Elektro-Auto.. ist das die zukunft?

  • Ersteller Ersteller DeineZehe
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Das ist zurzeit noch so aber wenn sich die rohöl politik nicht schnell ändert dann wird das ganze bald anderst aussehen. Und den Waserstoff für Wasserstoff autos, wo will man den gewinnen, klar da denkt man normalerweise an Wasser. Allerdings wissen wir alle das Wasser blad der teuerste rohstoff der welt ist.....

lg zehe
 
Meiner Meinung nach sind das nicht unbedingt die Autos der Zukunft, denn der Strom wird im Preis steigen, wenn die Stromkonzerne erfahren, dass alle mit Strom fahren. Ich bin eher für andere Energien, wie Wasserstoff und nicht Strom, da dieser von privaten Konzernen geliefert wird und die mögen es Preise anzuziehen.
 
Aber da ist die GEfahr doch genauso groß, das wenn Konzerne erfahren das mit Wasserstoff das große GEld zu holen ist, werden die sicher nicht sagen: interessiert uns doch nicht. Oder wie seht ihr das?

lg zehe
 
Ich finde Elektro autos eine Super idee vor allem wenn sie zusätzlich gut aussehen und naja bezahlbar sind.
Was ich cool fände wenn man zB daheim auf der Garage Solazellen hätte die dann wenn das Auto nicht benutzt wird das Auto laden und sonst Strom erzeugen.

Wenn sie für under 20K€ zu haben sind hol ich mir eins (wird wohl noch lange dauern)

​
 
Also für die Umwelt hilft so ein Stromauto auch nicht. Der Strom kommt im Endeffekt auch nur von Atomkraftwerken oder Kohlewerken. Als Alternative zum Öl wäre es shcon da ja die Preise im Endefffekt billiger wären,aber mann müsste halt den Verbrauch anschauen.

Strom kann sehr wohl durch Solarzellen umweltfreundlich erzeugt werden, allerdings sehe ich das Problem bei den Elektrofahrzeugen ganz klar in der vergleichsweise niedrigen Reichweite. Hier besteht durchaus Entwicklungspotenzial.

Goppel8
 
Man, ist das ein Unsinn.

Wasser ist im Überfluss vorhanden.

Nur wenige anteile an Wasser (unter 10%) sind tatsächlich trinkwasser ;). Die gefrorenen Anteile erspar ich dir mal (Arktis und Antarktis - die zwei größten trinkwasser vorräte der welt). Und wenn die menschen die den Wasserhan aufdrehen und dann tatsächlich sauberes trinkwasser rauskommt weiter so verschwenderisch mit Wasser umgehen, reicht das nicht mehr lange. Oder warum glaubst du das die Amis inzwischen (Not)Wasser Tanks anlegen? das ist nur ein beispiel von vielen. Vlt wird das trinkwasser nicht in den nächsten 50 oder hundert jahren knapp aber alzulange dauert das nicht mehr. und jetzt komm bloß nicht mit dem argument: interessiert mich doch nicht, da leb ich eh nicht mehr.

@ topic:
Klar haben elektro autos bisher eine vergleichbar geringe reichweite, allerdings war das bei den benzin autos das gleiche oder?
deshalb denke ich das es in der welt der elektro autos im nächsten jahr große erfolge zu feiern gibt.

lg zehe
 
@ Deine Zehe

Das geht doch total am Thema vorbei.

Um aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen, ist die Qualität des Wasser zweitrangig. Hat nichts mit Trinkwasser zu tun.

Wasser zur Gewinnung von Wasserstoff ist genug da. ;)

Und es wird auch kein Wasser dabei "verbraucht". Bei der anschließenden Nutzung, soll heißen Verbrennung, entsteht wieder Wasser. Das ist ein Kreislauf. Der Wasserstoff dient eigentlich nur der Speicherung der (z.B. durch Sonnenenergie) gewonnenen Energie.

Wenn du eine Diskussion über Trinkwasser anfangen willst, dann an besten in einem neuen thread.


Die Diskussion geht hier auch etwas in die falsche Richtung.

Es darf nicht heißen:

Elektro oder Wasserstoff!

Es muss heißen:

Elektro und Wasserstoff!

Es gibt Bereiche, in denen Elektroautos oder was auch immer, Vorteile haben. Und es gibt auch Bereiche, wo Wasserstoff-gestriebene Fahrzeuge Vorteile haben.

