Forderungen der RIAA in P2P-Verfahren auf der Kippe

smallwood

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In einem der zahlreichen Zivilverfahren gegen die Nutzer von Filesharing-Netzwerken, die vom amerikanischen Verband der Musikindustrie (RIAA) angestrengt wurden, droht den zusammengeschlossenen Musikfirmen derzeit eine Niederlage. Der Richter forderte die RIAA auf, ihre Forderungen zu begründen. (...)
weiter im Original auf Winfuture.de

Der Richter möchte von der RIAA wissen, wie sie dazu kommen eine Forderung von 750 $ pro (!) heruntergeladenem Musiktitel gegen die Angeklagte zu erheben. Die Gegenseite hat darauf hingewiesen, dass
die Industrie die Titel zum Preis von 70 US-Cent an die Betreiber von legalen Download-Betreibern abgibt.

Tja, das ist doch mal eine ganz hervorragende Frage. :klatsch_3:
Die bei der RIAA scheinen in Mathe geschwänzt zu haben oder wie erklärt man sich sonst die nicht ganz unerhebliche Differenz zwischen Betrag "A" und Betrag "B"?
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Auf die Erklärung woher die restlichen 749,30 $ kommen bin ich gespannt...

Gruß,
smallwood
 

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