Hola,
ich bereite mich gerade für eine Klausur am Montag vor, Cytologie.
Nun hänge ich momentan bei der Endosymbiontenhypothese, eine Sache kapiere ich in meinem Lehrbuch nicht.
Es ist mir soweit klar, dass damals evtl. ein Ur-Eucaryot einen bakterienartigen Prokaryoten (später Mitochondrium) bzw. einen cyanobakterienähnliche Prokaryoten (später Chloroplast) durch Phagocythose aufgenommen hat, mit dem er eine Symbiose eingegangen ist.
Nun ja, nun ist hier eine Formulierung im Buch, die ich nicht raffe:
Was will mir dieser Part sagen?
Ich versteh da nur Bahnhof...
Danke
Edit: Schrecken etwa diese bösen Fremdwörter so sehr ab?
ich bereite mich gerade für eine Klausur am Montag vor, Cytologie.
Nun hänge ich momentan bei der Endosymbiontenhypothese, eine Sache kapiere ich in meinem Lehrbuch nicht.
Es ist mir soweit klar, dass damals evtl. ein Ur-Eucaryot einen bakterienartigen Prokaryoten (später Mitochondrium) bzw. einen cyanobakterienähnliche Prokaryoten (später Chloroplast) durch Phagocythose aufgenommen hat, mit dem er eine Symbiose eingegangen ist.
Nun ja, nun ist hier eine Formulierung im Buch, die ich nicht raffe:
Nach dieser Vorstellung geht die innere Membran der beiden Organellen auf die aufgenommenen Prokaryoten zurück, die äußere Membran stammt vom Plasmalemma der Wirtszelle ab. Tatsächlich weichen innere und äußere Membran in ihrer chemischen Zusammensetzung voneinander ab. Die innere Membran von Mitochondrien z.B. enthält Komponenten, die auch in der Plasmamembran von Bakterien, nicht aber von Eukaryoten enthalten sind.
Was will mir dieser Part sagen?
Ich versteh da nur Bahnhof...
Danke
Edit: Schrecken etwa diese bösen Fremdwörter so sehr ab?