FBI verlor Notebook mit Namens- und Adresslisten von Agenten

smallwood

Well-known member
(...) Zwischen Februar 2002 und September 2005 seien ganze 160 Notebooks des FBI "verloren gegangen", berichtet die Los Angeles Times. Unter den Geräten befanden sich einige mit vertraulichen Daten. (...)

weiter im Original auf testticker.de

Weiter heißt es in dem Artikel noch unter anderem:

(...) Ein Sprecher der Bundespolizei betonte, dass die Daten auf den Notebooks aber verschlüsselt seien, wenn sich die vorherigen Besitzer an die Vorgaben der Behörde gehalten haben. (...)
:klatsch_3:

Sammal, das kann ja wohl net wahr sein oder?
Die sind sich nicht einmal sicher ob die Notebooks tatsächlich verschlüsselt waren oder nicht!
Da musst Du kerngesund sein ... FBI mit I am Ende - wie Idiot(en).

Gruß,
smallwood
 
Für eine Bundesbehörde leisten die sich jede Menge Patzer. Vor allen Dingen bei solch sensiblen Daten wie Agentennamen und -anschriften. Mal sehen wann sich ihre Mannschaft dezimiert :wink:
 
Für eine Bundesbehörde leisten die sich jede Menge Patzer. Vor allen Dingen bei solch sensiblen Daten wie Agentennamen und -anschriften. Mal sehen wann sich ihre Mannschaft dezimiert

Tja jeder aufpasser braucht halt seinen eigenen Aufpasser der aufpasst das kein Scheiß gebaut wird... Ist doch klar das dem FBI auch mal Fehler unterlaufen. Wäre ja nicht das erste mal das großen Spionageeinheiten was abhanden kommt... Die können froh sein das es nur Laptops waren und nicht etwa Zündkarten für Atombomben oder so... (ok etwas krasses Beispiel aber wer weiß...)

Mfg

Rebound
 

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