Fühle nichts mehr, bin dauerhaft erschöpft usw.

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Hallo Bandalro207,

würde auch sagen, Du hast eine gewaltige Depression. Du bzw. Deine Gefühle schalten auf einen gewissen Sparmodus runter.
Das ist auf jeden Fall sehr ernst zu nehmen.

...ich tu so ziemlich alles für meine Leute ich opfer meistens mein ganzes geld für die.... QUOTE]

Nehme an, Du hast Probleme oder Sorgen mit Dir oder Deiner Familie.
Oder hast Du Angst vor Deiner Zukunft, wie es nach der Schule weitergeht?
Es ist wichtig sich Ziele zu setzen und zu erreichen.

Verstehe auch, wenn Du hier nicht drüber reden möchtest, weil es Dir zu Privat ist. Doch hier kannst Du anonym über Deine Sorgen sprechen.

Oder sprich mit einer vertrauten Person über Deine Sorgen. Ein Arzt verschreibt Dir nur Antidepressiva und das beseitigt nicht die Ursache Deiner Gefühlslosigkeit.

Sportliche Betätigung finde ich auch gut, da kommst Du mal auf andere Gedanken und lernst vielleicht neue Leute kennen, die Dich aus Deinem Tief herausreißen.

Wünsche Dir alles Gute

Gruß Buswusel :lego:
 
bin jetz seit ich 16 bin auf allem was es giebt.auser alkohokl.hauptdroge hab ich keine mehr.,was da is wird genommen.gesnift ,gespritzt oder geraucht.nur wenn nix da ist ist das auch kein problem.will sage,wer diesen mist nimmt und dann flennt weil er nicht mit klarkommt ist ne möse in meinen augen.sorry will echt keinen angreifen,aber ich seh das so.und ioch redce sicher nicht peace oder weichen drogen.
wers nicht kontrollieren kann solls lassen
 
Penna Z. Das glaub ich dir... Allein schon dein Kommentar kann nur von 2 Personen stammen, beide mit Hirnschaden:
1) Ein psychisch Kranker
2) Ein Suchti
Wie alt bist du? 16 einhalb? 17? Soetwas wie GROSS/kleinSchreibung kennst nicht, die Grundregeln der Ortographie auch net.
Arm...
@Klampfennoob:
Schöner Post mit schönem Zitat --> COOL
 
Sind allesamt Symptome einer Depression. Würde jedoch an deiner Stelle nicht sofort zum Seelenklemptner oder sonst in irgendeine Psycho-Praxis laufen. Ihr Hauptziel ist es mittlerweile, den Patienten nicht von seinen Leiden zu befreien sondern ihn ganz effizient finanziell auszubeuten. Allein wenn ich mir die Stundenanzahl und die Kosten für die Stunden einiger Bekannter betrachte, muss ich schmunzeln.:)
....
Von Anti-Depressiva würde ich die Finger lassen. Besitzt die selbe Wirkung wie Cannabis, stumpft jedoch aufgrund einer effektiveren Botenstoffausschüttung die Nervenzellen schneller ab!:o

@Thing: Dein Post zeigt, dass Du keine fundierte sondern angerauchte und ziemlich vernebelte Ahnung hast und zumindest keinerlei eigene Erfahrung mit Psychotherapie. Alleine eine längere Behandlungsdauer sagt gar nichts. Vielleicht sind deine Bekannten ziemlich abgedreht? Was bezahlen die denn? Normalerweise trägt die Krankenkasse die Kosten für eine fundierte Behandlung, s.u.
Deine Theorie der Botenstoffe ist interessant aber falsch. Cannabis hat eine vollkommen andere Wirkmechanik als AD oder andere Psychopharmaka. Und schon gar nicht stumpft da was ab, außer wenn man jahrelang Dope raucht, dann wird man zusätzlich zu dumpf noch depressiv....
Du denkst wahrscheinlich, man braucht nur Tipps fürs richtige Leben und das war's? Schön wär's!