Beides sind doch eigentlich nur Verfahren zur Speicherung und zum Transport von Energie, (die irgendwann alternativ gewonnen werden muss).
 
Das Elektroauto gibt es ja schon als fahrbereite Prototypen...siehe Tesla Roadster & co. Die ganze Antriebstechnik an sich ist nicht das Problem allgemein. Eher geht es darum die Energiemenge zu speichern. Wenn man die gleiche Leistung darauf verwendet hätte die effizienz der vorhandenen Motoren, seihen es jetzt Otto oder Elektromotoren, zu steigern, dann wäre schon viel geholfen.
 
ich glaube in naher zukunft haben ie Elektoautos keine Chance, viel zu teuer, viel zu neu. damit sind leute, die nicht gerade zu viel langeweile und geld haben überfordert. heute muss doch alles schnell und praktisch sein. Unsere manager sind viel zu faul sich mit neuen innvoationen zu beschäftigen, und andern fhlt das geld...sieht schlecht aus glaub ich, ist auch eher so ein trend, der schnell vergessen ist
 
ich denke vorerst werden es die Elektroautos sehr schwer haben aufgrund geringer reichweite und sehr hohen anschaffungskosten

auf dauer allerdings denke ich werden sie dem benzinfahrzeug vorgezogen da bei den benzinpreisen es sich bal rechnen wird sich ein Elektroauto zu kaufen... Selbst wenn in ein paar jahren, das elektroauto etwas teuerer ist, aber ähnliche weiten usw. wie das heutige Auto erreicht, werden es sich viele Leute kaufen, nur um den CO2 ausstoß zu senken,denn um sich an alle neuen reformen im hinblick auf die CO2-Filter zu halten, muss man für die älteren autos auch immer eine recht große stange geld auftreiben...

Fazit: vorerst hat das heutige Auto die Nase weiterhin vorne da das Preis-Leistungsverhältnis trotz der wahnsinn hohen Benzinpreise immer noch besser ist. In der zukunft, wenn das elektroauto ähnlich werte wie der benziner erreicht, wird es bevorzugt werden, aufgrund des dann besseren P/L Verhältnisses, als auch aufgrund des geringeren CO2 austoßes...

Lg UnR0cKbaR
 
...heute muss doch alles schnell und praktisch sein....

Das sehe ich genauso. Aber sobald die Auswirkungen der Umweltverschmutzung deutlicher spürbar werden, wird sich die Wirtschaft umstellen müssen. Dann kauft niemand mehr ein 10 Liter/100 km Benzinauto.

Und wie PRO FILER meint, ist nicht die Technik, sondern die Speicherung der Energie das Problem. Sobald es hier eine praktikabel Lösung gibt, sind die Elektro-Autos meiner Meinung nach ganz vorne mit dabei
 
Ich hab mir jetzt zwar nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber zum ersten Post kann ich nur soviel sagen:

Der Verbrennungsmotor ist sowas von ausgereizt. Man hat schon verdammt viel Energie und Kosten da rein gesteckt um noch immer ein klein wenig mehr rauszuholen. Hybrid-Fahrzeuge sind da auch nur eine eher kleinere Abhilfe bzw. ein Schritt in die richtige Richtung.

Uns wird nichts anderes übrig bleiben als Elektro Autos zu fördern und andere Motoren zu entwickeln... oder zu Fuss zu gehen ;)
 
Elektroautos denke ich schon das es eine gute Sache ist
die vielleicht noch irgendwie ausbau fähig ist.
Natürlich gibt es Harken, genauso wie auch bei einem Benziner.
Eine Möglichkeit sind vielleicht noch die Rapsölautos die vielleicht auch
sehr gelegentlich kommen. So einen Rapsöltank einbauen zu lassen kostet ~3000€
na ja dafür kann man dann auch billig tanken. Allerdings gibt es viellecht nicht
überall So eine Ölzapfsäule.

mfg. joke123
 
Also ich denke E-Autos sind eine gute Möglichkeit für die Zukunft, wenn die Technik Serienreife erreicht hat. Dazu gehören Leitungsfähige Akkus, da man mit 200km Reichweite außerhalb der Stadt kaum etwas anfangen kann.

Ich denke es wird auch andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Wasserstoffantrieb oder ähnliches geben.

Es wird sich nicht umbedingt auf eine Antriebsart beschränken.
 
also ich glaube auch waserstoff autos werden eine gute alternative zum heutigen kraftstoff.

