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Apple bringt die nächste Raubkatze ins Spiel: MacOS 10.5 Leopard
Vista musst inzwischen schon einiges einstecken. Ist nun die Stunde von apple gekommen? Am Design wird es schon einmal nicht liegen: nicht zu auffallend, aber dennoch sehr modern und schön.
Neuerungen
Tour d'Apple
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Quellen: Chip und Golem
Vista musst inzwischen schon einiges einstecken. Ist nun die Stunde von apple gekommen? Am Design wird es schon einmal nicht liegen: nicht zu auffallend, aber dennoch sehr modern und schön.
Lange hat es gedauert, schon im August 2006 hatte Apple sein neues Betriebssystem MacOS X 10.5 alias "Leopard" erstmals gezeigt. Nun liefert Apple Leopard aus, das zahlreiche Neuerungen mitbringt. Dazu zählt die "Time Machine" für automatisierte Backups und Rückkehr zu alten Versionen einer Datei, Unterstützung für 64-Bit-Applikationen, Boot Camp, um Windows auf Intel-Macs zu nutzen, "Quick Look" alias "Übersicht" als universeller Dateibetrachter, der es zusammen mit "Cover Flow" erlaubt, durch unterschiedliche Dateien zu blättern, und virtuelle Desktops alias "Spaces".
Der Desktop wurde unter Leopard kommplett neu durchdesignt - vom Dock bis zur Leiste. Highlight sind die aufklappbaren Stacks. Mit denen schaffen Nutzer schnell Ordnung im Dateichaos. So klappen Sie zum Beispiel mit einem Klick sämtliche Downloads auf, die Sie mit Safari, Mail und iChat geladen haben. Virtuelle Desktops erleichtern das Arbeiten zusätzlich.
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