Dich hindert niemand daran, einen Prototypen zu basteln

Wir müssen erst mal schauen, wie man das am besten realisieren kann und ob sich das überhaupt lohnt. Welche Sprache du für einen Prototypen verwendest, ist wurscht. Erst bei einem richtigen Programm sollten wir uns auf eine Plattform einigen...
BTW die API-Funktion beep() sorgt nur dafür, dass der PC-Speaker biept. Mit der Funktion kann man IMHO keine Tonspur erzeugen, die man anschließend in ein Video einbinden könnte
Und ihr solltet beachten, dass sich die Daten sich nicht ins "Nichts" auflösen, sobald sie in eine Grafik oder in eine Tonspur umgewandelt werden. Hundert Megabyte bleiben hundert Megabyte. Sehr gut zu sehen bei meinen Frames des Test-Archives. 100KB Daten verteilen sich auf 120KB GIF-Dateien. Eine Komprimierung der Daten findet bei der Umwandlung dieser nicht statt. Im Gegenteil, ein Bit pro Pixel ist totale Verschwendung, wenn man bedenkt, dass ein Pixel mit den Farbinformationen über 3 Byte beansprucht, sofern man ein verlustfreies Grafikformat wählt
Ich selbst werde am Wochenende mal meine Testframes bei YouTube hochladen. Mal schauen, was die Kombrimierung davon übrig lässt bzw. wieviel Speicher in einem Video zur Verfügung steht, wenn man ein Raster von 2x2 oder 3x3 Pixeln verwendet. Das Umwandeln der Daten funktioniert ja, jetzt müssen wir nur noch beweisen, dass das Zurückholen der Daten auch möglich ist und vor allem effektiv ist - danach kann man sich ernsthafte Gedanken über ein richtiges Programm machen
