@Lena
Du hast mich nicht verstanden
zu den 60er jahren war vieles anders
stimmt !!!!!
- kein Jugendschutzgesetz
- 15 Tage Urlaub incl. Samstag
- im Berichtsheft (Ausbildungsnachweis) kam man locker auf 60 Std./Woche
und vor allem die schulbildung war nicht all zu ausgeprägt
Auch hier liegst du völlig daneben
- Deutsch wurde bis zur Bewustlosigkeit gelernt und benotet
- Rechnen (Mathe) incl. Prozentrechnung, Wurzel ziehen, Winkelfunktionen
bis zur Perfektion und bedenke ohne Taschenrechner oder sonstige Hilfsmittel
- Raumlehre (eine höhere Stufe von Mathe) Pyramiden, Zylinder, Würfel ect.
- Dreisätze (`Mathe)
..früher gabs z.b. kein englisch
Auch das ist nicht richtig
Englisch war zwar kein Pflichtfach wurde aber auf freiwilliger Basis gelernt.
Merke: Es gibt eine Art Wellenbewegung in der Bevölkerungsdichte der BRD
(hat mit dem Krieg zutun)
Die Geburtenjahrgänge 1939 - 1944 waren unerhört stark, dem zufolge
die Jahrgänge 1960 - 1965, dann wieder 1981 - 1996, erst Mitte der 60ziger
kam die Pille ins Spiel, aber dennoch blieb es bei der Wellenbewegung -
und nun bist du mit deinen 18 Jahren wieder mit dabei.
Diese angeführten Jahrgänge hatten/haben es besonders schwer und nur die Besten haben eine Chance.
Also gilt es, immer besser zu sein, als die Anderen.
Wenn du das begriffen hast, sehe ich deine Zukunft, POSITIV!
Du hast doch sicherlich Eltern/Großeltern - frage die dochmal.
Im übrigen hat das nicht mit Aufspiele- oder Besserwisserei zutun, das sind Fakten.
Gruß
Kymmy
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die schwierigste Hürde ist die, über seinen eigenen Schatten zu springen :bing: