Drogen Hip Hop - sind das die Folgen?!

  • Ersteller Ersteller KamikazeKid
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"Bild Zeitung" Niveau gemischt mit angeblichen "reality-tv" Reportagen die nur
von solchen Sendern mit 3-4 Buchstaben zw. C & Y ausgestrahlt werden.
Alles was Einschaltquoten bringt, wird aufgepumpt und hochdramatisiert.
IMO Futter für die geistig minder Geschwächten.
Eigentlich nicht mal ein Kommentar Wert...

cheers
 
bumfights

das ist so ähnlich wie bei dem thema von bumfights!
ich glaube das hat eher was mit mangelder bildung, erziehung und armut zu tun!

florian
 
boah habt ihr bei dem video das mädchen gesehen das den jungen schlägt? die wahr bei der supernanny zu sehen.. echt gestört sowas!
 
Ich finde dieses Thema auch, zu dramatisch dargestellt. Würde es aber trotzdem als Problem bezeichnen.
 
Nicht nur bezeichnen. Es IST ein Problem, aber kein Deutschland spezifisches
sondern weltweites.
In jedem Land trifft man die Sozial- oder Gesellschaftsschwachen inkl.
"Nebenwirkungen". Oder kennt jemand die perfekte Soziale Umgebung?
Gesetz sei Dank, werden hier Waffen nicht "frei" verkauft, so müssen wir nicht
täglich/stündlich über Opfer trauern.

cheers
 
schmidt3121 schrieb:
Das Problem liegt hier meiner Meinung nach an den Eltern. Würden sich diese mehr um ihre Kinder kümmern, würde es auch das Problem nicht geben. Da die Eltern den ganzen Tag nich zu Hause sind, wissen sie auch nicht was ihre Kinder machen. Manchen ist es auch egal.

L. G. schmidt3121

Du hast schon Recht, allerdings glaube ich, dass die meisten Eltern dieser Kinder eher den ganzen Tag zu Hause sind. Die Frustration schlägt dann natürlich gern auf die "lieben Kleinen" durch und irgendwo müssen die's ja dann auch rauslassen.
 
Also wenn ich die Szene an der Haltestelle sehe und die dumme Tusse den Jungen da anschreit und beleidigt und das kleine Kind im Kinderwagen bekommt das alles mit könnt ich sie mit den blossen Händen ermorden so einen Hass bekomm ich auf die.
Warum Kinder so werden ? . Nunja das ist ganz sicher eine Frage der Erziehung und der Bildung der Eltern. Wenn man sich solche Haushalte anguckt wird man sicher in den seltensten Fällen Lehrer oder Ingeniuere als Elternteile finden. Eher Eltern die ihr Leben selbst nicht auf die Reihe kriegen und denen es egal ist sich mit ihren Kindern zu beschäftigen. Das man sich eine "TV-Nanny" ins Haus holt und sein Leben ganz Deutschland preisgibt , sagt schon sehr viel darüber hinaus wie weit man unten ist. Das selbe mit all den Talkshows wo die kaputten hingehen um ihre Familienprobleme zu lösen. Leider meist schon so sehr abgestumpft das sie es dann nichteinmal merken das sie dort dann nur wie Affen im Zoo vorgeführt werden. Es ist so wie mal ein Kluger Kopf in Deutschland sagte : In Deutschland bekommen die falschen Leute die Kinder. Ich würde niemals ein Kind in die Welt setzen wenn ich nicht eine gewisse finanzielle Basis hätte und dem Kind nichts bieten könnte. Es gehört mehr zur Entwicklung eines Kindes als es lediglich zu ernähren und im Arm zu halten.
 
"du otto" :auslach_2:

ich find es lächerlich dass es leute gibt die sich vor diesen kiddies fürchten, was machen die denn grossartig? ein bisschen saufen, kiffen na toll, wer tut das nicht in seiner jugend?

das liegt daran dass viele keinem mum kaben den kleinen kiddies grenzen zu setzten und zwar auf die klassische weise, dann spüren sie schnell am einenen leib was sie anderen antun. :got-hooligan:
 
Meine Meinung

Hip Hop, Rap, ist nicht einfach nur Musik sondern auch eine Lebenseinstellung.
Dies sind Worte von Hip Hop'ern.

In meinen Augen sind Jugendliche mit der Vorstellung ein richtiger Hip Hoper oder Raper zu sein, zum scheitern verurteilt.
Keiner kann ohne Drogen, ohne tausende von €'s ein Raper Gangster Leben führen, wie es alle diese Vorbilder auf MTV,VIVA uns zeigen.

Wie halten Jugendliche den Druck aus, keine haufenweise Bräute zu besitzen. Wie macht man das, immer den absoluten Coolen Spruch drauf zu haben, oder Gangster eindruck zu verbreiten?

