Börsencrash-Finanzkrise-Wirtschaftskrise

bobi28

Well-known member
Börsencrash-Finanzkrise-Wirtschaftskrise

Hey Leute, ich starte mal ne wichtige Umfrage, was meiner Meinung nach uns alle und unsere Zukunft betrifft. Was haltet ihr von der momentanen Situation, was an den Börsen und Finanzmärkten los ist? Die Banken sind kurz davor pleite zu gehen, angeblich weiß keiner woher das ganze kommt. Ist unsere Kohl sicher?
Wird unser Geld auch weiterhin etwas wert sein? Warum will die Regierung weiterhin die Truppen in Afghanistan auf 1000 Mann aufstocken? Haltet ihr das für Sinnvoll? Jede Meinung ist gefragt ob jüng oder alt.
MFG Bobi
 
Wird unser Geld auch weiterhin etwas wert sein? Warum will die Regierung weiterhin die Truppen in Afghanistan auf 1000 Mann aufstocken? Haltet ihr das für Sinnvoll? Jede Meinung ist gefragt ob jüng oder alt.
MFG Bobi

Letztendlich haben die Amerikaner die Wirtschaft angekurbelt indem sie Geld gedruckt haben (es war etwas komplizierter - aber das ist egal). Die Banken haben mitgemacht und jetzt dürfen alle draufzahlen.

Kein Grund zur Panik. Das Geld wird etwas entwertet, die Aktien purzeln ein bisserl, die Manager bekommen ihre Boni und in 6 Monaten hat sich alles beruhigt.
 
Also ich finde das ist eine sauerei was die machen bzw. gemacht haben.

Wir kleinen Leute sparen fleißig, schaffen unser Geld auf die Bank und was machen die? Gehen mal eben an der Börse spekulieren in der Hoffnung, dass mehr Geld dabei raus kommt und ehe man sich versieht, hat die Bank kein Geld mehr.

Was haben die da zu suchen???

Das war doch von vorn herein eine Milchmädchenrechnung, die die Banken (besonders in den USA, als auch alle die da mitgemacht haben) da getätigt haben. Das konnte doch auf Dauer nicht gut gehen.

Aber das ist auch egal, denn wenn es 20 Jahre gut geht, dann kassieren diejenigen, die zu dem Zeitpunkt das Sagen haben massig Kohle ein und was später daraus wird, interessiert denen nicht. Die haben ihre Millionen ja verdient und wie gbg2008 richtig gesagt hat, auch ihre Boni bekommen.

Jeder normale Mensch muss für seine Fehler bezahlen und hat selbst die Verantwortung zu tragen. Warum die nicht? Warum wird denen nicht mit Knast gedroht (unsereins möchte auch Steuern sparen und kommt 20 Jahre oder mehr ins Gefängnis dafür, wegen Steuerhinterziehung)? Warum müssen die kein Schadensersatz bezahlen (für unfähiges Verhalten) und bekommen diese Sonderzahlungen? :päng:

Mal ehrlich, das hätte ich auch gerne.

Man müsste Politiker oder Firmenboss sein von einer Firma, die einem nicht gehört und dann macht man alles falsch und wird dafür belohnt. Toll!!!

Was mich am Meisten stört an der Geschichte ist, dass unsere Banken sich eingemischt haben. Sie wollten auch unbedingt das schnelle Geld und jetzt haben sie das Desaster!

Warum sind wir überhaupt so abhängig von der Börse?

Ich finde das schaurig, wenn ich von etwas abhänging sein soll, was letzendlich nicht anderes ist als ein tägliches Lottospiel nur im größeren Ausmaße...

Ich sage Euch: Geld regiert die Welt und wird auch für ihren Untergang verantwortlich sein!
 
Zitat:
Letztendlich haben die Amerikaner die Wirtschaft angekurbelt indem sie Geld gedruckt haben (es war etwas komplizierter - aber das ist egal). Die Banken haben mitgemacht und jetzt dürfen alle draufzahlen.

Kein Grund zur Panik. Das Geld wird etwas entwertet, die Aktien purzeln ein bisserl, die Manager bekommen ihre Boni und in 6 Monaten hat sich alles beruhigt.

Nun, Als es das erste mal auf der Börse gecrasht hat, da hat unser ehrenwerter Finanzminister Peer Steinbrück die deutschen aufgefordert
Ruhe zu bewahren, da war der DAX immerhin noch bei 6500 stolzen Basispunkten. Nun sehen wir ja was draus geworden ist. Ich denke nicht das in sechs Monaten alles vorbei sein wird, wenn man schon das ganze mit 1929 vergleicht.

