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DNS-Blacklist für schwache SSL-Schlüssel
heise online - DNS-Blacklist für schwache SSL-Schlüssel
Nach der aktuellen Sicherheitslücke im DNS-Generator sicher sinnvoll.
Nur müsste sowas noch in die Browser integriert werden.
mfg
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heise online - DNS-Blacklist für schwache SSL-Schlüssel
In Zusammenarbeit mit manitu stellt Heise ab sofort einen Echtzeit-Blacklist-Dienst auf DNS-Basis bereit, der schwache SSL-Schlüssel identifiziert. Der Provider betreibt bereits die Realtime-Blacklist für den iX-Spamfilter NiX Spam, über die Mail-Server Spam erkennen und filtern können.
Das Prinzip einer DNS-Realtime-Blacklist ist ebenso einfach wie elegant: Ein Programm stellt eine DNS-Anfrage für <hash>.weakSSLkeys.dnsbl.manitu.net, die beim Name Server landet, der für die Domain weakSSLkeys.dnsbl.manitu.net zuständig ist. Der sieht dann in seinen Listen nach, ob die als Hostname übergebene Zeichenkette dort auftaucht. Ist das der Fall, liefert der DNS-Server die IP-Adresse 127.0.0.2 zurück; findet er die Zeichenkette nicht, lautet die Antwort 127.0.0.3. Normalerweise liefern DNS-Blacklists die Fehlermeldung NXDOMAIN für einen negativen Befund. Das ist in diesem speziellen Fall nicht sinnvoll, da Zertifikatstests unter Umständen den genauen Fehlercode des DNS-Lookups nicht ermitteln können.
Nach der aktuellen Sicherheitslücke im DNS-Generator sicher sinnvoll.
Nur müsste sowas noch in die Browser integriert werden.
mfg
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