Alle wollen Dominant sein, aber oben hat es kein Platz mehr!
Es ist mir dan auch klar weshalb Hip Hoper sich so Aggresiv Verhalten.

Versteht mich nicht Falsch, es ist wichtig zu etwas zuzugehören. Aber meine
message ist: Es ist schwer ein richtiger Raper, Hip Hoper, oder Gangster in unserem Breitengrad zu sein!
Und das Leben holt diese Leute noch ein!
 
-LARA- schrieb:
Hip Hop, Rap, ist nicht einfach nur Musik sondern auch eine Lebenseinstellung.
Dies sind Worte von Hip Hop'ern.

In meinen Augen sind Jugendliche mit der Vorstellung ein richtiger Hip Hoper oder Raper zu sein, zum scheitern verurteilt.
Keiner kann ohne Drogen, ohne tausende von €'s ein Raper Gangster Leben führen, wie es alle diese Vorbilder auf MTV,VIVA uns zeigen.

Wie halten Jugendliche den Druck aus, keine haufenweise Bräute zu besitzen. Wie macht man das, immer den absoluten Coolen Spruch drauf zu haben, oder Gangster eindruck zu verbreiten?

Alle wollen Dominant sein, aber oben hat es kein Platz mehr!
Es ist mir dan auch klar weshalb Hip Hoper sich so Aggresiv Verhalten.

Versteht mich nicht Falsch, es ist wichtig zu etwas zuzugehören. Aber meine
message ist: Es ist schwer ein richtiger Raper, Hip Hoper, oder Gangster in unserem Breitengrad zu sein!
Und das Leben holt diese Leute noch ein!

Es ist richtig, daß HipHop mehr als nur Musik ist. HipHop ist eine Kultur und eine Lebenseinstellung gleichermaßen, und die Musik ist einfach nur ein Teil dieser Kultur. Die Problematik ist einfach, daß die Jugendlichen heute kaum noch wissen, was HipHop eigentlich bedeutet bzw. für was HipHop eigentlich steht oder besser gesagt mal stand. Denn in seinen Ursprüngen ist HipHop eigentlich das genaue Gegenteil zu dem, wie es heute in den Medien dargestellt wird.

HipHop entstand zwar in den Ghettos der USA, aber HipHop ist ursprünglich weder agressiv, noch Gewalt verherrlichend. Ganz im Gegenteil, der Sinn von HipHop sollte sein, die Leute zusammenzubringen, sie aus den Gangs rauszuholen, den Jugendlichen 'nen Weg aufzuzeigen, wie sie sich sinnvoll und kreativ betätigen können, statt sich irgendwelchen Gangs anzuschließen und kriminell zu werden. Gleichzeitig stellte HipHop auch eine Möglichkeit dar, durch die sogenannten "Battles", Konflikte im friedlichen Wettstreit als BBoy oder am Mic ohne Gewalt zu lösen.

Heute allerdings geht es im HipHop leider nur noch um irgendwelche Images. Da geht es nur noch darum, wer aus der härtesten Gegend kommt, wer die längste Zeit im Knast gesessen hat, wer die dicksten Brillianten im Ohr trägt und die fetteste Goldkette um den Hals hängen hat und die meisten "Bitches" hat usw., sprich wer HipHop sein will, der muß auch gleichzeitig Gangster sein. Das ist die Message, die der Großteil der Rapper heute an ihr meist jugendliches Publikum ausgeben, und die Jugendlichen versuchen natürlich ihren Idolen nachzueifern, ohne darüber nachzudenken, daß viele Rapper sich auch nur falscher Images bedienen und ihr angebliches Gangster-Dasein auch nichts als Promo und Marketingstrategie der Plattenfirmen ist.
 
:buschmann:
NullAhnung schrieb:
Es ist richtig, daß HipHop mehr als nur Musik ist. HipHop ist eine Kultur und eine Lebenseinstellung gleichermaßen, und die Musik ist einfach nur ein Teil dieser Kultur. Die Problematik ist einfach, daß die Jugendlichen heute kaum noch wissen, was HipHop eigentlich bedeutet bzw. für was HipHop eigentlich steht oder besser gesagt mal stand. Denn in seinen Ursprüngen ist HipHop eigentlich das genaue Gegenteil zu dem, wie es heute in den Medien dargestellt wird.