Und dir gebe ich recht Dina, für Geld würde manch einer seine Familie verkaufen. Warum wir so Abhängig von der Börse sind? Das ist eine ganz gute Frage. Die Börse gibt es seit ca. 565 n.Ch. und wurde von einer judischen Bankiersfamilie eingeführt. Zuerst wurden Papiere auf Tulpen, Orangen und den ganzen Quatsch gehandelt, Bis das ganze den ersten Höhepunkt erreicht hat, sprich es gab einen Crash, die Papiere hatten keinen Wert mehr und die Tulpenbauern in Holland saßen auf ihren Tulpen die nichts mehr Wert waren.
Ich habe die genauen Daten nicht mehr im Kopf ist schon etwas länger her als ich das Buch gelesen habe, aber es ging noch weiter und dieses Phänomen was wir hier sehen, wiederholt sich immer wieder und die Leute fallen immer wieder drauf rein. Ich finde das echt zum lachen wie sich die Menschen von ihren Gefühlen und ihrer Gier leiten lassen, anstat dazuzulernen
und von ihrem Verstand gebrauch zu machen.
 
Erstmal stimme ich fast allem "über" mir beinahe zu ;;-)

Wer sich für Details interessiert: Zeitgeist - The Movie und zwar "addendum" ... die ersten 2-3 Minuten überspringen, dann 15 Minuten anschauen - hier wird erklärt, wie man Geld aus "thin air" macht....
 
Gier frißt Verstand

Das die Immobilienblase in den USA platzt, war nur noch eine Frage der Zeit. Alle Blasen platzen einmal.
Die Amis waren so blöd, die überhöhten Preise zu zahlen. Die Banken so gierig, ihnen dafür das Geld zu leihen.

In Deutschland bekommt man noch nicht mal einen Kleinkredit für eine Waschmaschine, wenn man einen negativen Schufaeintrag von einem Klingeltonanbieter in Höhe von 3,99€ hat.

Den Amis wird aber Geld geliehen, um Häuser in Wert von etlichen 10.000 Dollar zu kaufen. Auch Deutsche Banken haben fleißig ihr Geld unter die Leute gebracht.
Nun sind die Immobilien im Keller. Die Kredite nicht mehr gedeckt. Viele Amis arbeitslos, abgebrannt, bankrott. Das Geld ist verloren.

Das war lämgst noch nicht alles. Es kann durchaus noch viel tiefer bergab gehen. Die Gewinnwarnungen mehren sich.
Als unsere Kanzlerin damals eine Warnung aussprach und ein ähnliches Schutzsystem wie in Deutschland ansprach, wurde sie nur belächelt.

Girokonten, Fest,- Tagesgeld, Banksparpläne, Bundesanleihen sind 100%ig sicher.

Unsicher sind: Aktien, Fonds, Inhaberschuldverschreibungen, Anleihen und Derivate.

Dieses auf und ab an den Börsen ist völlig normal. Das ist nun mal das kapitalistische Wirschaftssystem das nur auf Wachstum, Steigerung, Expansion und Rendite ausgelegt ist.
Irgentwann ist halt mal Schluß mit Wachstum. Dann wird der Markt bereinigt. Das virtuelle Geld verschwindet. Die Werte mit Substanz bleiben erhalten.
 
Girokonten, Fest,- Tagesgeld, Banksparpläne, Bundesanleihen sind 100%ig sicher.

Unsicher sind: Aktien, Fonds, Inhaberschuldverschreibungen, Anleihen und Derivate.
Ich bin nicht sicher, was Du unter "sicher" verstehst. Was die Rendite angeht, ist sie bei Deinen erstgenannten Beispielen fest, also sicher.
Was das Ausfallrisiko angeht, ist keine Anlage der Welt sicher, sowas gibt es einfach nicht.
 
Es ist nicht normal das es an den Börsen auf und ab geht, zumindest nicht in solchen Ausmaßen und man sollte nicht alles als normal ansehen nur weil man uns das glauben läßt. Schau dir mal den Film auf Zeitgeist an, es ist sehr interessant. Oder findest du das normal, wenn Guerillakriege geführt werden, die Regierungen sich vorher die Wirtschaftszonen sichern und beide Parteien mit Waffen beliefern? Glaubst du etwa alles unserer geehrten Angela Merkle, die sich mit 1 EUR Jobs und Zeitarbeitsverträgen brüstet?
 
