Ahmadinedschad will Probleme der Welt lösen

AM.Stroemer

Well-known member
Ahmadinedschad will Probleme der Welt lösen

"Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad wird der UN-Generalversammlung in der Nacht zum Mittwoch seine Vision einer neuen Weltordnung erläutern. Der Iran habe ein effektives System, die Probleme der Welt in den Griff zu bekommen. Wird jetzt endlich alles gut?" ...weiter BusinessNews

Stinkt nach Präsentation seiner A-Bombe Oo.
 
Na klar - deshalb will der Iran auch absolut keine Kompromisse eingehen und führt sein Atomprogramm weiter.
Manchmal frag ich mich wirklich, woher die Menschen soviel Dummheit mitbekamen - meiner Meinung nach lebt dieser Ahmadinedschad in einer eigenen Welt.
 
ich weiß nicht, der könnte wirklich eine friedvolle weltordnung schaffen. aber die wahrscheinlichkeit, dass der westen soetwas prinzipiell nicht von jemandem akzeptiert, der die vernichtung israels androht, ist wohl denkbar
 
wenn er das vernünftig argumentiert und nicht von religion redet, würd ich auch zuhören. weil so wie´s jetzt aussieht, hauen die amis die iraner und die chinesen die n.koreaner auf die finger.
aber vermittel mal milliarden chinesen eine weltordnung, die zur grundlage irgndeine religion hat Oo.
 
Ich geb ihm eine Chance Vorschläge zu machen. Man kann auch ohne thermonukleare Sprengsätze agitieren und vor allem unbequem sein.
 
paragnosys schrieb:
Ich geb ihm eine Chance Vorschläge zu machen. Man kann auch ohne thermonukleare Sprengsätze agitieren und vor allem unbequem sein.

fragt sich nur wie lange solche unbequeme leute geduldet werden. häufig endet sowas mit ner kugel im kopf bei solchen unbequemen leuten.

ich finde auch, dass keine religion grundlage für eine neue weltordnung sein sollte. ich nehme jede andere weltordnung, die vernünftig begründet, aber besteht den neuen nahen osten, den die terroristen im anzug beschreiben
 
ahmadinedschad eine marionette der usa... wie saddam... binladen...
 
atro.xXx schrieb:
ahmadinedschad eine marionette der usa... wie saddam... binladen...

Präsident Ahmadinedschad ist im wahrsten Sinne des Wortes nichts als eine Marionette. Überhaupt wird Präsident Ahmadinedschad's Einflußnahme auf die Politik des Iran im Westen absolut überschätzt. Dabei müßte man sich nur mal etwas ausführlicher mit dem politischen System des Iran auseinandersetzen, um zu wissen, daß die eigentliche politische Macht im Iran in den Händen der Geistlichkeit liegt, genauer gesagt beim "Revolutionsführer" und seinem Wächterrat. Alle gewählten Politiker Irans sind nicht mehr als Marionetten, um im Westen das Bild eines demokratischen Systems im Iran aufrecht zu erhalten. Dabei nimmt Präsident Ahmadinedschad mehr die Rolle eines obersten Representanten und eines Sprachrohres der geistlichen Entscheidungsträger ein, als wirklich als Regierungschef aufzutreten und zu sprechen.
 
ich frage mich, was er davon hat aufzurüsten.
sogut wie die gesamte welt steht nicht hinter ihm.

warum bergreift er nicht, dass es für ihn gefährlich wird?

dazu nimmt er auch noch wirtschaftliche sanktionen in kauf.
und in absehbarer zeit wird es mit dem öl in seinem land zur neige gehen.
 
NullAhnung schrieb:
Präsident Ahmadinedschad ist im wahrsten Sinne des Wortes nichts als eine Marionette. Überhaupt wird Präsident Ahmadinedschad's Einflußnahme auf die Politik des Iran im Westen absolut überschätzt. Dabei müßte man sich nur mal etwas ausführlicher mit dem politischen System des Iran auseinandersetzen, um zu wissen, daß die eigentliche politische Macht im Iran in den Händen der Geistlichkeit liegt, genauer gesagt beim "Revolutionsführer" und seinem Wächterrat. Alle gewählten Politiker Irans sind nicht mehr als Marionetten, um im Westen das Bild eines demokratischen Systems im Iran aufrecht zu erhalten. Dabei nimmt Präsident Ahmadinedschad mehr die Rolle eines obersten Representanten und eines Sprachrohres der geistlichen Entscheidungsträger ein, als wirklich als Regierungschef aufzutreten und zu sprechen.

gut möglich... aber irgendwie ist der man mir nicht geheuer... und spielt die rolle einer marionette... die nur daraus ist das alle welt den iran als feindbild darstellen... das so schnell wie möglich eliminiert werden muss um den weltfrieden aufrechtzuerhalten... den usa und israel sind ja nur daraus aus... und der herr gibt ihnen das auf dem goldentablett...
 
die ganze geschichte mit dem westenhass (blabla) begann in den 50ígern mit den ölgewinnen, dass bp nicht mit den obrigen des iran teilen wollte und mitm öl wirds auch wieder enden.

wie lange gibts den iran jetzt, so wie er is? 20 Jahre? wenn er die nächsten 50 jahre übersteht, wenn das öl dann weg is, wär´sn wunder.
 
naja... den iran wird es nach 50... 100... jahren geben... mit oder ohne öl geben... es ist einer staat das weit länger als 1000 jahren gibt... und wenn du etwas tiefer reinschaust wirst du sehen das nicht nur vom öl gelebt wird...
 
