Elfjähriger erlegt Monster-Wildschwein

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LongbowArcher

Elfjähriger erlegt Monster-Wildschwein

Gerade elf Jahre alt ist Jamison Stone aus Alabama. Trotzdem kann der Nachwuchsschütze bereits einen Megaerfolg verbuchen - zumindest aus Jägersicht: Mit einem Revolver erschoss der Knirps einen Riesen-Keiler, der anschließend mit einem Bagger abtransportiert werden musste.
http://www.stern.de/politik/panorama/589993.html?q=wildschwein

Oh ja, es ist selten, äusserst selten und es hat einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde erhalten....leider ist es tot. Erschoßen von einem kleinen dummen Jungen, der, wie kann es auch anders sein, aus den USA stammt.
Traurig, dass sowas noch erlaubt ist! Oralsex ist in Teilen der USA verboten, aber solche Aktionen werden auch noch gefeiert!


Edith sagt, dass der Link gefixed wurde!
 
Tja, das ist schon tragisch: Besonders, dass das Wildschwein keine gleichen Chancen hatte.
Aber das sind halt Amis, kein Hirn im Schädel, aber noch in der Lage ne Waffe zu führen.

Aber: Warum wurde das Wildschwein erlegt: Der Klügere gibt nach!

mfg
v6ph1
 
Was will man von einem Elfjährigen erwarten, der im zarten Alter von fünf Jahren sein erstes Reh erlegt hat?
"Armes Schwein!" kann man da nur sagen ...
Falls jemand gern das Bild des erlegten Keilers sehen möchte und/oder den kompletten Artikel lesen und so wie ich Schwierigkeiten mit obigem Link hat, kann es alternativ mal hiermit versuchen.

Gruß,
smallwood
 
Stolz und Vaterlandsliebe...gibts eigentlich noch was Anderes in Amerika?
 
Viva America ...... oder sööö ...

Meiner meinung nach alles Schwachköppe da die nichts anderes können als sich wie die tollsten auf der Erde zu fühlen! Dabei sieht es bei denen nicht viel anders aus als überall sonst auf der welt! Es wird nur nicht gezeigt! Wer hat den die ganzen ghettos etc.! Bei mir hier in der nähe sehe ich sowas nicht! :wink:
 
Echt? Dann lebst Du wohl nicht in einer deutschen Großstadt....
 
Leck mich fett, ist das ein Riesengerät! Ich kanns schon verstehen das der kleine Junge stolz auf seinen Fang ist, andererseits schade um das Tier. Aber wenn nicht er, dann hätte ihn bestimmt ein anderer erschossen.
 
Vielleicht hätte ihn auch keiner erschossen und er hätte sich weiter vermehren können... so zur Arterhaltung.........?????
 
typisch amis, mopeliger vater und mopeliger sohn gehen auf jagd *kotz*
 
Also wenn se ihn Essen und nich einfach nur irgendwo über nen Kamin hängen isses in meinen Augen ok...

Das Vieh scheint ja ne recht lange Zeit in Freiheit gelebt zu haben....

Aber is klar das einem sowas mehr leid tut als mehrere Millionen Hühner, Schweine, Kühe und was weiss ich nich noch alles die in Deutschland täglich industriell geschlachtet werden... und keine Zeit hatten in nem Wald in Ruhe SO groß zu werden... :IronieSchild:

Also mir persönlich is das wurscht.. ich bin bekennender Fleischfresser... :rolleyes:

Allerdings is schon sehr typisch Ami, dass das Vieh nich irgend en Förster oder Jäger erlegt hat sondern irgend en Kackblag beim spielen.... :cowboy:
 
hab den bericht gestern im Fernsehn gesehen, also wirklich ein prachtexemplar den der junge da aus Panik erlegt hat... naja einfach mal Schwein gehabt würd ich sagen :biggrin:
 
@ larry

natürlich kommt der nur aufn kamin. die amerikanische fleischindustrie produziert doch sowie so viel dass jeder ami pro tag drei kühe und acht schweine fressen kann
 
Ich möchte euch Pfeiffen sehen, wenn so ein Riesen Vieh auf euch zugerannt kommt. Mal sehen ob ihr dann immer noch solchen Schwachsinn von euch gebt..

Vielleicht hätte es nicht krepieren brauchen, aber geschossen hätte ich auch.
 
@ babbsack:

stern.de schrieb:
(...) Bei seinem Sensationsschuss war Jamison mit seinem Vater und zwei Führern im Osten des Bundesstaates Alabama jagen. Nachdem der Junge acht Mal auf das Wildschwein geschossen hatte, verfolgten die Jäger es für drei Stunden durch die Wälder, bevor Jamison es aus geringer Entfernung erlegte. (...)

Ja, das hört sich wahrlich nach einer gefährlichen Bestie an. Vor allem hatte das "riesen Vieh" auch noch die Unverfrorenheit sich in freier Wildbahn aufzuhalten - wo doch jeder halbwegs vernünftige Keiler wissen sollte, dass dort jederzeit jagende Menschen aufkreuzen können (die äußerst schreckhaft sind und dann quasi im Schock scharf schießen). :rolleyes:
Jungejunge, lass mal die Kirche im Dorf, wenn möglich ...

Gruß,
smallwood
 
Eine kleine "Nachlese" ...

Liebe Leute,

hier eine kleine Nachlese zu diesem Thema:

Ein Hausschwein namens Fred

Ich zitiere mal kurz aus obigem Artikel:

(...) Jamison Stone also, das kam am Wochenende heraus, hat das Biest nicht etwa auf freier Flur erlegt - sondern in einem Gehege. Auch war die Bestie kein Wildschwein, sondern nur ein Haustier namens Fred, das von einer Farm in Alabama stammte und erst seit vier Tagen in dem kommerziell genutzten Jagdrevier Lost Creek Plantation ausgesetzt war. Das ist die Version von Phil Blissitt, der Fred 2004 als sechs Wochen altes Ferkel zu Weihnachten für seine Frau Rhonda kaufte, das Tier aber mit seinen anderen Schweinen vor kurzem an den Park verkaufte. In der Lost Creek Plantation werden häufig Tiere ausgewildert, die dann von Hobby-Jägern gegen Bezahlung erlegt werden. Die Blissitts berichteten der Lokalzeitung „Anniston Star“ denn auch, das 2,80 Meter lange Ungetüm sei kein wildes Tier gewesen. (...)

Soviel dazu ...
Hoch lebe der (nicht ganz so) wilde Westen! (Wobei man hier korrekterweise vom "wilden Süd - Osten" sprechen müsste, da nämlich liegt Alabama wo sich alles zutrug.)

Gruß,
smallwood
 
Achja, die moderne Geissel Internet, wo alles erstmal als Wahrheit angenommen wird. Und wenn die echte Wahrheit rauskommt, interessiert es wieder keinen und Keiner wills gewesen sein...
 
Haha wie geil ist das denn?
Da war wohl die Gier nach Profit groß genu, um der Welt auf der Nase rumzutanzern..
 
In diesem Fall sind sogar die Printmedien zunächst auf die "erste Version" der Geschichte reingefallen - ausnahmsweise keine reine Internet - Legende.

Gruß,
smallwood
 
Die hätten das Tier mal lieber leben lassen sollen.

Für einige Wissenschaftler wäre das Tier sicherlich ein interessantes lebendes Untersuchungsobjekt gewesen um festzustellen warum das Wildschwein so groß wurde.
 

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