Einzeiler unterlassen, Politikforenregeln lesen.
Das gilt fuer alle!
Wenn man nichts weiter zu sagen hat muss man auch nicht posten.

MfG
trxag
 
Elektro- Wasserstoff- Autos sind schon eine gute Alternative. Sie sind entwicklungsfähig. Die kurzen Strecken sind natürlich so eine Sache, aber innerhalb der Orte und Städte akzeptabel. Sicherlich wird die Reichweite bei der heutigen Entwicklungsmöglichkeit gesteigert werden können.

Die Serienreife wird leider aber auch durch gewisse Lobbyisten gehemmt. Wo blieben die OPEC Staaten ohne die "normalen" Autos?
Größtenteils würden doch ganze Industriezweige brach liegen, damit will sich aber niemand auseinandersetzen.
Die Industrie, vor allem diejenigen, die damit den großen Reibach machen, natürlich am wenigsten.,
Da diese Vorräte begrenzt sind, wird es nicht früher sondern später zum Umschwenken auf Alternativen kommen. Solange aber noch Spekulationsgeschäfte zu machen sind, wird sich nicht viel ändern. Je kleiner die Reserven, desto höher der Preis, desto höher die Gewinne der Multis...

Biokraftstoffe können meiner Meinung nach keine Alternative sein oder bieten.
Für das Klima, die Umwelt und auch die Böden sind die benötigten Anbauflächen eine Katastrophe. Die Herstellung der Biokraftstoffe ist teuer und nicht gerade umweltverträgllich.

Mal so am Rande zwei Links zu den Selbstversorger - Dörfern:
Wiepoldsried
Selbstversorger
In dem einen Ort gibt es jetzt sogar Steckdosen zum Aufladen der Autos, da innerhalb des Ortes Elektroautos fahren. Ich finde, dass dies eine gute Idee ist und unsere Umwelt (und die Portemonnaies) sicher schont.

mfg echofoxi
 
Ich habe gehört, dass gerade Elektroautos sehr schlecht Umweltverträglich sind (Bau Entsorgung Betrieb). Es wird wohl auf Gas hinauslaufen mit Elektrokombi - jedenfalls habe ich noch vor 2 Wochen ca. einen Bericht darüber gesehen im TV. Gas dafür wird aus den Ozeanen geholt - die Fische sterben, aber dafür wird mehr Gengetreide gegessen.
 
Ich denke Elektroautos sind ganz klar die Zukunft. Nur wie die energie gewonnen wird mit denen das Elektroauto fährt ist die frage, denn sonst bringen Elektroautos rein gar nichts, wenn vorher in Kohlekraftwerken der Strom gewonnen wurde.
Allerdings würde man sich auch mehr auf alternative energiegewinnung konzentrieren, wenn es viele Elektroautos gäbe, da dadurch ein höherer Stromverbrauch resultieren würde. Andererseits könnte dieser erhöhte strombedarf auch durch mehr Atom- oder Kohlekraftwerke kompensiert werden, was wiederum rein gar nicht bringen würde.
Ich denke schlicht und einfach, dass man nicht vorhersehen kann, welche Technik der Stromgewinnung sich durchsetzt. Vielleicht wird in naher Zukunft auch ein neuer Motor entwickelt, sodass Elektroautos ausgedient haben werden, wer weiß?

MfG Schlaechter
 
Ich hab ein paar aktuelle Testberichte über Elektroautos gelesen, z.B. den SMART mit E-Motor.

Das riesige Problem ist wohl die Energiespeicherung. Die Kapazität und das Gewicht heutiger Batterien bzw. Akkus sind alles andere als optimal. Zudem die Ladezeit von etwa 8 Stunden.

Dazu kommt, dass manche Edelmetalle für die Akkuherstellung, wie Lithium, weltweit nur begrenzt vorhanden sind.

Zudem muss man, wie Schlaechter schon ausführte, überlegen, wie man den Strom im Kraftwerk erzeugt. Nur CO2-neutrale Stromerzeugung, wie aus Wasser- oder Windkraft, bzw. der Sonnenergie, wäre langfristig akzeptabel.

Der Wirkungsgrad von der Stromerzeugung bis zum Antrieb im Fahrzeug stellt ein weiteres, wichtiges Problem dar. Bisher ist dieser nämlich viel zu niedrig. Man muss mal überlegen, wie viel Energie verloren geht, bis der Strom einen Motor im Auto antreibt.

Es bleibt also viel Potential für Forschung & Entwicklung übrig.
 

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