BÄK: „Tabakabhängigkeit als Krankheit anerkennen“

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snitlev

BÄK: „Tabakabhängigkeit als Krankheit anerkennen“

Berlin – Tabakabhängigkeit als Krankheit anzuerkennen und die Raucherberatung zu stärken hat die Bundesärztekammer (BÄK) gefordert
Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "BÄK: „Tabakabhängigkeit als Krankheit anerkennen“"

und was soll dann kommen ich besuche mal eben eine Suchtklinik bis ich es geschaft die Zigarette nicht mehr anzurühren, ähnlich wie Suchtkranke Alkis eine "Fantaranch" besuchen :frown:
Was soll als nächstes als Suchtkrankheit anerkannt werden, vielleicht die "Fastfoodsucht" und dann ein Kur bei den Ökobauern bis ich kein Fastfood mehr anrühre :rolleyes:
 
Die Einstufung als Suchtkrankheit soll der Nichtraucherschutz stärken.
Indem das als "Sucht" anerkannt wird, müssen von der Politik auch die Schäden durch das Rauchen endlich anerkannt werden und dann muss der Nichtraucherschutz ins Arbeitsschutzgesetz.
Und dann ist Schluss mit dem Rumgeeiere beim Rauchverbot mit "einRaumzweiRaumkeinRaumKneipen", dann wird das Rauchen überall verboten, damit die Nichtraucher gesundheitlich geschützt werden...
 
@Mutter: Hoffen wir mal, dass es soweit kommt.
Wichtig wäre noch ein Rauchverbot an Haltestellen: Die Raucher stellen sich immer (absichtlich) in den Wind, so dass alle was davon haben.
Sinnvoll ist es auf jeden Fall, wenn es dem Nichtraucherschutz dient.

mfg
v6ph1
 
Hi,

jetzt weiss ich auch warum ich mich immer so beschi**en fühle, weil am Rauchen liegts:biggrin:
 
ich finde, dass leute, die rauchen oder koma-saufen einfach mehr geld für ihre krankenversicherung zahlen sollen, da sie für die krankheiten, welche sie in der zukunft sicher haben werden, auch selbst verantworten müssen. das ist meine meinung.
 
@mc.leon dieses was du ansprichst könnte man unendlich weiterführen , aber denk auch dran das Alkoholismus eine anerkannte Krankheit ist, fürs Rauchen würde ich dir vollkommen Recht geben, ebenso wurde doch auch mal gefordert mehr Krankenkassenbeiträge für Übergewichtige zu verlangen, man sollte aber aufpassen das man diese Leute nicht diskriminiert, dazu mal eine Seite aus der Schweiz Gesundheits- und Krankenkassenterror und über die Debatte der "Naschsteuer"
Kampf gegen Übergewicht: Politiker wollen Naschsteuer - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

mfg
Snitlev
 
also das mit übergewicht finde ich nicht ganz so korrekt (also wenn solche leute dafür noch zahlen müssen), da dies mehr chronische krankheiten mit fehlerhaftem stoffwechsel sind, was man auch medizinisch nachweisen kann. im gegensatz zu rauchen, was für immer eine alternative bleiben wird. ob einer raucht oder nicht, entscheidet nur er, ganz allein. bei fettleibigkeit(was ein ziemlch großer unterschied zu übergewicht darstellt) kann man's sich leider gar nicht aussuchen, dass man z.b. ab morgen mit dem essen aufhört und dann ist alles o.k. also zwei verschiedene welten, denke ich
 
@Mutter: Hoffen wir mal, dass es soweit kommt.
Wichtig wäre noch ein Rauchverbot an Haltestellen: Die Raucher stellen sich immer (absichtlich) in den Wind, so dass alle was davon haben.
Sinnvoll ist es auf jeden Fall, wenn es dem Nichtraucherschutz dient.

In Muc ist des Ganze schon realisiert, hier darf an keiner einzigen Haltestelle mehr geraucht werden, weder bei Bus, Tram, Sbahn usw.. Und zum Glück greifen die zugehörigen Ordner auch ordentlich durch!
 
Das ist ja der zweite Aspekt der immer gerne vergessen wird: Das Verbot muss auch kontrolliert werden. Undzwar kosenquent.
So würden z.B. auch Jugendliche nicht mehr an starken Alkohol kommen, wenn das auch strenger kontrolliert wird!
 

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