Bin 17 - Mutter erlaubt mir nichts/vertraut mir nicht

  • Ersteller Ersteller Fantas4
  • Erstellt am Erstellt am
F

Fantas4

Hey,

Ich habe in letzter Zeit ein nerviges Problem mit meiner Mutter:

Ich bin mittlerweile 17 1/2 Jahre alt und komme aus NRW, meine Mutter ist immernoch sehr streng was Partys, Konzerte und "abends Freunde treffen" angeht. Ich finde so langsam sollte sie mal mit ihrer Sorge und ihrem Kontrollzwang aufhören, ich bin bald erwachsen! Wenn ich zu einer Party gehe, muss sie immer wissen wo sie standfindet, mit wem ich dort hingehe und wann ich zurückkomme.. Außerdem fährt sie mich immer persönlich, weil sie es nicht gut findet, wenn ich mit Kumpels fahre. Ich darf auch nicht auf Partys die etwas weiter entfernt sind, auch wenn ich mit anderen dorthingehen würde und andere Eltern mich zurückfahren.

Ich verstehe ihr Verhalten einfach nicht, weil ich ihr nie einen Grund zur Sorge gegeben habe und man kann mir vertrauen. Ich bin nie übermäßig alkoholisiert von einer Party zurückgekommen oder habe irgendwelche Scheiße angestellt, außerdem sind meine Freunde auch eher "brave" Menschen (und das weiß sie auch!)

In 2 Wochen ist eine Technoparty ein paar Dörfer weiter. Ich wollte erst mit Fahrrad meine Freunde abholen und dann dort hinfahren. Nachts fahren wir dann mit Fahrrad zurück oder schieben, je nachdem was getrunken wurde.

Jetzt stellt sich meine Mutter aber wieder quer, dass sie mich nicht mit Fahrrad fahren lässt, weil sie nicht will, dass ich betrunken Fahrrad fahre (wir würden dann schieben) und dass ich nachts mit Fahrrad oder zu Fuß nach Hause komme, weil es "zu gefährlich" ist. Dabei sind es nur 1-2km zwischen den Dörfern über gut ausgebaute Straßen.
Es ist mir einfach nur peinlich, dass meine Mutter bei so schönem Wetter die Cheuffeurin spielen will und alle abholt und zurückfahren will - die halten mich doch für ein Muttersöhnchen. :o

Sie lässt auch überhaupt nicht mit sich reden, ich darf nunmal nicht mit Fahrrad fahren und basta.

Ich fühle mich sehr gekränkt von ihr, dass sie mir absolut nichts zutraut, obwohl ich bald erwachsen bin und ihr nie Anlass zur Sorge gegeben habe. Teilweise fühle ich mich behandelt wie ein kleines Kind.

Wie kann ich ihr klar machen, dass ich das Leben und die Geschehnisse mal in meine eigene Hand nehmen will und sie mir mehr vertrauen soll!?

(Mein Vater hätte kein Problem damit, aber meine Mutter hat das Sagen)
 
Solange du unter ihrem Dach wohnst, musst du wohl damit leben.
Du bist wahrscheinlich das älteste Kind deiner Familie und deine Eltern haben wohl keine anderen Paare mit der gleichen Situation zum Reden. (nehme ich an, muss nicht stimmen)
So ist sie noch völlig unbetraut, was die ganze Situation mit fortgehen und so betrifft.
Was das Fahrrad fahren betrifft, wäre ich auch nicht so sehr erfreut, weil man meint bald, dass man noch fahren kann, das tut man dann auch, und dann passiert was. Und die Folge darauß ist vielleicht eine Führerscheinsperre, Verletzungen oder anderes.
Ich würde mich gerne mit dem Auto fahren lassen, das hört sich echt nach Luxus an :)
Wenn du noch zur Schule gehst, dann spiel bei dem Spiel mit, du brauchst dir ums Heimkommen keine Sorgen machen. Wenn du später mal Arbeit hast, kannst du ja ausziehen und selbst die Dinge in die Hand nehmen.

Wenn deine Freunde wirkliche Freunde sind, dann werden sie es verkraften, dass du von deiner Mutter durch die Gegend kutschiert wirst, vielleicht sogar schätzen. Ich weiß nicht ob man sich mit 17-18 noch drüber lustig macht, aber ist es nicht :D

Du könntest auch mit deinem Vater noch ein wenig reden, ihm vielleicht sagen, dass er mit deiner Mutter sprechen soll. Sie bringt vielleicht die Angst mit, die man ihr als Jugendliche gegeben hat, denn als Mädchen muss man immer ein Stück mehr besorgt sein als ein Junge. (versteht sich).

Mach ihr vielleicht klar, dass du und deine Kumpels auf euch alleine aufpassen könnt, und ihr mit großer Wahrscheinlichkeit von keinem Kinderfreund verschleppt werden könntet.
 
Naja, mit 17, 18, 19 ist man noch nicht "wirklich" erwachsen ....
 
Danke für deine schnelle Antwort ;)

Solange du unter ihrem Dach wohnst, musst du wohl damit leben.
Du bist wahrscheinlich das älteste Kind deiner Familie und deine Eltern haben wohl keine anderen Paare mit der gleichen Situation zum Reden. (nehme ich an, muss nicht stimmen)
So ist sie noch völlig unbetraut, was die ganze Situation mit fortgehen und so betrifft.

Ich habe eine ältere Schwester (20), aber sie wird genauso bemuttert und muss auch noch "unter ihrem Dach wohnen", bis sie ihr Abi fertig hat.


Was das Fahrrad fahren betrifft, wäre ich auch nicht so sehr erfreut, weil man meint bald, dass man noch fahren kann, das tut man dann auch, und dann passiert was. Und die Folge darauß ist vielleicht eine Führerscheinsperre, Verletzungen oder anderes.

Das Argument mit der Führerscheinsperre brachte meine Mutter auch schon und es ist auch berechtigt. Aber ich habe mich mit meinen Freunden schon geeinigt, wenn was getrunken wird schieben wir halt. Und wir sind auch nicht solche, die so viel trinken, dass sie zu Fuß noch Verkehrsunfälle verursachen. Wir laufen dann zwar bestimmt 45min, aber das finde ich eigentlich in Ordnung, dann können wir nochmal über den Abend reden.


Ich würde mich gerne mit dem Auto fahren lassen, das hört sich echt nach Luxus an :)
Wenn du noch zur Schule gehst, dann spiel bei dem Spiel mit, du brauchst dir ums Heimkommen keine Sorgen machen. Wenn du später mal Arbeit hast, kannst du ja ausziehen und selbst die Dinge in die Hand nehmen.

Aber nicht, wenn ich mich nach meiner Mutter richten muss und sie dann plötzlich um 1Uhr auftaucht und alle müssen dann gehen.

Wenn deine Freunde wirkliche Freunde sind, dann werden sie es verkraften, dass du von deiner Mutter durch die Gegend kutschiert wirst, vielleicht sogar schätzen. Ich weiß nicht ob man sich mit 17-18 noch drüber lustig macht, aber ist es nicht :D

Natürlich machen sie sich nicht mehr wirklich drüber lustig, aber es ist mir einfach peinlich.