Ich bin der Meinung, wenn Geld ist ein Zahlungsmittel zum Austausch ist, kommt es darauf an, wofür und wie man es investiert. Bei Naturalien oder anderen materiellen Werten, wird eine Investition sich meist positiv bis gewinnbringend auszahlen. Wer in Ideen investiert, fängt an zu spekulieren. ...und Spekulationen sind fast immer Risiko behaftet!
Nimmt man heute die Idee den Markt und die Ressourcen der Bodenschätze neuaufzuteilen, so ist das bestimmt nicht gerade fair aber doch sehr spekulativ und entwickelt sich zum "Kampf um das letzte Hemd oder die letzte Brotkrume im Endeffekt"! Der Ausgang ist spekulativ also. Wer wird gewinnen? Jener, dem ich zur Unterstützung mit Hab und Gut geholfen habe oder ...?
Schlimm finde ich heute nur, dass man versucht Investoren, Mitkämpfer, Geldgeber für solche Ideen der Märkte- und Ressourcenaufteilung durch fehlerhafte Darstellung der Ausgangsgründe und Ziele zu gewinnen oder durch die Statuten der Allinanzen zu zwingen!

Ob und in wie weit so eine Finanzkrise für uns persönlich Auswirkungen, hängt jedoch nicht nur von einer Beteiligung - in welcher Form auch immer - an solchen Ideen ab. Wir, die Welt leben vom Handel. Ist einer in der Krise - insolvend oder zahlungsunfähig, können wir keine Geschäfte machen ohne Risiko. Für die eigene staatliche Wirtschaft bricht meist ein Absatzmarkt weg. Die Folgen können sein: Umsatzausfall; Firmenpleite; Arbeitslosigkeit usw.

Ob es dann reicht Geld zu drucken ohne Gegenwert??? Ich glaube nicht! Geld ohne Gegenwert, ist dann nur ein leicht verwechselbarer Schuldschein, den nicht jeder gleich erkennt!

Wenns jeder so machen würde, wüsste glaube ich keiner, was er morgen für solch "Geld" noch kaufen kann!

Die Politik kann nur die Auswirkungen verhindern, in dem sie die Lehren aus der Geschichte und dem Heute zieht! Nicht zuletzt hängt es von uns selbst ab, denn in einer Demokratie bestimmen wir mit!
Oder?

MfG Tena
 
hi leute,

es kann nicht sein, daß sich GELD durch GELD vermehrt.

ich kann nur hoffen, daß wir weiterhin blauäugig durchs leben gehen und uns der leitzins, dessen senkung und die inflation wieder lebensfreude geben.

treets
 
es kann nicht sein, daß sich GELD durch GELD vermehrt.
Tut es auch nicht, wie kommst Du auf diese Idee?
Nur weil Du nicht nachvollziehen kannst, durch welche Kanäle Dein Geld fließt, wo es investiert wird und von wo die Gewinne kommen, heißt es nicht, daß sich Geld von alleine mehrt.
 
Warum will die Regierung weiterhin die Truppen in Afghanistan auf 1000 Mann aufstocken?

Subprime krise: Wirtschaft
Afghanistankrieg: Politik

b2t:
Naja, es wird niemand gezwungen sein Geld auf ne Bank zu tun.
Ich denke jedenfallst, dass es sich wieder beruhigen.
Das die Banken sich so spekuliert haben ist natürlich peinlich aber wer weiß, wie in den USA Kredite vergeben werden, wundert das glaub ich auch nicht.

hi leute,
es kann nicht sein, daß sich GELD durch GELD vermehrt.
Hier nochmal ein Zitat von Marx dazu:
„Es ist daher klar, warum die oberflächliche Kritik, ganz wie sie die Ware will und das Geld bekämpft, so sich jetzt mit ihrer reformierenden Weisheit gegen das zinstragende Kapital wendet, ohne die wirkliche kapitalistische Produktion anzutasten, nur eins ihrer Resultate angreift.
 
noch kurz zu meinen zwei vorrednern...betreff geld vermehrt sich durch geld:

lockeres bsp.: zinseszins-rechnung in der schule.

gerade noch so (für mich zumindest) nachvollziehbares bsp: wenn jemand einen gewinn (zinsen) macht, muß das geld von jemand anderem bezahlt werden.

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wenn heute schon 50% zinsen in güter und waren stecken, dann kann es faktisch schon keine zinsgewinne mehr geben. weder für den sparer bei seiner bank, noch für den kleinaktionär, der zb bei siemens arbeitet.
und jetzt bin ich mit meinem latein am ende, aber vielleicht kann mir und uns tatsächlich jemand sagen, durch welche kanäle mein / unser geld fließt.

wenn also so ein crash passiert, dann wurde uns als otto-minimalverbraucher gehörig vor den wagen gepieselt, nämlich, daß wir keinen echten durchblick vom system haben.

danke für das marx-zitat, aber weißt du auch, warum marx so klug für "arm" und "reich" formuliert hat?
weil er wußte, daß sich die bevölkerung exponentiell vermehrt und es deshalb nur eine frage der zeit sein kann, wann die kluft zwischen arm und reich so groß wird, daß es zum krieg kommt.
ihm war zb als visionär klar, daß ein arbeiter immer mehr malochen muß, um eine ständige wachsende zinsbelastung, die sich in den bedarfsgütern versteckt, erarbeiten zu können. ergo war es marx klar, daß geld etwas ist, was nicht arbeitet, sich trotzdem selbst vermehrt.
alles weitere erspar ich mir und uns betreffend arbeitslosigkeit, stress, gesundheitssystem.

auf der anderen seite würde das wegfallen des zinssystems die kaufkraft schlagartig steigern und die rentabiltät von investitionen (wirtschaftswachstum) zu arbeitsplätzen führen. ganz zu schweigen von vielen vielen zufriedenen gesichtern bei "arm" und "reich", omas und opas etc.

viele grüße + einen netten freitag
treets
 
Bevor sich hier noch ein paar Hobby-Ökonomen eher dilettantisch in Erklärungen versuchen :D

Zuallererst ist diese Krise, wie auch schon Vorangegangene, ein Zusammenspiel
von Gier, Spekulation, mangelnder Aufklärung bzw. Kontrolle und letztlich daraus resultierendem Misstrauen.

Die diversen konstruierten Derivate,
die ja mehr oder weniger nichts anderes als imaginäre Spekulationen bzw. Wetten auf zukünftige Entwicklungen waren,
einhergehend mit anderen Fantasieprodukten, tw. sogar mit ganz reellen Produkten kombiniert wurden,
um eh schon spekulatives, umlaufendes Geld noch verstärkter in die Renditespirale noch höherer Gewinnmargen einzureihen,
hat jetzt eben zum Platzen dieser Luftnummer geführt.
Und das war seit ca. 10 Jahren schon immer deutlicher absehbar :mad:
Das bisherige vorherrschende Credo:
Jeder gegen jeden, Hauptsache die kurzfristigen Renditeerwartungen werden erfüllt, waren für viele Fachleute aber wohl eher Wolkenkuckucksheime.

Aber weder "sogenannte", aber dabei fast immer davon profitierende Fachleute, noch viele, zumeist fachlich inkompetente Politiker haben diese Entwicklungen erkannt, sondern sogar eher noch forciert und maßgebliche, tw. schon durchgeplante Restriktionen, als kontraproduktiv abgelehnt oder anderweitig verhindert.

Jetzt werden in der Wirtschaft auch noch mit dieser Finanzkrise vermehrt eigene Planungsfehler kaschiert...
Zudem...
Jede Erwartung auf Lohnerhöhungen, jeder Stellenabbau oder auch zu erwartende Preissteigerungen werden in naher Zukunft mit dem Totschlagargument "Finanzkrise" niedergeknüppelt oder eben gerechtfertigt.

Klar ist dabei eigentlich nur eins.
Der Konsum wird zukünftig zeitweise stagnieren, die Inflation wird zunehmen und eine kürzer oder länger andauernde wirtschaftliche Repression wird letztlich nur davon bestimmt,
inwiefern und wie schnell von den verantwortlichen Finanzjongleuren und Politikern ein gewissen Grundmaß an Vertrauen in dieses "System" wieder hergestellt werden kann.

Das Zinseszins System wird dabei aber ganz bestimmt nicht auf den Prüfstand gestellt :D

Aber vllt. erinnern sich ja jetzt wenigstens Einige wieder einmal
- ähnlich wie in der Zeit der 30iger und Nachkriegsjahre -
an den Grundgedanken genossenschaftlicher Banken und die Glaubenssätze eines gewissen Hrn. Friedrich Wilhelm Raiffeisen @ Wiki ;)

Inwieweit allerdings der Politik und Wirtschaft die jetzt abgegebenen, vollmundigen Beteuerungen abzunehmen sind, überlasse ich lieber mal der Fantasie eines jeden Einzelnen von Euch :D
Ich bin da aber eher Realist...
jetzt werden, wie so oft, die Verluste sozialisiert, aber dann...;)

so far
muesli
 
Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis jemand mit Marx aufwartet :D
Marx war ein Idealist und Verfechter der Planwirtschaft. Planwirtschaften funktionieren nicht, funktionierten nie und werden auch nie funktionieren. Wir leben nicht in einer (nach seinen Vorstellungen) idealen Welt, wir denken nicht einmal in diese Richtung.
Insofern ist eine Diskussion über seine Ideen vollkommen irrelevant, weil sie die Natur des Menschen nicht berücksichtigen.
 
