"Funkchips gefährden Leib und Leben der Passinhaber"

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"Funkchips gefährden Leib und Leben der Passinhaber"

tagesschau.de schrieb:
Der Experte Andreas Pfitzmann von der TU Dresden ist Sachverständiger im Innenausschuss. In seiner Stellungnahme, die tagesschau.de vorliegt, schreibt er zu den RFID-Chips, die künftig auch digitalisierte Fingerabdrücke enthalten sollen: Diese Daten könnten dazu verwendet werden, Fingeroberflächen nachzubilden und so an Tatorten falsche Spuren zu hinterlassen. Auch der "Diebstahl von Körperteilen" sei künftig nicht auszuschließen.
Zum Original auf tagesschau.de
Endlich ist es raus: Das vermeintliche mehr an Sicherheit geht wieder durch die dadurch hervorgerufene Kriminalität verloren.
Dazu fällt mir nur noch das Bild ein:
waldarbeiter-oder-s-klasse-fahrer.jpg


mfg
v6ph1
 
Naja, man kann es aber auch übertreiben, oder etwa nicht? ;)

Wie oft kommt sowas denn bitte vor?
 
Naja, wenn sich solche Systeme durchsetzen, dann wohl öfter.

Die Daten auf einem jedermann frei zugänglichen Chip zu machen und sich nicht über die möglichen Folgen informieren ist tatsächlich wieder mal ein Beweis für die Inkompetenz in Berlin.
Der TU-Wissenschaftler gilt dann bald als "rückständig" und als "uniformiert" und damit wird er dann soweit diskreditiert, dass die "Chip-Lobby" (Hersteller der Chips und deren bezahlte Politiker) ihre Pläne durchdrücken kann.

Ich warte dann darauf, dass man, wie bei M$ PRodukten, jeden 3. Mittwoch mit seinem Perso zum Amt muss, weil ein neues Update aufgespielt werden muss.
Natürlich gegen Gebühr...
 

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