Du könntest auch mit deinem Vater noch ein wenig reden, ihm vielleicht sagen, dass er mit deiner Mutter sprechen soll. Sie bringt vielleicht die Angst mit, die man ihr als Jugendliche gegeben hat, denn als Mädchen muss man immer ein Stück mehr besorgt sein als ein Junge. (versteht sich).

Habe ich schonmal versucht, hat leider nicht viel gebracht.

Mach ihr vielleicht klar, dass du und deine Kumpels auf euch alleine aufpassen könnt, und ihr mit großer Wahrscheinlichkeit von keinem Kinderfreund verschleppt werden könntet.

Habe heute mit ihr erneut darüber gesprochen, ich hätte genauso gut gegen eine Mauer sprechen können.
 
Naja, also wechsle doch bitte mal die Perspektive. Du gehst auf eine Party und kommst nicht mehr zu der normalen Zeit zurück. Da macht sich Deine Mutter natürlich Sorgen. Kann sein, daß Du halbtot im Straßengraben liegst, kann sein, daß Dich ein geisteskranker Psychopath verschleppt hat, was soll Deine Mutter dann der Polizei für Angaben machen? "Öhm, ja, keine Ahnung wo mein Kind ist". Das macht sich natürlich sehr gut. Besser wäre es doch, wenn Deine Mutter sagen könnte: "Mein Kind wollte zur Party an Ort X und zur Zeit Y wieder daheim sein". Dann weiß die Polizei wo sie suchen muß und daß Du zeitlich überfällig bist, womit Deine Mutter bessere Argumentationsmöglichkeiten gegenüber der Polizei hat.

Daß Deine Mutter Dich hinfährt und wieder abholt würde ich jetzt nicht als Gängelung oder dergleichen sehen. Stell Dir vor nachts um 23h läufst Du noch alleine auf einer einsamen Landstraße rum. Wenn da einer aus dem Gebüsch rauslang ... dumm gelaufen. Ich meine Du bist dann der unmittelbar Betroffene, ist sicherlich auch nicht so prickelnd, oder?

Daß Sie Dich nicht von Freunden nach hause fahren läßt ist ebenfalls nachvollziehbar. Deine Freunde und Du, ihr seid so um die 18 Jahre, einige haben vielleicht schon den Führerschein. Jetzt hat es schon oft genug Fälle gegeben, in denen sich bei Jugendlichen eine Gruppendynamik entwickelt hat. Man versucht Mädchen zu imponieren, untern den Jungs entwickeln sich Mutproben, man stachelt sich gegenseitig auf, Risiken werden bewußt erhöht und auch eingegangen, etc. pp. Da wird dann evtl. auch mal etwas getrunken, ein bißchen schneller gefahren, die Situation unterschätzt und sich selbst überschätzt. Sowas endet dann meist im Straßengraben und mit viel Glück auf der Intensivstation.

Ich verstehe ihr Verhalten einfach nicht, weil ich ihr nie einen Grund zur Sorge gegeben habe und man kann mir vertrauen.

Das ist sicherlich richtig Fantas4, aber wie ich schon schrieb, ihr seid in einem schwierigen Alter. Mit 18, da lehnt man sich gegen die Eltern auf und geht oftmals mehr Risiken ein als notwendig ist. Man ist einfach etwas taub auf dem Ohr, das auf die Eltern hört. Deine Eltern waren ja auch mal 18. Was glaubst Du, was die damals wohl angestellt haben? Ist jetzt nur eine Hypothese von mir. Aber wenn Du Dich mal 25 Jahre in die Zukunft versetzt, da wirst Du Dir auch denken: "Mensch, was ich damals alles gemacht habe, unverantwortlich". Du würdest dann auch Deine Kinder vor den Fehlern die Du damals gemacht hast schützen wollen, oder? ;)


Ich bin nie übermäßig alkoholisiert von einer Party zurückgekommen

Betonung auf übermäßig. D.h. Du gibst zu, daß Du alkoholisiert von Partys zurückgekommen bist. Wieviele Bier waren es denn? Wieviel Promille hattest Du denn? Haben Deine Freunde auch getrunken? Haben Deine Freunde schon den Führerschein? Schon sind wir bei Alkohol am Steuer und damit ist das Mißtrauen Deiner Mutter begründet und gerechtfertigt.

In 2 Wochen ist eine Technoparty ein paar Dörfer weiter. [...] Jetzt stellt sich meine Mutter aber wieder quer, dass sie mich nicht mit Fahrrad fahren lässt, weil sie nicht will, dass ich betrunken Fahrrad fahre (wir würden dann schieben)

Hand auf's Herz. Du würdest wirklich schieben? Du würdest doch bestimmt zunächst einmal versuchen zu fahren. Und wenn Du Dich einigermaßen sicher fühlst, würdest Du auch nicht wieder absteigen, oder? Also nach welchen Kriterium würdest Du entscheiden was zuviel ist? Die Anzahl der konsumierten Biere und damit einen Pi mal Daumen errechneten Promillewert doch sicher nicht, oder? ;)


Es ist mir einfach nur peinlich, dass meine Mutter bei so schönem Wetter die Cheuffeurin spielen will und alle abholt und zurückfahren will - die halten mich doch für ein Muttersöhnchen. :o

Ist wirklich das das Problem? Oder kann es auch sein, daß Du nur zu stolz bist Hilfe anzunehmen? ;) Ich weiß es nicht, deswegen frage ich ja :D. Ich meine klar, Du bist jetzt in einem Alter, in dem man mit seinen Eltern nichts mehr zu tun haben will. Mt den Eltern einkaufen gehen: "Um Gottes Willen!" Sich mit den Eltern irgendwo sehen lassen: "Absolutes no go!" Ich sage nicht, daß das schlecht ist, es hilft auf den Weg erwachsen und selbstständig zu werden. Aber gerade nachts, gerade bei Partys und Alkoholkonsum und gerade Personen, die volljährig werden und ihren Führerschein gemacht haben können, das birgt natürlich einige Gefahren. Ich unterstelle hier auch nicht, daß ihr euch alle unvernünftig verhaltet und es gleich knallt, bitte nicht mißverstehen. Ich sage nur, daß die Möglichkeit besteht in so einer Personenkonstellation. Und wenn es knallt, wo wärst Du dann lieber? Mit im Unfallauto im Straßengraben, oder sicher im Auto Deiner Mutter? Und das weiß Deine Mutter natürlich. Also hier würde ich der Mutter danken, daß sie sich so um einen sorgt. Es gibt auch andere Mütter, die hocken überspitzt gesagt 24/7 vor der Glotze, qualmen die Bude voll und ihre Kinder sind ihnen vollkommen egal.

Eine Frage noch zum Schluß. Nehmen wir mal an Du steigst in ein Auto und stellst fest, daß der Fahrer zu schnell fährt, unnötig Risken eingeht und vielleicht auch schon etwas angetrunken ist. Hast Du
a) das Gespür für die Gefahr, daß hier etwas nicht stimmt, oder schwimmst Du in der gröhlenden Gruppe mit?
b) den Mut das Thema anzusprechen in der Situation, auch wenn Du dann als Spaßbremse gelten würdest?
c) die notwendige Durchsetzungsfähigkeit den Fahrer zum Anhalten und Dich zum Aussteigen zu veranlassen?