das problem ist das kartellartige amerikanische bankensystem, das kompeltt in privaten händen ist. die FED kann, sowohl der regierung als auch privatleuten quasi aus dem nichts Papiergeld ,also Dollars drucken , der durch NICHTS mehr gedeckt ist. er war mal (bis ´33 oder so) durch Gold gedeckt, aber ´irgendjemand´ hat das abgeschafft..)
Meiner Meinung nach wurde die Krise künstlich hervorgerufen um die Märkte zu destabilisieren, zusammen mitdem 11.September und anderen Militäraktionen der USA. Es macht langsam Sinn.es geht Richtung ´Verschwörung´, New World Order.
:(
 
Subprime krise: Wirtschaft
Afghanistankrieg: Politik

b2t:
Naja, es wird niemand gezwungen sein Geld auf ne Bank zu tun.
Ich denke jedenfallst, dass es sich wieder beruhigen.
Das die Banken sich so spekuliert haben ist natürlich peinlich aber wer weiß, wie in den USA Kredite vergeben werden, wundert das glaub ich auch nicht.


Hier nochmal ein Zitat von Marx dazu:

Nun ist mir schon klar das Afghanistankrieg zur Politik und Subrime krise zur Wirtschaft gehört, doch nicht vergessen die Politik wird von den knapp 2000
Wirtschaftsbossen hier in Deutschland diktiert...
 
Hallo!
auch ich möchte meine Meinung kurz mitteilen. die frage ist wem nützt es. da wird über nacht eine bank gerettet mit millarden kredit. frage warum??? soll sie pleite gehen hatte es nicht anders verdient. kein selbständiger oder kleiner betrieb bekommt von merkel auch bei problemen die zusage das sie dafür bürgt. aber naja wie soll die ossitante es auch wissen. ( bin selber ossi )
Mein geld sicher glaube ich nicht. wie heisst es so schön sollen die steuerzahler doch den mist ausbaden. wir sind nur unserem gewissen das wir nicht haben verpflichtet.
die nächsten kräftigen erhöhungen stehen ja schon an. und es regt sich keiner auf????
Das die bundeswehr in afganistan aufstockt ist mir egal. sollen sie nur eins sie sollen endlich zugeben das sie sich dort im krieg befinden und dann auch so handeln oder es sein lassen und nach hause kommen.
 
Meiner Meinung nach wurde die Krise künstlich hervorgerufen um die Märkte zu destabilisieren, zusammen mitdem 11.September und anderen Militäraktionen der USA. Es macht langsam Sinn.es geht Richtung ´Verschwörung´

Warum so kompliziert? Man hat die Wirtschaft auf Kosten der Steuerzahler angekurbelt. Das dürfte ziemlich klar sein - da brauche ich keine "Verschwörung" - wieso sollte die Fed die Märkte destabilisieren wollen?

Das ist Quatsch.
 
@Holger: Banken müssen Kredite bloß mit ca 8% Eigenkapital unterlegen. Mal ein wenig mehr, mal weniger. Schaust Du Dir eine Bankbilanz mal an, wirst Du merken, daß ein Großteil der Forderungen und Verbindlichkeiten auf andere Banken zielt. Geht eine Bank pleite, werden also andere Banken in Mitleidenschaft gezogen. Bei nur 8% EK-Unterlegung und ausfallenden Krediten wird man so schnell zahlungsunfähig. Das ist dann kein Problem der Banken mehr, sondern eines der Allgemeinheit. (ZB über die Kette Bank-Kredit-Unternehmen-Arbeitnehmer oder Bank-Einlagen-Unternehmen-Arbeitnehmer)
Banken gehören nun mal zum Fundament einer funktionierenden Wirtschaft. Und das muß zumindest vorübergehend gestützt werden, bis neue Reglementierungen etabliert wurden.

700Mrd $ an Unterstützung allein in den USA mögen viel klingen. Bedenkt man aber, daß selbst den Pensionsfonds dort momentan 2000Mrd $ fehlen und die Arbeitnehmer nicht wie geplant in den Ruhestand gehen können, ist das ein Klacks. Der Steurzahler zahlt so oder so. Aber man sollte das kleinere Übel akzeptieren und nicht sturköpfig auf "sollen DIE doch pleite gehen" beharren. DIE reißen uns alle mit ;)
 

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