Karl Nickel fragte:
Darf man nach dem Grund fragen? Finde es interessant, dass deine Selbstmordgedanken zeitlich sehr eng mit dem Auftreten deiner Depressionen liegen. Eventuell liegt hier der Hund begraben...

Bandalro,
hier wolltest Du nicht weiter gehen. Das kann aber eben doch sein, dass da der Hund bzw. der Auslöser begraben liegt. Nicht abtun, ernsthaft bedenken und beleuchten, mit einem Therapeuten! Der dir da nichts einredet, aber beurteilen kann, ob da ein Grund/Auslöser für eine Depression zu sehen sein kann.


2501:
Sehe ein, dass wir dir hier nicht professionell helfen können und es optimal wäre zu einem Psychiater zu gehen. Der wird dir höchstwahrscheinlich helfen und das präzise und persönlichst abgestimmt.
(Psychiater tun dies leider nur mit Medikamenten, s. mein Kommentar unten)

Hallo Bandalro207,
also alles was Du bisher gesagt hast lässt auf eine handfeste und mit 1-2 Jahren und länger schon ausgewachsene Depression schließen. Alleine Deine Beschreibung Deines Gefühlslebens mit innerer Leere usw. v.a. nicht mehr fühlen könne ist dramatisch und nicht abzutun mit "geht schon vorbei, dusch mal kalt und mach Bonsai" - Du hast eine ausgewachsene psychische Erkrankung, die man behandeln kann.
Auch wenn Du noch Schüler bist, reichen bestimmte Bedingungen, Vererbungsfaktoren, eine Stoffwechselstörung (bitte unbedingt den Arzt wechseln, wenn der Deine Symptome nicht ernstnimmt und keine Schilddrüsehormonuntersuchung macht) und dann natürlich bestimmte Lebenserfahrungen und Probleme mit Eltern, Umwelt, mit sich selbst - um eine Depression zu bekommen.

Es ist tatsächlich heute keine Schande mehr zu einem Psychologen zu gehen. Aber nochmal zur Klarheit:
Psychologen machen Psychotherapie - d.h. Heilen durch Verstehen und Heilen durch Behandeln. Da bekommst Du sinnvolle Hilfe, wenn Deine Depression nicht durch Stoffwechselstörung verursacht ist. Das sollte man sorgfältig im Vorwege prüfen. Und wenn Du schon vor 2-3 Jahren eine Situation hattest, die Suizidgedanken ausgelöst hat - nimm das ernst. Tue es nicht ab mit "Kann gar nicht sein." und so. Die Gefühlswelt ist manchmal kompliziert und Zusammenhänge manchmal erst mit längerer Arbeit an einem Problem erkennbar.

Ein Psychiater /Neurologe wird dir eher Psychopharmaka verschreiben, denn er geht von einer Hirnstoffwechselstörung aus, einer biologischen Veränderung, die man nicht mit Therapie behandeln kann (Psychosen usw.)
Ist dann sinnvoll, wenn man wirklich Leute sieht, die andere nicht sehen und Stimmen hört, die andere Leute nicht hören können. Das ist bei Dir nicht der Fall. Also ist das der falsche Weg für Dich. So krank bist Du nicht.

Auch ein Psychologe, der seinen Job gut macht, wird evtl. in Abstimmung mit dem Hausarzt und Dir dazu raten, eine Zeitlang kontrolliert und sorgfältig dosiert Antidepressiva einzunehmen, (die nicht das Bewusstsein verändern, sondern gezielt die Stimmung) aber nur wenn Deine Stimmung dramatisch schlecht und zunächst unbeeinflusst bleibt und Suizidgedanken auftreten. Medikamente sind aber keine Dauerlösung sondern höchstens zeitweise eine "Krücke" auf die man im Laufe einer erfolgreichen Behandlung verzichten kann.
Ein psychologischer Verhaltenstherapeut/in wird mit Dir mit Hilfe von Protokollen, Hausaufgaben und Selbstbeobachtung sowie mit Verschreibung von Dir und deiner Situation angepassten Aufgaben arbeiten, dabei im Vorwege genau erkunden, wann wie genau das angefangen hat und wie genau deine Situation aussieht. Darauf baut die Behandlung auf.
Der tiefenpsychologische Therapeut/in wird schauen, welche einschneidenden Lebenserfahrungen dazu geführt haben (keine Analyse auf der Couch!) dass du dich so fühlst. Das ist der Unterschied der Methoden. Letztlich wird aber eher die Chemie zwischen Euch entscheiden, ob die Therapie erfolgreich ist und nicht die Methode. Ich selbst würde eher eine Verhaltenstherapie vorziehen, ist etwas handfester und hat überschaubare Behandlungszeiten.