Wie kann ich ihr klar machen, dass ich das Leben und die Geschehnisse mal in meine eigene Hand nehmen will und sie mir mehr vertrauen soll!?

Vertrauen ist etwas, das man sich wie Respekt verdienen muß. Klarmachen wirst Du hier nichts können, aber der Prozeß wird sich sicherlich dahingehend entwickeln, daß sie Dir mehr und mehr vertrauen wird. Sei geduldig und warte einfach noch ein paar Jahre.


Linda
 
also linda hat mir buchstäblich die worte aus dem mund genommen...

akzeptier einfach das deine mum angst um dich hat. sie sich sorgen macht...

denk einfach einmal ein paar jahre weiter... wie würdest du denn deinem eigenen kind diese sache erklären. oder wäre es dir da scheiß egal was es macht? ich denke ma, dafür kannst du noch keine vorstellung aufbauen.. aber wenn du eigene kinder hast, willst du sie auch "beschützen" und da is dir jedes mittel recht.

weist du, was mir so durch den kopf ging, als ich deinen text laß?

folgende szenarios...

1. jugendliche gruppe wird von vollgetrunkenen autofahrer auf landstraße erfasst. (weil wie du sagtest "gut ausgebaute landstraße"... das verleitet doch zum rasen. gerade wenn andere leute von der selben party, vollgetrunken mit auto fahren...und wenn ihr dazu noch zu fuß unterwegs seid... naja... dazu brauch man denke ma nicht mehr viel sagen)
2. autounfall. 5 leute verunglücken auf landstraße. fahrer angetrunken, niemand angeschnallt. (wer weis... vllt kommt dann jmd auf der party auf die idee..."hey, n kumpel is hier, der würde uns mit auto mitnehmen. fahrräder können wir ja morgen holen"... )

ach, ich könnte dir noch ein paar solcher dinge aufzählen... ich kenn es zu gut... weist wie oft ich sowas schon in allein unserer umgebung hier in der zeitung lesen musste....

und da war es vllt auch ein kind, dessen mutter das "erste mal eine ausnahme" machte...
ich weis, es ist einfach ratschläge zu geben... wir waren auch mal jung, das steht fest... aber ich allein verlor in dem alter damals 3 freunde... zwar nicht durch besoffen oder so... aber durch unachtsamkeiten... im straßenverkehr.... und seit dem hast du ein ganz anderes bild auf DEIN leben... glaub mir das....

denk nochmal drüber nach... und nehm die "hilfe" deiner mum dankend an... ihr könnt euch doch verständigen, das du sie anrufst, wenn sie euch holen soll.

aso... und auf linda´s frage zu kommen.
ich geh mal stark von aus, das der letztere teil von antwort A, der antwort vieler entspricht....

mfg mru
 
Naja, also wechsle doch bitte mal die Perspektive. Du gehst auf eine Party und kommst nicht mehr zu der normalen Zeit zurück. Da macht sich Deine Mutter natürlich Sorgen.

Schon, aber wo will man denn da die Grenze ziehen? Seine Mutter macht sich vielleicht auch noch Sorgen, wenn ihr Sohn 30 ist, soll er sich dann auch noch nach ihr richten?

Gut, in diesem Fall ist der OP noch nicht erwachsen und sie ist seine Erziehungsberechtigte, da muss er sich wohl oder Übel dem Willen seiner Mutter beugen.

Ich habe eine ältere Schwester (20), aber sie wird genauso bemuttert und muss auch noch "unter ihrem Dach wohnen", bis sie ihr Abi fertig hat.

Unter solchen Bedingungen kannst du dich ja schon mal auf deinen 18. freuen...

Die "ideale" Lösung wäre, wie von N0N+uLtR4 schon angedacht, dass du dich mal mit ihr und deinem Vater als "Rückendeckung" (Wie sah es denn bei ihn in deinem Alter aus? Was er selbst gemacht und genossehn hat, wird er dir wohl kaum verweigern wollen...) zusammensetzt und über dieses Gluckengehabe sprecht...

Und wenn selbst das alles nichts bringt, mit 18 bist du erwachsen und musst deiner Mutter keine Rechenschaft mehr über deine Freizeitaktivitäten im Detail ablegen, das "ab wann" und "wo" sollte ja kein Problem darstellen, aber das "bis wann" hat keine Mutter ihrem 18-jährigen, in der Vergangenheit völlig unbescholtenem Sohn vorzuschreiben.

weist du, was mir so durch den kopf ging, als ich deinen text laß?

folgende szenarios... [...]

Auch wenn man diese Befürchtungen sicherlich bis zu einem gewissen Grade nachvollziehen kann, aber was gibt einer Mutter das Recht, wegen ein paar Negativbeispielen, ihren Sohn genauso zu betrachten? Er hat ja bisher noch nichts verschuldet, was diese Einschätzung rechtfertigt.
 
Seine Mutter macht sich vielleicht auch noch Sorgen, wenn ihr Sohn 30 ist

Auch wenn er 50 ist würde sie sich sorgen machen, Kinder werden erwachsen, aber doch bleiben sie irgendwie für die Eltern das Kind ihr Kind wo sie nur das beste für sie wollen.

Solche Eltern bzw. Mutter wie von dem TS gibt es heutzutage zu wenige und was für einen Peinlich aussieht ist es für den anderen lobenswert, denn wenn ich heute sehe, wie kleine Kinder alleine zur schule gehen, wobei die Mutter den Hintern nicht aus dem Bett kriegt, bekomme ich bereits ein dicken Hals.

Es ist mir auch verständlich das dir mit 17 Jahren das alles unangenehm ist, aber irgendwann in deinem Leben wirst du darüber nachdenken und dankbar dafür sein.

Alles andere wurde bereits oben von Linda etc. gesagt, dem ich nur anschließen kann.


mfg
 
Hi!

Ich kann dir zwar nicht weiterhelfen aber ich hab leier auch ganz ähnliche Probleme mit meiner Mutter:

Und zwar dürfte ich zwar Fortgehen, jedoch dürfte ich dann immer von ihr aus fast nichts drinken, sollte nüchtern wieder nachhause kommen und vorallem ich sollte nicht zu lange fortbleiben.

Wie soll das bitte gehen, alle gehen fort drinken sich auch ein wenig in Stimmung nur ich kann es nicht tun, nur weil es meine Mutter nicht will.

Weiters wohne ich am Land ungefähr 40km von der Statd entfernt wo ich zur Schule gehen und wo meine ganzen Freunde sind und was will meine Mutter? Sie will, dass ich hier am Land fortgehe, wo ich nicht viele Freunde hab und nicht das ich durch die Stadt ziehe, Nachts heimfahren will mich auch nimmand und dort zu übernachten ist auch nicht gut.

Hab dadurch auch das Problem, dass ich Nachts meist daheim sitze, mit Freunden die mal auch zuhause sind chatte und mich die restliche Zeit der Nacht mit zocken beschäftige.

Soziale Kontakte kann ich dadurch leider auch nicht viele langfristige knüpffen und werde so auch ein wenig zum Außenseiter.