AM.Stroemer schrieb:
die ganze geschichte mit dem westenhass (blabla) begann in den 50ígern mit den ölgewinnen, dass bp nicht mit den obrigen des iran teilen wollte und mitm öl wirds auch wieder enden.

Diesen Hass auf den Westen bzw. die christlich/jüdische Welt findest Du ja nicht nur im Iran, sondern fast in der gesamten arabischen bzw. islamischen Welt. Aber ist das wirklich verwunderlich bei der Arroganz, mit der der Westen auf die islamischen Welt hinabschaut und sie meint bevormunden zu können? In alter Kolonialherrenmanier hat man sich auf die Fahnen geschrieben der in den Augen des Westens rückständigen islamischen Welt ein westliches Verständnis von Demokratie und Freiheit zu diktieren und den Menschen Weltoffenheit, Toleranz, Moderne, Fortschritt usw. zu bringen - notfalls auch mit Krieg - schließlich muß man manchmal auch zu seinem Glück gezwungen werden.

Im Westen weiss man einfach viel zu wenig von der orientalischen Mentalität und Lebensweise, der ganzen islamischen Kultur, und muss endlich von dieser Kolonialherrenmentalität weg und verstehen, daß sich westliche Strukturen nicht einfach in eine so sehr andere Gesellschaft portieren lassen. Und wenn man es doch immer wieder versucht und immer öfter mit Gewalt, dann darf man sich nicht über die Gegengewalt wundern.
 
ob sich was ändert? ich glaube nicht das irgendwelche probleme gelöst werden, eher im gegenteil
 
eine gesellschaft, die keine kritik versteht und noch nicht im ansatz aufgeklärt ist (so wie die amis übrigens auch[usa und iran nehmen sich von der gesel. entwicklung nich viel])
, kann man durchaus rückständig bezeichnen...und das mit dem westenhass begann in den 50ígern und zwar genau mit der bp geschichte. betrachte die geschichte und versteck dich nich hinter irgndwelchen floskeln.

btw. verschenkt das öl und man erfüllt euch den wunsch von isolation ^^.
wär das beste für alle. aber solang ihr den motor der welt liefert, muss der "westen" eben drauf "aufpassen".
 
und den iran mit einer geistlichen führung gibts bei weitem nicht seit 1000 jahren..lol...mit 20jahren hab ich doch gut geschätzt. les dir das durch atro.xxx und erzähl mir nochmal, dass die iraner nicht von der usa/öl beinflusst über mehrere schritte zu ihrer jetzigen regierungsform kamen. achja ohne usa wäre der iran jetzt ein teil vom irak aber das ist ja auch schon 15jahre her also quasi 1000´de von jahren. und nochmal betrachtet mal eure geschichte und labert nicht jeden scheiss von euren lehrern nach.

hier ein auszug aus wiki.

"Dennoch organisierten monarchistische Kräfte unter Führung des Generals (i. R.) Fazlollah Zahedi einen Staatsstreich (militärisch unterstützt von den USA) und holten den Schah wieder zurück an die Macht. Die damalige Regierung, mit Zahedi als Ministerpräsident, schloss neue Verträge mit den USA ab. Diese hielten bis zur ersten Ölkrise, hervorgerufen durch deutliche Preiserhöhungen Irans, an. Schah Mohammad Reza Pahlavi (1941-1979) leitete zwar die „Weiße Revolution“ ein, verlor aber in der Folgezeit seiner Herrschaft zunehmend den Kontakt zum Volk. Anfang 1979 musste er Iran infolge einer islamischen Revolution endgültig verlassen.

Der Schiitenführer Ruhollah Chomeini kehrte aus dem französischen Exil zurück, etablierte sich als oberste Autorität des Staates und transformierte das Kaiserreich Iran bzw. Persien (offizielle Bezeichnungen des Landes bis 1979) in eine „Islamische Republik“. Seine Politik war geprägt durch eine fundamentalistische, stark antiwestliche Linie.

Von 1980 bis 1988 befand sich das Land in einem Krieg (erster Golfkrieg), nachdem der Irak das Land angegriffen hatte. Die anhaltende internationale Isolation Irans lockerte sich erst Ende der 1990er.

Seit 2005 ist Iran zusammen mit Indien, Pakistan und der Mongolei Beobachter bei der Shanghai Cooperation Organization (SCO)."
 
Wer ist die "Shanghai Cooperation Organization (SCO)"? Weißt du was darüber?
 
soweit ich weiß, is das ne gegenbewegung zur nato..also mit china und russland ander spitze..aber nagel mich nich drauf fest.
 
erstens ist es nicht meine Geschichte... da ich kein Iraner bin.
zweitens meinte ich mit den 1000jahren Iran die Geschichte...(Persien)
Iran ist kein land wo mit Erdöl erstanden ist... sonder gibt es weit länger als 1000jahre und sogar mit Geistlicherführung...
drittens es ist nicht der verdienst von USA... das Iran nicht ein teil Iraks ist sonder das Volk
wenn du Geld hast verkauft jeder dir die Waffen...
 
nach deiner defintion ist russland=sovjetunion oder römisches reich deutscher nation = bundesrepublik deutschland...das kann ja wohl nicht dein ernst sein.


und es def. der verdienst der usa, dass saddam nicht den ganzen nahen osten erobert hat.
 

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