HipHop entstand zwar in den Ghettos der USA, aber HipHop ist ursprünglich weder agressiv, noch Gewalt verherrlichend. Ganz im Gegenteil, der Sinn von HipHop sollte sein, die Leute zusammenzubringen, sie aus den Gangs rauszuholen, den Jugendlichen 'nen Weg aufzuzeigen, wie sie sich sinnvoll und kreativ betätigen können, statt sich irgendwelchen Gangs anzuschließen und kriminell zu werden. Gleichzeitig stellte HipHop auch eine Möglichkeit dar, durch die sogenannten "Battles", Konflikte im friedlichen Wettstreit als BBoy oder am Mic ohne Gewalt zu lösen.

Heute allerdings geht es im HipHop leider nur noch um irgendwelche Images. Da geht es nur noch darum, wer aus der härtesten Gegend kommt, wer die längste Zeit im Knast gesessen hat, wer die dicksten Brillianten im Ohr trägt und die fetteste Goldkette um den Hals hängen hat und die meisten "Bitches" hat usw., sprich wer HipHop sein will, der muß auch gleichzeitig Gangster sein. Das ist die Message, die der Großteil der Rapper heute an ihr meist jugendliches Publikum ausgeben, und die Jugendlichen versuchen natürlich ihren Idolen nachzueifern, ohne darüber nachzudenken, daß viele Rapper sich auch nur falscher Images bedienen und ihr angebliches Gangster-Dasein auch nichts als Promo und Marketingstrategie der Plattenfirmen ist.

genau und die Frustration ist sehr hoch.
 
natürlich... schuld sind die drogen und der hiphop. was sonst? nein, ich meinte natürlich die computerspiele sind es! genau die computerspiele!!! oder warte... marilyn manson ist schuld! und zwar nur marilyn manson!!! seht ihr, die gründe von solchen sachen können so einfach sein und dann verschwenden leute doch tatsächlich mit studieren der psyche des menschen... tz.

mal ein wenig zu hiphop. natürlich ist hiphop auch ne lebenseinstellung, aber auch bloß musik, es kommt halt auf die jeweilige person an, es ist nicht zwangsweise das eine oder das andere. hiphop fing als partymusik an, es war weder sonderlich anspruchsvoll noch sonst was... und mehr sollte in die anfänge auch nicht wirklich interpretiert werden. am anfang hatte hiphop musik auch nicht mal was mit rap zu tun gehabt.

die battles sind normale competion dinge, die es überall gibt. es wurde natürlich auch genutzt um gangstreitigkeiten zu lösen (wie heute das clowning), aber so fing es kaum an. es ist eine männerdominierte musikrichtung, da war ein schwanzlängenmessen kaum vermeidbar. dass es solche auseinandersetzung gibt, liegt nicht wirklich an der musik an sich, sowas gibts ja z.b. auch in reggae dort heißt es dann clash statt battle, aber letztlich das gleiche.

der kommerziele hiphop funktioniert natürlich größtenteils über das image, aber das ist auch keine eigenart des hiphop... sex, drugs and rock´n´roll gabs wie der name schon sagt, auch schon vor dem hiphop, aber auch das arbeiten mit images ist allgemein eine art der musikindustrie. ich mein, warum verkauft sich ein robbie williams so gut in in europa, aber nicht in amiland? er hat dort einfach kein image und ein robbie williams lebt von seinem image, da er weder seine songs produziert, sonstig keine kreativität an den tag legt noch sonst was... ausser ab und zu in interviews und auf konzerten die hose runterzuziehen.

letztlich besteht ein genre immer noch aus den menschen der jeweiligen gesellschaft und so wird die musik auch immer aussehen und aussterben wird es nicht, solange es ein markt dafür gibt. jemand der dumme musik hört, muss nicht zwangsweise dumm sein, aber wenn er ist, war es schon vor der musik, nicht durch die musik.

hier noch ein ausschnitt aus einem interview meiner lieblinge aus dem hiphop...

HHC: Was ist denn Deiner Meinung nach so anziehend an dem "Gangster Image", dass sich viele Heads andichten und von den Medien auch so bereitwillig transportiert wird?

Ganz Einfach: Sex and violence sells records. War schon immer so, wird auch so bleiben. Wir leben ja in einer Gesellschaft, die total auf Konsensfindung ausgelegt ist. Hast Du ein Problem, reden wir drüber. Solange bis die eigentliche Problematik verwässert ist, und als Ergebnis ein fauler Kompromiss auf dem Tisch liegt. Jeder Ausbruch aus diesem festgelegten Ablauf wird von der Mehrheit der zahmen Schäfchen mit einem empörten Blöken begleitet. Und genau da kommt Gangsta-Rap ins Spiel. Gangsta-Rap sagt: „Ich bin der King. Ich hau Euch allen in die Fresse und ficke alle Eure Frauen. Ich alles, ihr nichts.“ Kids lieben ihn, weil er genau die langweiligen Regeln bricht, die ihnen ihre Spiessereltern auferlegen wollen. Zudem ist er ne prima Wichsvorlage: Durch Gangsta-Rap kann man auch in seinem langweiligen Kuhkaff in die faszinierende Welt des Drogenhandels, des Rotlichts usw. eintauchen. Billig und vor allem ohne Risiko.
Und auf Seiten der Headz - der Rapper selber - ist es noch einfacher zu verstehen: Wir sind schliesslich selber hirngewaschen von knapp 20 Jahren amerikanischem Gangsta-Rap, wir haben ihn inhaliert und aufgesogen, bis er ein Teil von uns geworden ist. Mann, N.W.A hat mein Leben ruiniert, ha, ha.