Weiters hab ich auch, dass Problem, dass ich mit meiner Mutter nichtmal gut über soetwas reden kann und auch nicht viel von meinen Freunden etc erzähle, da ich immer die Angst habe, dass ihr in sollchen Sachen wie fast immer nichts passt.

Mein Vater sieht, dass alles viel lockerer aber sagt auch nie viel dazu.

Also mir gehts noch viel schlechter als dir, sei froh, dass du überhaupt soviele Freiheiten hast :(



meine Eltern haben, dass alles mit meiner älteren Schwester schoneinmal durchgemacht, jedoch war bei der alles immer ganz anders, da sie ihre Freunde hier in der Nähe hatte und auch nur im "ländlichen" Bereich fortgegangen ist und erst später wo anders

Das alles hat auch noch mein Selbstvertrauen gefresse, so dass ich da ich schüchtern bin oft auch nur mit Leuten reden kann mit denen ich mich gut verstehe, mit leuten die mich nicht mögen und ich sie nicht wechsle ich oft kein Wort.
 
Natürlich verstehe ich eure Sicht der Lage, das gefährliche Situationen enstehen können, ich einen Unfall habe, verschleppt werde, was auch immer. Aber man sollte nicht gleich den Teufel an die Wand malen.

Wir würden auch definitv nicht mit dem Auto eines Freundes fahren, weil wir unsere Räder dort lassen müssten und erst ein paar Tage später abholen könnten.

Ich habe jetzt nochmal mit meiner Mutter gesprochen und sie war etwas gesprächiger. Sie meinte, ich soll mich mal in ihre Lage versetzen und sie könnte es sich nicht verzeihen, wenn mir etwas passieren würde. Jetzt haben wir uns drauf geeinigt, dass sie mich hinfährt und ich so lange bleiben kann wie ich möchte und sie mich/uns dann abholt. (Auch wenn ich lieber mit Fahrrad gefahren wäre, allein weil es unabhängiger ist)

Ich hoffe wenn alles glatt läuft, dass sie mir mit der Zeit etwas mehr Freiräume eingesteht.

Ich danke auch den Postern aus diesem Thread, ihr habt mir ein bisschen die Augen geöffnet :)

@Anonym:

Deine Situation ist natürlich sehr traurig :( Gibt es denn bei euch auf dem Land nicht auch mal Feten, kleine Konzerte, Zeltfeste usw? Dann könntest du deine Freunde mal zu dir aufs Land einladen und hättest nicht gleich das Problem mit dem Heimweg.

Vielleicht erklärst du es deiner Mutter mal genauso wie du es hier geschrieben hast - dann erkennt sie hoffentlich wie unglücklich du bist.
 
Sorge um das eigene Kind ist ja nicht verkehrt, aber du bist 17 und kannst langsam auch auf die selbst aufpassen. Das mit dem hin und her fahren ist ja ganz gut, dann musst du nich selber los. Ich glaube, ich wäre nicht so lange so ruhig geblieben. Ich hätte einfach mein Ding gemacht.
 
Schon, aber wo will man denn da die Grenze ziehen? Seine Mutter macht sich vielleicht auch noch Sorgen, wenn ihr Sohn 30 ist, soll er sich dann auch noch nach ihr richten?

Sicherlich macht sich seine Mutter auch noch Sorgen wenn er 30, 40 oder 50 Jahre alt ist. Das ist aber natürlich. Wenn Fantas4s Mutter abends fortfährt und um 2 Uhr nachts noch nicht zuhause ist, würde sich Fantas4 genauso Sorgen machen. Das nennt man Familie ;).

Es geht auch nicht darum, daß die Kinder ihr Tun und Handeln an den Eltern ausrichten sollen, das wäre kontraproduktiv für die Entwicklung der Selbstständigkeit und der Unabhängigkeit des Kindes. Es geht darum, daß man zuallererst einmal miteinander redet, was ja einer der Kritikpunkte des Threaderstellers war. Seine Mutter will immer wissen wo er hingeht. Wenn ich irgendwo hin gehe, dann gebe ich meinen Familienmitgliedern bescheid. Soetwas ist auch der erste Schritt in Richtung Vertrauensaufbau.
Stell Dir vor Deine Freundin geht fort und nach 12h ist sie immer noch nicht zurück. Wo soll die Polizei bitteschön suchen? Ist sie Joggen gegangen durch den Wald, einen Abhang hinuntergestürzt und aktuell am Verbluten? Wenn die Polizei hier nicht zielgerichtet suchen kann, weil man keine Angaben zum wahrscheinlichen Aufenthaltsort einer Person machen kann, dann braucht man halt wenn man irgendwann mal gefunden wird keinen Krankenwagen mehr. Die ganz Schlauen denken jetzt sofort an Handyortung, ist ja gar kein Problem. Tja, wenn das Handy eingeschalten, mitgeführt wird und Empfang hat nicht.
Wenn man bekannt gibt wo man hingeht, dann hat das schlichtweg einen Sicherheitsaspekt für mich als Fortgehende, und als Daheimgebliebene weiß ich zur Not wen ich anrufen kann, wenn mein Kind eine festgelegte Zeit nicht einhält. Das sollte man jetzt auch nicht als Überwachung seitens der Eltern auffassen. Wenn man nur 10 min. im Netz surft oder beim Einkaufen seine Rabattkarten vorlegt wird man weitaus mehr überwacht und das Käuferverhalten ausspioniert, als wenn die Eltern mal fragen wo man hingehe. Happy-Elefanten-Punkte im Shop Y zu sammeln, wo man ab 15.000.000 Punkte einen Gratis-Lutscher bekommt, und im Gegenzug sein gesamtes Käuferprofil gegenüber unbekannten Dritten offenlegt, das ist OK. Wenn die eigenen Eltern mal eine Frage stellen, wird es als gleich in Richtung Gängelung und Überwachung interpretiert. War jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber ich verstehe das ehrlich gesagt nicht :(. Vielleicht sollten die Eltern öfters Lollipops verteilen :D.

Wenn mein Kind überfällig ist und mir die Eltern, bei denen die Party stattfand sagen, daß mein Kind bereits vor 1h gegangen sei und es für den Heimweg maximal 15 min braucht, dann rufe ich zuerst bei meinem Kind auf dem Handy an. Wenn es sich nicht meldet, wähle ich unmittelbar die 110 und sitze 2min. später im Auto und suche mein Kind. Und wehe ich finde es irgendwo gesund und munter, dann ist das Donnerwetter vorprogrammiert :devil:

Gut, in diesem Fall ist der OP noch nicht erwachsen und sie ist seine Erziehungsberechtigte, da muß er sich wohl oder Übel dem Willen seiner Mutter beugen.

Och, das wird auch nach Erreichen der Volljährigkeit weitergehen :D. Ich weiß ja jetzt nicht was der Threadersteller beruflich macht. Wenn er schon arbeitet, OK. Wenn er noch Schüler ist, dann will er sicherlich ein Auto haben. Ein Auto braucht um fahren zu können Benzin. Blöderweise kostet Benzin aber Geld, genauso wie eine Versicherung und der Staat erhebt auch noch eine KFZ-Steuer. Das muß ja irgendwer finanzieren. Auch das Zimmer daheim, die Kleidung, Lebensmittel, etc. das muß auch alles bezahlt werden. Also täusche Dich da bitte nicht. Mit 18 geht der Spaß noch lange nicht los ;).


Linda
 
Es ist mir auch verständlich das dir mit 17 Jahren das alles unangenehm ist, aber irgendwann in deinem Leben wirst du darüber nachdenken und dankbar dafür sein.

Wenn man dann mal irgendwann so alt ist, dass die sentimentale Ader überwiegt und man sich ohnehin nicht mehr an die eigene Gefühlssituation erinnern kann, dann ja sicherlich.

Gängelung ist Gängelung, auch wenn sie noch so gut gemeint ist.

Sicherlich macht sich seine Mutter auch noch Sorgen wenn er 30, 40 oder 50 Jahre alt ist. Das ist aber natürlich. Wenn Fantas4s Mutter abends fortfährt und um 2 Uhr nachts noch nicht zuhause ist, würde sich Fantas4 genauso Sorgen machen. Das nennt man Familie.

Ich will und wollte ja nie sagen, dass sich jeder, sobald alle Familienmitglieder volljährig sind, nur noch um seinen eigenen Kram zu kümmern hat. Aber wenn die familiäre Sorge der Mutter so weit geht, dass dem eigenen Kind Bedingungen wie die vom OP geschilderten auferlegt werden, dann ist das schlicht zu viel des Guten.

Schließlich dürfte auch sie mal jung gewesen sein und wissen, das absolute Zeitangaben, wann man denn zurückkomme, einfach Mist sind.

Seine Mutter will immer wissen wo er hingeht. Wenn ich irgendwo hin gehe, dann gebe ich meinen Familienmitgliedern bescheid. Soetwas ist auch der erste Schritt in Richtung Vertrauensaufbau.

So weit, so gut. Zum Vertrauensausbau zwischen Eltern und Kind gehört aber andersherum auch, dass die Eltern ihrem (erwachsenen) Kind genug Vertrauen schenken, um einfach schlafen gehen zu können wenn das Kind mal abends weggeht, und nicht ab 01:00 nervös am Bordstein zu stehen und zu schauen ob es denn nicht endlich zurückkommt...
Volljährigkeit beinhaltet ja auch eine gewissen Selbstständigkeit, der die Eltern auch mal den nötigen Raum geben müssen.

Das sollte man jetzt auch nicht als Überwachung seitens der Eltern auffassen. Wenn man nur 10 min. im Netz surft oder beim Einkaufen seine Rabattkarten vorlegt wird man weitaus mehr überwacht und das Käuferverhalten ausspioniert, als wenn die Eltern mal fragen wo man hingehe.

Der Vergleich hinkt in meinen Augen ein wenig, niemand muss bei Rabattaktionen mitmachen und sich damit ausspionieren lassen, aber wenn ich es mache, erhalte ich vom jeweiligen Laden/Anbieter eine geldwerte Gegenleistung für meine Daten. Letztendlich ein Handel. Das lässt sich so nicht auf das Gluckenverhalten mancher Mütter übertragen.

Wenn die eigenen Eltern mal eine Frage stellen, wird es als gleich in Richtung Gängelung und Überwachung interpretiert. War jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber ich verstehe das ehrlich gesagt nicht .

Hmm, es ist doch im Prinzip recht einfach und nachvollziehbar. Als Kind sind die Eltern die Erziehungsberechtigten. Die Freizeitgestaltung des Kindes ist unmittelbar abhängig von ihrer Bereitschaft dem Kind "Leine zu geben" und sie wissen immer wann es wo wie lange ist.

Als Erwachsener ist man, nunja, erwachsen und möchte unabhängig von seinen Eltern entscheiden, was man in seiner Freizeit macht. Auch wenn die reine Information nicht unbedingt zur direkten Kontrolle durch die Eltern führt, so schränkt es zumindest die Spontanität ein, was eventuelle Ortswechsel o.ä. angeht. Schließlich ist ja alles vorher mit den Eltern abgesprochen und man wird an Zeitpunkt X erwartet und muss an Ort Y erreichbar sein...

Och, das wird auch nach Erreichen der Volljährigkeit weitergehen. [...]

Je nach dem, welche "Leistungen" das Kind von seinen Eltern erfordert, muss es natürlich auch bereit sein, die daran geketteten Bindungen der Eltern zu erfüllen. Darauf will ich auch gar nicht hinaus, aber die Freiheit, mit 18 selbst zu entscheiden wann man wo wie lange hingeht, halte ich für so selbstverständlich, dass die Eltern da nicht mitmischen sollten.

Also täusche Dich da bitte nicht. Mit 18 geht der Spaß noch lange nicht los .

Ich weiß, der Zeitpunkt kommt erst, wenn man ausgezogen ist ;)
 
Wenn ich auch mal meine Situation schildern kann: Also ich bin jetzt 19, aber als ich auch 17 war, hatte ich so ca. das selbe Problem wie du. Meine Mutter war immer schon diejenige, die Zuhause das Sagen hat, denn sie hat sich mit meinem Vater getrennt als ich noch klein war. Sie hat dann jmd. geheiratet, aber der hält sich eig. so gut es geht heraus. Wenns ums "ausgehen" ging dann hieß es immer: "Du bis spätestens um 1 Zuhause" oder "Trink nicht so viel". Ich ging damals in unserer Hauptstadt in die Schule, die 75 km entfert ist und hatte dort eben auch viele Kollegen mit denen ich gerne ausging. Doch ich durfte nicht, denn es war ihr zu gefährlich wenn ich dann allein so spät bzw. früh (da der letzte Zug um halb 12 abfahrt, aber wer geht schon um halb 12 wieder nach Hause, und der nächste erst um 4 Uhr in der früh) wieder nach Hause fahre. Ich hatte dan manchmal das Glück, dass ich bei einem Freund schlafen durfte und dann willigte sie manchmal ein. Also konnte ich großteils nur bei mir Zuhause in der Stadt ausgehen.
Irgendwann habe ich mich einfach meiner Mutter wiedersetzt und auf eigene Faust gehandelt (bin spät nach Hause gekommen, habe viel Alkohol getrunken, aber noch nie so wirklich übertrieben). Ich hatte deswegen sehr viel Streit mit meiner Mutter und verlor auch die eigentliche Beziehung zu ihr. Die letzen Jahre waren dadurch auch schwer für mich. Jetzt, da ich mit der Schule fertig bin, werde ich in ein paar Wochen zu meinem Vater ziehen und danach meine Mutter sicher nur mehr sehr selten sehen. Ich hatte glücklicherweiße immer einen guten Draht zu meinem Vater und habe ihn so oft es mir ging auch besucht. Er wohnt leider ca. 150 km von mir entfernt, das hat die Sache nicht gerade erleichtert.

Ich hoffe, du machst es mir nicht gleich. Auch wenn deine Mutter jetzt noch sehr streng ist, wird sich das sicher bald ändern. Du bist in einem halben Jahr 18 und dann kannst du sicher mehr selber entscheiden. Ich rate dir nur: Versuche die Beziehung zu deinen Eltern immer gut aufrecht zu erhalten. Sie wollen eigentlich nur das Beste für dich. Bei den Müttern ist das Problem, dass ihnen in ihrer Kindheit eben genau dasselbe widerfahren ist. Die Eltern waren strenger mit den Mädchen als mit den Jungs und genau das wollen sie nun ihren Kindern weitergeben.

