkanäle, vergessene Bunker, geheime Durchgänge, halbfertige U-Bahnhöfe für Linien, die nie in Betrieb gingen. Der Film spürt den bewegten Geschichten aus Berlins Unterwelt nach.
Tief unter den Füßen der ahnungslosen Touristen schlummern Tunnelkreuzungen im Dunkel. Für die "Welthauptstadt Germania" wurden sie einst von den Nazis angelegt - heute steht rostrotes Wasser in den Hallen und Röhren. Im Krieg suchten Menschen unter der Stadt Schutz vor den Bomben. In den letzten Tagen des Weltkriegs nutzten Soldaten der Wehrmacht und der Roten Armee die Gänge für Überraschungsangriffe. Nach dem Krieg verbargen sich Schwarzhändler im Labyrinth unter den Trümmern, in der Unterwelt. Dann begann der Kalte Krieg. Unterirdische Versorgungsleitungen und Verbindungen wurden gekappt.
Doch das gelang nur teilweise - die Kanalisation hielt sich nicht an Sektorengrenzen. Nach dem Mauerbau flohen viele Menschen durch die Kanalröhren oder durch extra gegrabene Fluchttunnel. U- und S-Bahnen aus dem Westen unterquerten weiter Ostberlin, fuhren jetzt aber durch streng bewachte Geisterbahnhöfe. Niemand sollte durch die Bahntunnel aus der DDR fliehen können. Wahnwitzig war die Idee, in Atombunkern die "atomare Eiszeit" zu überleben: Die Bunker reichten nur für einen Bruchteil der Berliner.
Länge: 00:43:22
Format: avi
Größe: 478 MB
1. Anfragen darf jeder
2. Nette
mit "369" / "Nickname"
3. Threadlink muss mit in die PN sonst gibt es nichts
4. Link und PW darf nicht weitergegeben werden
5. Als letzten Satz schreiben: Rulez gelesen und akzeptiert.
Gruß
oggy37
Es ist eine unbekannte, eine fremde Welt, die sich "unter dem Pflaster von Berlin" auftut. Ein rätselhaftes Labyrinth: Tunnelröhren und Abwasserkanäle, vergessene Bunker, geheime Durchgänge, halbfertige U-Bahnhöfe für Linien, die nie in Betrieb gingen. Der Film spürt den bewegten Geschichten aus Berlins Unterwelt nach.
Tief unter den Füßen der ahnungslosen Touristen schlummern Tunnelkreuzungen im Dunkel. Für die "Welthauptstadt Germania" wurden sie einst von den Nazis angelegt - heute steht rostrotes Wasser in den Hallen und Röhren. Im Krieg suchten Menschen unter der Stadt Schutz vor den Bomben. In den letzten Tagen des Weltkriegs nutzten Soldaten der Wehrmacht und der Roten Armee die Gänge für Überraschungsangriffe. Nach dem Krieg verbargen sich Schwarzhändler im Labyrinth unter den Trümmern, in der Unterwelt. Dann begann der Kalte Krieg. Unterirdische Versorgungsleitungen und Verbindungen wurden gekappt.
Doch das gelang nur teilweise - die Kanalisation hielt sich nicht an Sektorengrenzen. Nach dem Mauerbau flohen viele Menschen durch die Kanalröhren oder durch extra gegrabene Fluchttunnel. U- und S-Bahnen aus dem Westen unterquerten weiter Ostberlin, fuhren jetzt aber durch streng bewachte Geisterbahnhöfe. Niemand sollte durch die Bahntunnel aus der DDR fliehen können. Wahnwitzig war die Idee, in Atombunkern die "atomare Eiszeit" zu überleben: Die Bunker reichten nur für einen Bruchteil der Berliner.
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