http://www.hiphopculture.de/hhc/index.php?option=com_content&task=view&id=569&Itemid=127
 
Big Kahuna schrieb:
natürlich ist hiphop auch ne lebenseinstellung, aber auch bloß musik

HipHop ist nie bloss Musik! Rap ist Musik, aber zu HipHop gehört viel mehr als eben nur Rap, und es muss auch nicht zwangsläufig Rap sein, damit es HipHop ist. Soul, Funk, Breakbeats, Electro-Funk, sogar Techno können alle genauso HipHop sein wie Rap. Deswegen ist auch ein Rapper noch lange nicht automatisch ein HipHoper.

Big Kahuna schrieb:
hiphop fing als partymusik an, es war weder sonderlich anspruchsvoll noch sonst was... und mehr sollte in die anfänge auch nicht wirklich interpretiert werden. am anfang hatte hiphop musik auch nicht mal was mit rap zu tun gehabt.

Das ist so nicht richtig! HipHop fing nicht als Partymusik an, sondern in der Entstehungszeit von HipHop gab es in dem Sinne auch gar keine "HipHop-Musik", sondern die Musik des HipHop waren die Soul- und Funk-Breaks aus den 70er Jahren. Und die Musik spielte im HipHop anfangs auch nur eine untegeordnete Rolle. In den späten 70er und frühen 80er Jahren waren BBoyin' bzw. Breakdance und Graffiti die dominierenden Elemente des HipHop. Die Musik brauchte man im Grunde nur, damit die BBoys was hatten, um darauf zu tanzen. Diese Schwerpunktverschiebung im HipHop zur Musik hin, kam erst sehr viel später, als die Medien auf den HipHop-Zug mit aufsprangen. Und Musik läßt sich nunmal sehr viel besser vermarkten als Breakdance und Graffiti. Und der sogenannte "Gangster-Rap" entstand auch erst sehr viel später, lange bevor Gruppen wie NWA überhaupt entstanden. Die ersten Rapper versuchten noch, die Kids vor dem ganzen Gang-Scheiß zu warnen und ihnen Wege aufzuzeigen, was aus sich und ihrem Leben zu machen. Und auch dieser Wandel im HipHop bzw. speziell im Rap ist auch wieder hauptsächlich marketingstrategischer Natur, weil man erkannte, daß 'nen "Gangster" einfach besser ankommt bei den Kids. Aber Gangsterrap hat absolut nichts mit der HipHop-Kultur und des ursprünglichen Message von HipHop zu tun, die da lautete "Love, Peace, Unity and Havin' Fun" und ganz wichtig auch Respekt!
 
NullAhnung hat aber eine gute Ahnung ;)
Ich denke dasselbe.
Leider verstehen nicht alle HipHop Kultur und viele mischen alles...
 
Also muss mal eins sagen das was da gezeigt wird is ja wohl voll der Witz also es is echt mittlerweile ein Problem das stimmt aber es ist ja wohl voll übertrieben dargestellt und die Weiber aus der serie da die haben sich doch nur cool gefühlt weil die gefilmt worden sind in Wahrheit sind das voll die möchtegern harten die kaum richtig schreiben noch lesen können!!!
 
NullAhnung schrieb:
HipHop ist nie bloss Musik! Rap ist Musik, aber zu HipHop gehört viel mehr als eben nur Rap

ich glaub ich geh mal ne runde kotzen. HipHop/Rap.. früher nannte man es stottern, heute verdient man damit millionen.

nene, ich bleib bei meiner schönen handgemachten mucke die nicht so massentauglich ist.
 
hiphop ist für mich:
musik
breakdance
graffiti
style
kultur
usw.

drogen und kriminalität sind von den änfangen des hiphops in NY übernommen worden...
 
das ist alles nur dummes geschwafel und nichts anderes...das ist mangelte erziehung und schlechter umgang die unsere gesellschaft in den abgrund reißt...nur es ist einfacher es einer musikart oder spiel in die schuhe zu schieben..die wirklich probleme werden damit nicht gelöst
 

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