Ich wünsche dir noch Viel Glück weiterhin und btw. Willkommen im FSB

gruß hustler
 
Schließlich dürfte auch sie mal jung gewesen sein und wissen, das absolute Zeitangaben, wann man denn zurückkomme, einfach Mist sind.

Das weiß man als Elternteil natürlich, nile ;). Ich denke mir auch, daß kein Elternteil durchdrehen wird, wenn man mal 15 oder 30 min. später kommt. Aber man sollte als Kind auch frühzeitig lernen was Pünktlichkeit ist, und daß Zusagen einzuhalten sind. Und wenn man doch länger bleiben will, dann ruft man an und sagt kurz bescheid. Das sollte doch keinen vor Probleme stellen, oder? ;)
Außerdem sagt man doch immer, daß man bis um xx Uhr zurück ist. Was hindert einem daran 1h früher heimzugehen? :D

Zum Vertrauensausbau zwischen Eltern und Kind gehört aber andersherum auch, dass die Eltern ihrem (erwachsenen) Kind genug Vertrauen schenken, um einfach schlafen gehen zu können wenn das Kind mal abends weggeht, und nicht ab 01:00 nervös am Bordstein zu stehen und zu schauen ob es denn nicht endlich zurückkommt...

Da hast Du recht. Aber der Threadersteller ist ja bereits alkoholisiert heimgekommen. Daß da die Alarmglocken klingeln bei den Eltern sollte auch verständlich sein.

Der Vergleich hinkt in meinen Augen ein wenig, niemand muss bei Rabattaktionen mitmachen und sich damit ausspionieren lassen

Dann habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Was ich faszinierend finde ist, daß man fremden Dritten teilweise mehr Informationen zugesteht als seinen eigenen Eltern. Die Eltern stehen einen doch näher, als irgendein Shop im Internet oder den 25 Newslettern bei denen man sich angemeldet hat, oder den Rabattkarten, die man sorglos zückt. Die Firmen wissen teilweise mehr über einen, als die eigenen Eltern. Teilweise wissen Leute am anderen Ende der Welt mehr über einen, als die eigenen Eltern, weil man alles gleich bei Facebook, Twitter oder SchülerVZ posten muß und selbstgedrehte Handyvideos von den Partys auf YouTube hochladen muß ;).
Da dann die Fragen der Eltern "Wo gehst Du hin? Wann kommst Du zurück?" als ungerechtfertigt zu interpretieren ... :(.

Auch wenn die reine Information nicht unbedingt zur direkten Kontrolle durch die Eltern führt, so schränkt es zumindest die Spontanität ein, was eventuelle Ortswechsel o.ä. angeht. Schließlich ist ja alles vorher mit den Eltern abgesprochen und man wird an Zeitpunkt X erwartet und muss an Ort Y erreichbar sein...

Das ist kein Problem. Wenn man sich bei Freunden trifft und die Gruppe entscheidet man will noch 2 Straßen weiter ins Kino gehen, dann sagt man den Eltern dort bescheid, dann weiß man was los ist. Wenn keine Eltern da sind, dann ruft man die eigenen kurz an, that's it ;). Auch wenn's später wird ist es ja kein Beinbruch. Handy raus, anrufen, Sache ist erledigt. Das zeugt für mich jedenfalls von Erwachsensein.
Wenn ich im Stau stehe und einen Termin nicht einhalten kann, dann rufe ich auch beim Gesprächspartner an und gebe bescheid. Stelle Dir mal vor man hat ein Bewerbungsgespräch und auf dem Weg dorthin steht man im Stau. Das ist ja nichts verwerfliches, unvorhergesehene Umstände können passieren. Wenn ich anrufe, dann drücke ich damit meinen Respekt gegenüber meinen Gesprächspartner aus, weil ich ihn nicht doof sterben lasse. Wenn ich da aber ohne einen Mucks 1h nach dem vereinbarten Termin auftauche, dann darf ich froh sein, wenn ich überhaupt noch empfangen werde.


Linda
 
Wenn man dann mal irgendwann so alt ist, dass die sentimentale Ader überwiegt und man sich ohnehin nicht mehr an die eigene Gefühlssituation erinnern kann, dann ja sicherlich.

Ohh doch mein freund , ich kann mich sehr gut erinnern, als ich in einer Gaststätte am dj Pult stand und meine Mutter vor mir stand und sagte ob es nicht zeit wäre das ich nach hause kommen sollte, da war ich gerade mal 16 und die Uhr hatte 4 geschlagen, dass weiß ich als wäre es gestern gewesen und das hat mit meinem alter nicht zu tuen, sondern daher weil diese bude ein paar Wochen danach wegen Drogen geschlossen wurde und dafür bin ich meiner Mutter (Gott hab sie selig) dankbar.


mfg
 
Und wenn man doch länger bleiben will, dann ruft man an und sagt kurz bescheid. Das sollte doch keinen vor Probleme stellen, oder?
Außerdem sagt man doch immer, daß man bis um xx Uhr zurück ist. Was hindert einem daran 1h früher heimzugehen?

Nichts. Wenn Eltern und Kind sich auf diese Weise auf eine Zeit einigen können, ist das sicherlich auch eine weitestgehend ideale Lösung.
Nur dürfte das selten der Fall sein, denn eine solche Aussage des Kindes "Ich bin vor X Uhr wieder da" beinhaltet ja meistens, dass die Eltern bereit sind bis X Uhr wach zu sein, um dann beruhigt ins Bett gehen zu können. Aber das ist doch gerade das Problem, schließlich wollen die wenigsten Eltern jeden zweiten Samstag bis drei Uhr fernsehen und beharren logischerweise auf eine frühere Zeit. Wenn die Eltern hingegen bereit sind, die Zusage ihres Kindes nicht zu überprüfen, sondern ihm soweit vertrauen, dass sie nicht auf das Heimkommen warten, dann kann man sich die vorhergehenden Zeitdiskussionen auch ganz schenken...

Da hast Du recht. Aber der Threadersteller ist ja bereits alkoholisiert heimgekommen. Daß da die Alarmglocken klingeln bei den Eltern sollte auch verständlich sein.

Nun, das der OP nicht nüchtern von einer Party wiederkommt sollte (in dem Alter) doch wohl verständlich sein, "alkoholisiert" heißt ja nicht automatisch völlig unzurechnungsfähig. Die Grenze mag bei einigen Jugendlichen ja fließend sein, aber der OP sagt ja selbst:

Ich bin nie übermäßig alkoholisiert von einer Party zurückgekommen oder habe irgendwelche Scheiße angestellt

Meines Erachtens kein Umstand, bei dem bei den Eltern die Alarmglocken läuten müssen.

Was ich faszinierend finde ist, daß man fremden Dritten teilweise mehr Informationen zugesteht als seinen eigenen Eltern.

Nun, das unter diesem Gesichtspunkt schizophrene Verhalten der allermeisten Jugendlichen bezüglich des Datenschutzes kann ich auch nicht nachvollziehen, ich denke aber, dass für Jugendliche der Unterschied zum Teil darin besteht, dass die Fragen der Eltern stets einen kontrollierenden Anteil haben (= wenn du dich nicht daran hältst, gibt es Ärger), was auf ein veröffentlichtes Partyvideo bei youtube scheinbar nicht zutrifft.