Nachschauen unter link hilft einen zu finden.
Noch was: mal genau die Infos auf der Seite im Link lesen.
Es gibt naturgemäß jede Menge Leute die zwar Psychologen sind, also Psychologie studiert haben aber danach irgendeine kuriose und zweifelhafte Therapieausbildung genossen haben. Es gibt nur eine Handvoll anerkannter Therapieverfahren, die sich unter Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologischer Therapie summieren. Die Psychotherapeuten mit fundierter und staatlich anerkannter Ausbildung haben eine Approbation und können entweder mit Kassenzulassung (die findest Du unter dem Link) oder im sog. Kostenerstattungsverfahren mit der Versichertenkarte mit Deiner Krankenkasse abrechnen. Alle anderen sind entweder Heilpraktiker (HPG) oder sonstige, die eben weder Approbation noch Zulassung haben aber wie jeder Klempner ihre Dienste anbieten können. Verbieten kann man es nicht. Als Qualitätskennzeichen gilt eben nur und nur die Approbation. Das darf man auch abfragen.

Und: Vielleicht gehst Du noch mal zur Info auf eine Seite die sich fundiert und mit vielen Erfahrungsberichten mit Depression beschäftigt:
Seite

Dranbleiben! Und Leute wie Penna_Z nicht ernstnehmen....

Viel Erfolg!

Beste Grüße,
McJupp
 
Hallo,

neben den vorhin erwähnten Dingen, solltest Du versuchen, noch vor dem Arztbesuch, durch Beobachtung Deines Verhaltens, diesem so viel Information wie möglich zu geben:
.) Hast Du Fasen in denen Du eine gewisse Zeit dich traurig, antriebslos, ect. = depressiv fühlst und danach eine gewisse Zeit agressiv, unruhig, ect. = manisch fühlst? Wenn ja, dann solltest du die Zeitabstände und die Gefühle notieren. Einem guten, hier zuständiger, Facharzt kann dabei viel geholfen werden. Zumindest kann er auf eine bipolare Depression schliessen.
.) Angaben über in der Familie ähnliche Krankheiten:
Depressionen, wenn vererbt, so zu 70% eher mütterlicher Seite, sie treten eher ab 30 auf
.) Wenn eine körperliche Fehlfunktion vorhanden ist, so kann diese meistens nur durch Medikamente bereinigt werden. Die Medikamente sind in der heutigen Form kein Problem. Wenn mann stark schwankende Zustände hat, dann kann die rechtzeitige Dosierung zum jeweiligen Zustand ein Problem darstellen.
Auf jeden Fall solltest Du zum "Neurologen" gehen. Wenn Du damit Probleme hast, so solltest Du Dir vor Augen halten, dass Du Deine Lebensqualität stark verbessern kannst und je früher Du zum Arzt gehst, desto eher kannst Du Deinen Zustand aufhalten/ eine Krankheit kann man in den Anfängen leichter beseitigen. Was die Art des Arztes betrifft, so würde ich mir zu Denken geben, dass es z.B in den Vereinigten Staaten üblich ist( ab der Mittelschicht) Ärzte dieser Art regelmässig zu besuchen und dies auch in Gesellschaft zu bereden.
Nur dumme u. unwissende Menschen würden sich über diese Krankheit oder über kranke Meschen auslassen. Einige weltberühmte Personen/Künstler waren wegen Ihrer Krankheiten so genial u. einzigartig.