Das ist kein Problem. Wenn man sich bei Freunden trifft und die Gruppe entscheidet man will noch 2 Straßen weiter ins Kino gehen, dann sagt man den Eltern dort bescheid, dann weiß man was los ist. Wenn keine Eltern da sind, dann ruft man die eigenen kurz an, that's it .

Nah, ich weiß nicht, ob man das so vereinfachen kann, zumindest bei erwachsenen Jugendlichen. Wobei die Einschränkungen, die mir da spontan einfallen, praktisch alle von der grundsätzlichen Frage anhängen, ob die Eltern hinzunehmen bereit sind, dass ihre Kinder Sachen machen, die sie selbst (aus rationaler Sicht) ablehnen würden, als Zugeständnis an ihre jugendliche Neugierde/Dummheit.
Führt aber letztlich weiter, als das ursprüngliche Problem des OP geht.

Ohh doch mein freund , ich kann mich sehr gut erinnern, als ich in einer Gaststätte am dj Pult stand und meine Mutter vor mir stand und sagte ob es nicht zeit wäre das ich nach hause kommen sollte, da war ich gerade mal 16 und die Uhr hatte 4 geschlagen, dass weiß ich als wäre es gestern gewesen und das hat mit meinem alter nicht zu tuen, sondern daher weil diese bude ein paar Wochen danach wegen Drogen geschlossen wurde und dafür bin ich meiner Mutter (Gott hab sie selig) dankbar.

Dein Fall liegt aber doch ein gutes Stück anders als der des OP, ein 16jähriger, der scheinbar bis 4 Uhr nachts in einer Kneipe bleiben darf und noch länger bleiben will (deute ich jetzt so aus deiner Erzählung) ist ja etwas anderes, als ein fast Volljähriger, der sich nicht mehr um 1 Uhr von seiner Mutter von einer Party abholen lassen will.
 
Aber das ist doch gerade das Problem, schließlich wollen die wenigsten Eltern jeden zweiten Samstag bis drei Uhr fernsehen und beharren logischerweise auf eine frühere Zeit.

Da hast Du sicher recht. Nur ich frage mich, was so toll daran ist bis um 3 Uhr auf- bzw. auszubleiben :confused:. Für Jugendliche mag das toll sein, aber was hat man davon? Ab spätestens 24 Uhr bekommt man doch einen Durchhänger und wünscht sich sein Bett, es sei denn man kippt sich reihenweise Kaffee, Cola und andere koffeinhaltige Getränke hinter die Binde. Doch bleibt man dann bis 3 Uhr auf, nur des Aufbleibenwillens wegen, oder hat das tiefsinnigere Gründe? :D Und wieso muß man jeden Samstag bis 3 Uhr aus- und aufbleiben? Nur weil Samstag ist? Weil die anderen auch aufbleiben?

Jetzt kommt das Kind also nachts um 3 Uhr zurück. Bis es im Bett ist, nochmal eine halbe Stunde. Dann gibt's 2 Möglichkeiten. Entweder man schläft seine normalen 8 Stunden, steht also um 11:30 Uhr auf. Richtig für's Mittagessen :D. Oder man wird um 8 Uhr geweckt von den Eltern, Nachbars Auto etc. und ist den ganzen Tag mies gelaunt. Ist doch auch nicht das wahre. Die Frage nach den Hausaufgaben stelle ich jetzt gar nicht erst, denn soetwas fällt einem immer erst sonntags um 21 Uhr ein :D.


Wenn die Eltern hingegen bereit sind, die Zusage ihres Kindes nicht zu überprüfen, sondern ihm soweit vertrauen, dass sie nicht auf das Heimkommen warten, dann kann man sich die vorhergehenden Zeitdiskussionen auch ganz schenken...

Das ist nur ein Aspekt des Problems. Selbst wenn die Eltern dem Kind vertrauen, bleibt noch immer das Problem, daß man nie weiß welche Chaoten nachts um 3 Uhr die Gegend unsicher machen. Laß da einen Psychopaten rumlaufen, laß da eine Gruppe gewaltbereiter Jugendlicher rumlaufen oder einen Sturzbetrunkenen in einer Beziehungskrise, der denkt sein ganzes Leben sei dahin. Solchen Leuten möchte ich nicht nachts um 3 Uhr begegnen. Und Du weiß ja, nachts sind alle Katzen grau und es hört Dich keiner schreien :(.
Gut, zugegeben, Deutschland ist ein sicheres Land und daß soetwas passiert gerade in den 20 min, wo man auf dem Heimweg ist, ist eher unwahrscheinlich. Aber das ungute Gefühl wird man auf Seiten der Eltern nie wegbekommen.


Nun, das der OP nicht nüchtern von einer Party wiederkommt sollte (in dem Alter) doch wohl verständlich sein, "alkoholisiert" heißt ja nicht automatisch völlig unzurechnungsfähig. Die Grenze mag bei einigen Jugendlichen ja fließend sein

Ja, wobei ich es nicht verstehe. Weshalb wird Alkohol konsumiert? Weil es geil ist? Weil ein Gruppenzwang besteht? Weil es einem viele Jahre verboten war? Weil man anders keinen Spaß haben kann? Also ich brauche keinen Alkohol um mich zu amüsieren. Darüber hinaus: Ein Kasten Bier kostet 10 Euro, ein Kasten Mineralwasser 2 Euro. Beides löscht meinen Durst ;).


ich denke aber, dass für Jugendliche der Unterschied zum Teil darin besteht, dass die Fragen der Eltern stets einen kontrollierenden Anteil haben (= wenn du dich nicht daran hältst, gibt es Ärger), was auf ein veröffentlichtes Partyvideo bei youtube scheinbar nicht zutrifft.

Chapeau! Absolut richtig erkannt :). Das liegt daran, daß die Kinder ihre Eltern in eine bestimmte Kategorie einordnen, nämlich die der Autoritätspersonen. Eltern haben immer etwas Kontrollierendes für die Kinder, deswegen hören die Kinder die Botschaften ihrer Eltern auch immer unter einem ganz bestimmten Gesichtspunkt, auch wenn das gar nicht so gemeint war. Nimm zum Beispiel mal 2 Personen, die einen Schüler eine Frage stellen, nämlich: "Wo warst Du?", bzw. "Wo kommst Du her?"