Viele Grüsse
 
Also Depression und Burn-Out könnten schon sein.
Vielleicht ist es ja auch das Gegenteil von Burn-Out, ja das gibts auch. Ich weiß nur leider gerade nicht wie es heißt. Jedenfalls hat es fast die selben Symptome und es kommt daher, dass man am Arbeitsplatz unter Unterforderung leidet, dann fühlt man sich auch dauernd müde und abgeschlafft, hat kaum Hunger und solche Späße.

Aber einfach wirklich von ner Fachperson helfen lassen.
 
Ich muss m.bohuslav noch mal wiedersprechen:
Von Hinweisen auf eine bipolare D. haben wir hier bisher nichts gehört.
Der Besuch beim Neurologen ist bei Deiner Symptomatik nicht wirklich sinnvoll, es sei denn, es ist definitiv nachweislich eine vererbte (endogene hat man früher gesagt) Depression ohne jeden äußeren Anlass und/oder Du möchtest unbedingt sofort Experimente imt Psychopharmaka machen, ohne dass ein fachkundiger Psychotherapeut Dich gesehen hat.
Die beiden Lager in der Depressionstherapie sind:

Biologistische Theorien (Neurologen/Psychiater): D. ist vererbt, eine Stoffwechselstörung unbekannter Herkunft, einfach Störung in der Biologie - Therapie: Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine. Keine Psychotherapie, das kann ja qua definitionem nichts bringen.

Psychogenetische Theorien (Psychotherapeuten, TP, VT, Analytiker):
D. ist eine Erkrankung der Seele, wobei Vererbung durchaus eine Rolle spielen kann. Auslöser und damit auch modifizierbare Anteile sind Lebenskrisen, Ereignisse die den Selbstwert herabsetzen und dem Betroffenen Gefühle von Wertlosigkeit, Sinn- und Hoffnungslosigkeit machen und ihn in eine Situation von Deprimiertheit, Leere und Stumpfheit hineinbringen. DIes sind dann oft unbewußte Konflikte, die per Psychotherapie geklärt, bearbeitet und gelöst werden können. Die VT geht von erlermtem Verhalten aus, wobei ebenfalls Lebenskrisen usw. Auslöser sein können. Die Therapie baut dann schrittweise wieder Selbstvertrauen auf und leitet zu selbstkontrollierten Erfolgserlebnissen an, die wiederum den Selbstwert steigern und langsam das Boot in Richtung bessere Stimmung in Gang bringen, um es mal mit einem Bild zu sagen.

Burn- Out ist übrigens eine jahrelange krankhafte Entwicklung, die ich hier ausschließen würde, weil es mit hochgradigem jahrelangen Engagement und einem starken vorangegangenen "Brennen" sprich selbst-Überforderung zu tun hat. Da können sowohl Arbeits- als auch private Probleme eine Rolle spielen und Burn-out findet man sicher nicht bei jmd unter 20. 20 Jahre später schon.

Der Weg zum Psychotherapeuten geht übrigens alleine mit der Versichertenkarte los, Dein Hausarzt muss dich nicht überweisen, du rufst einfach bei jmd. in deinem Ort an, der dir empfohlen wurde oder der im Internet eine aussagekräftige Seite hat (haben aber viele nicht) und vereinbarst Probestunden (bis zu 5). In denen kannst Du die Chemie und die Kompetenz prüfen. Dein Hausarzt muss im Verlauf bestätigen (dazu auch die Blutentnahme wg. Schilddrüse/Hormone), dass die Erkrankung nicht somatische = körperliche Ursachen hat. Auf die Hormone kannst Du sonst lange therapieren....
Dann stellt der Psychotherapeut einen Antrag auf Genehmigung von Stunden, 25 oder 50, und wenn die durch sind, kann's losgehen.

Also nochmal: Viel Glück!
Grüße McJupp
 
hi,
meine mutter ist psychaterin...
ich habe ihr das kurz gezeigt
sie meint jetzt so es wäre depression und da hilft heutzutage anti-deprissiva
macht nicht süchtig usw
frage nen psychater oder was auch immer dafür zuständig ist wurde hier ja schon genannt

@vorposter meine mutter meinte auch heutzutage teilt man das nichtmehr auf und manches in diesem thread wäre käse sry...
 
Hey grenn,
na mit der Diagnose sind wir uns ja schon mal einig (wie ungefähr 20 vor uns schon.)
Und was ist Käse? Wenn schon Kritik, dann bitte sachlich und fundiert. Kein generalisiertes Gelaber.

Und bitte: Nicht den Schulenstreit vom Zaun brechen, das kannst Du in nen eigenen Thread packen, in einem Fachforum.
Hier braucht jemand schnelle und kompetente Hilfe.
Gruß McJupp
 
Ich denk da auch eher aneine Depression. Hab ich so ähnlich erlebt (Gefühllos und so), und in Ansätzen immer wieder. Den Psychodoc hab ich mir erspart, und dafür Johanneskraut Dragees eingenommen. Dauert zwar eine Weile bis sie wirken, hat mir aber den Weg wieder frei gemacht.

all the best

asco
 
wegen deinem gemütszustand weiß ich auch nicht, aber deine aussage das du immer eschöpft bist, täte mir echt sorgen machen, vllt hast du kreislaufprobleme?!?!
oder hast du evtl vor ein paar jahren einen zeckenstich bekommen?
 
Hmm...Arzt und Freundin sind meine Favouriten :D

Flirten, Party machen, weggehen, nicht wegsaufen und sonstiges machen...
Lern ne Süße kennen^^!

Und ja, mach Sport...auch wenn ich müde bin, beim/nach dem Sport bin ich immer am wachesten!
gl!
 
Hallo Leute, ich weiß nicht, ob dass hier die richtige ecke für sowas ist, aber ich fang halt mal an:

Weil ich keine Lust hab zum Psychater zu gehen
thx mfg

genau da fängt das problem an, mit der nicht vorhandenen lust...wobei wer hat schon lust zum arzt zu gehen? daraus lässt sich schließen das du depressionen hast und dir der antrieb fehlt aus der depressions-spirale auszubrechen oder 2. das dein seelisches gebrechen nicht groß und gewichtig genug ist um etwas dagegen zu tun...

darüber solltest du dir im klaren werden

lg
 
Auch wenn du es nicht willst solltest du es in Betracht ziehen mal einen Neurologen/Psychologen zu rate zu ziehen.
Was du schilderst läßt schon stark vermuten das evtl eine psychische Störung oder Krankheit vorliegt. Ergoogle dir mal ein paar Psychoseiten zum Thema Depressionen, Ängste etc.
Ich bin selber psychisch krank und habe sehr lange gebraucht das einzusehen. Schließlich passieren solche Dinge ja immer nur den anderen nie einem selber. Wenn man dann auch noch ein Mann ist will man es erst recht nicht wahr haben. Wir sind ja schließlich die ach so starken.
Viel Glück
muckla
 
Hallo Bandalero,
wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte. Sicher ist eine ganze Pharmaindustrie tätig um an Psychopharmaka zu verdienen. Andererseits unterstützen solche Medikamente auch den Heilungsprozess, wenn er therapeutisch unterstützt wird. Auch ich denke, dass 2 Jahre eine lange Zeit sind u. sich Verhaltensweisen chronifizieren. Also vielleicht doch mal einen Therapeuten/in konsultieren. Da Du jünger bist, stehen die Chancen einer positiven Veränderung sehr gut. Zum Thema Canabis ist zu sagen, dass neuere Forschungen den Verdacht erhärten, dass, wenn eine Veranlagung zu einer psych. Erkrankung besteht,;) diese durch den Genuss ausgelöst werden kann. Leider ist der Genuss nicht so hamlos wie ich früher angenommen habe.
Vielleicht wäre das Thema Sinnsuche für Dich ebenfalls überdenkenswert.
 
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