Stellt die Frage ein Mitschüler, wird locker und lässig geantwortet. "Ja, ich komme halt gerade vom abchillen" (oder was weiß ich wie die aktuelle Sprache der Kinder ist :D). Stellt die Frage aber ein Lehrer oder im allgemeinen eine Autoritätsperson, dann ist es mit der Lockerheit vorbei, weil umgehend eine Unterstellung in die Frage reininterpretiert wird. Da heißt es dann: Hoppla! Hat der mich bei irgendwas erwischt, habe ich irgendwas falsch gemacht? Bin ich zu spät? Will der mich kontrollieren? Zweimal dieselbe Frage, trotzdem wird sie unterschiedlich aufgefaßt :confused:

Ich würde die Frage der Eltern nach Ort der Party und Rückehrzeit des Kindes nicht als reine Schikane, Kontrolle und Spaßbremse sehen. Sicherlich hat eine feste Terminzusage auch einen kontrollierenden Charakter, kein Zweifel daran. Doch mit kleinerwerdender Distanz zur Volljährigkeit sollte man sich auch angewöhnen was Zusagen bedeuten, und daß man diese auch einhält ;). Und wenn man die Terminzusage nicht einhält, dann kann es auch Ärger geben, genauso wie es Ärger gibt, wenn man im Berufsleben Termine nicht einhält. Mit 17 gibt's den Anpfiff von den Eltern, mit 20 den Anpfiff vom Chef :devil:.
Doch wenn man mit 17 Jahren mal , laß uns großzügig sein und sagen wir mal eine Stunde später nach hause kommt als verabredet, dann wird es da i.d.R. kein unmittelbares Partyverbot oder Hausarrest geben. Das zieht bei kleineren Kindern und so eine Sanktion ist bei fast volljährigen Personen nicht angemessen. Aber der Mißmut über das zu späte Erscheinen wird sicherlich von den Eltern zur Sprache gebracht werden, und das bedeutet dann eben Ärger. Wenn ich innerorts 20 zu schnell fahre, sei es vorsätzlich oder fahrlässig, bin ich mir ja auch über die Konsequenzen im Klaren ;).

Daß Partyvideos oftmals mehr Ärger geben können, das kapieren aber leider nicht alle. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen. Aber wenn man sich in ein paar Jahren mal bewirbt um eine Stelle, der Personalchef geht direkt ins Internet. Wenn der da auf Saufbilder und halbnackte Videos auf Youtube stößt ... :(.


Führt aber letztlich weiter, als das ursprüngliche Problem des OP geht.

Jupp, wo ist der Threadersteller eigentlich? Letzte Aktivität: 12.06.2010
Aktuell labern nur wir zwei :D.


ein 16jähriger, der scheinbar bis 4 Uhr nachts in einer Kneipe bleiben darf und noch länger bleiben will

Laut Jugendschutzgesetz ist Jugendlichen der Zutritt zu Gaststätten, etc. ohne eine Aufsichtsperson von 23 bis 5 Uhr untersagt :ätsch:.


Linda
 
Da hast Du sicher recht. Nur ich frage mich, was so toll daran ist bis um 3 Uhr auf- bzw. auszubleiben :confused:. Für Jugendliche mag das toll sein, aber was hat man davon? Ab spätestens 24 Uhr bekommt man doch einen Durchhänger und wünscht sich sein Bett, es sei denn man kippt sich reihenweise Kaffee, Cola und andere koffeinhaltige Getränke hinter die Binde. Doch bleibt man dann bis 3 Uhr auf, nur des Aufbleibenwillens wegen, oder hat das tiefsinnigere Gründe? :D Und wieso muß man jeden Samstag bis 3 Uhr aus- und aufbleiben? Nur weil Samstag ist? Weil die anderen auch aufbleiben?

Jetzt kommt das Kind also nachts um 3 Uhr zurück. Bis es im Bett ist, nochmal eine halbe Stunde. Dann gibt's 2 Möglichkeiten. Entweder man schläft seine normalen 8 Stunden, steht also um 11:30 Uhr auf. Richtig für's Mittagessen :D. Oder man wird um 8 Uhr geweckt von den Eltern, Nachbars Auto etc. und ist den ganzen Tag mies gelaunt. Ist doch auch nicht das wahre. Die Frage nach den Hausaufgaben stelle ich jetzt gar nicht erst, denn soetwas fällt einem immer erst sonntags um 21 Uhr ein :D.

Das hat meine Mutter auch schon gepredigt ... damals ging man um 18.00-20.00 los zum Partymachen und kam dann gegen 00.00-01.00 wieder nach Hause. Aber diese Zeiten haben sich geändert sodass viele Läden erst um 22.00 aufmachen und erst ab 23.00 gute Stimmung aufkommt. Und weil es sich einfach nicht lohnt, für 2 Stunden loszugehen, bleiben wir halt länger da.

Ach wenn die Musik gut ist und ich nette Leute um sich habe, dann werde ich nicht so schnell müde. Und weils Wochenende ist, kann ich auch ordentlich ausschlafen.



Das ist nur ein Aspekt des Problems. Selbst wenn die Eltern dem Kind vertrauen, bleibt noch immer das Problem, daß man nie weiß welche Chaoten nachts um 3 Uhr die Gegend unsicher machen. Laß da einen Psychopaten rumlaufen, laß da eine Gruppe gewaltbereiter Jugendlicher rumlaufen oder einen Sturzbetrunkenen in einer Beziehungskrise, der denkt sein ganzes Leben sei dahin. Solchen Leuten möchte ich nicht nachts um 3 Uhr begegnen. Und Du weiß ja, nachts sind alle Katzen grau und es hört Dich keiner schreien :(.
Gut, zugegeben, Deutschland ist ein sicheres Land und daß soetwas passiert gerade in den 20 min, wo man auf dem Heimweg ist, ist eher unwahrscheinlich. Aber das ungute Gefühl wird man auf Seiten der Eltern nie wegbekommen.

Stimmt, das habe ich mittlerweile auch verstanden, deswegen verstehe ich die Sorge meiner Mutter und lasse mich bereitwillig hinfahren.


Ja, wobei ich es nicht verstehe. Weshalb wird Alkohol konsumiert? Weil es geil ist? Weil ein Gruppenzwang besteht? Weil es einem viele Jahre verboten war? Weil man anders keinen Spaß haben kann? Also ich brauche keinen Alkohol um mich zu amüsieren. Darüber hinaus: Ein Kasten Bier kostet 10 Euro, ein Kasten Mineralwasser 2 Euro. Beides löscht meinen Durst ;).

Es muss nicht zwangsläufig Alkohol getrunken werden und es geht auch nicht um das bloße Besäufnis, aber mit etwas Alkohol ist Stimmung etwas ausgelassener und denke mal dem kann kaum einer widersprechen ;)



Daß Partyvideos oftmals mehr Ärger geben können, das kapieren aber leider nicht alle. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen. Aber wenn man sich in ein paar Jahren mal bewirbt um eine Stelle, der Personalchef geht direkt ins Internet. Wenn der da auf Saufbilder und halbnackte Videos auf Youtube stößt ... :(.

Wer solche Videos macht/ machen lässt und ins Internet stellt, ist auch selber Schuld und hat mit den Konsequenzen zu leben.



Jupp, wo ist der Threadersteller eigentlich? Letzte Aktivität: 12.06.2010
Aktuell labern nur wir zwei :D.

Ich lese fleißig mit, dafür muss ich mich ja nicht anmelden ;)


Laut Jugendschutzgesetz ist Jugendlichen der Zutritt zu Gaststätten, etc. ohne eine Aufsichtsperson von 23 bis 5 Uhr untersagt :ätsch:.

Meistens haben wir Aufsichtspersonen und ohne Aufsichtsperson wird man erst ab 24Uhr rausgeschmissen, wobei ich es auch schon öfter erlebt habe, dass da kein Hahn nach kräht und man so lange bleiben kann wie man möchte.
 

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten