3500 eDonkey Nutzer identifiziert - 130 Hausdurchsuchungen!

Jetzt mal ne ganz andere Frage[aber auch zum Thema]: Diese ganzen Suche-Log's werden ja auch von der bestimmten Software protokolliert, passiert das[LOG] nur dann, wenn ich was z.B. eMule-Intern suche? Ich meine, wenn man irgendwelche Links[mit Verweisen auf Dateien] auf p2p-Seiten mit einem einfachen Klick in eMule transportiert, werden sie dann auch mitprotokolliert oder wie?:confused:
 
@mcleongmx753

Wenn du dich per eMule über einen zentralen Server verbindest, dann kann alles mitgeloggt werden, was bei dir raus geht oder rein kommt. Deswegen haben die Behörden auch einen Server zur Fahndung benutzt. Aus diesem Grunde sollte man eher das dezentrale Kademilia verwenden.
 
Mandelbrot schrieb:
@mcleongmx753

Wenn du dich per eMule über einen zentralen Server verbindest, dann kann alles mitgeloggt werden, was bei dir raus geht oder rein kommt. Deswegen haben die Behörden auch einen Server zur Fahndung benutzt. Aus diesem Grunde sollte man eher das dezentrale Kademilia verwenden.

Axo.. du meinst nachdem ich genug Quellen gesammelt habe, soll ich dann lieber mein eD2K-Netz abschalten bzw. trennen und nur noch auf KAD sitzen? Mal angenommen ich habe mein Mule gestartet, nach ca. 2 Stunden habe ich genug Quellen gesammelt, dann trenne ich mich einfach von diesem zentralen Server, worüber du sprichst, und die Dateien werden weiter nur durch gegenseitiges Tauschen von Clients geladen. Wenn ich dann was in Mule hinzufige[DL-Link z.B.] werde ich dann immer noch protokolliert??

p.s: und KADemilia wird nicht protokolliert oder wie?
 
Nein, wie denn auch ohne einen zentralen Server ;)

Du kannst gleich von Anfang an nur mit KAD verbinden. Da bekommst du deine Quellen fast genauso schnell und kannst die ganzen Server links liegen lassen.
 
man kann aber auch einfach die cleane server.met der entwickler nehmen, findet man irgendwo im forum. bei der is die wahrscheinlichkeit noch am größten dass nix anti-p2p mäßiges dahintersteckt. aber der esel is eh schon veraltet von dem her am besten die gunst der stunde nutzen und umsteigen
 
Hey Leutz,

ich kenn ein absolut annonymes Progi, das heisst "PC-Wegschmeissen v1.00". Also googelt mal fleißig und saugt's euch kostenlos, da es freeware ist. Obwohl es gibt schon mittlerweile eine neue Version und zwar: "PC-VorherVerbrennenUndDannWegschmeissen v.2.00" also upgrade!!!:wink:






p.s: seid Ihr wirklich so naiv und denkt, dass Ihr im p2p-Netz sicher seid, das wird nie so sein:as01: !!!
 
Bittorent ist auch nicht sicher. Was meinst du wie viele Spione mit dir fleisig Dateien Tauschen. Ich würde gerne wissen welche Strafen die armen Hunde erwarten. Bestimmt werden die Downloads jetzt auch noch langsamer, da einige Powersharer geschnappt worden sind.
 
Bitorrent ist zwar auch nicht anonym aber mit emule heutzutage noch zu laden.....:deppenalarm:
 
Butcho schrieb:
Bittorent ist auch nicht sicher. Was meinst du wie viele Spione mit dir fleisig Dateien Tauschen. Ich würde gerne wissen welche Strafen die armen Hunde erwarten. Bestimmt werden die Downloads jetzt auch noch langsamer, da einige Powersharer geschnappt worden sind.


Da denkst du falsch die polizei bzw GVU darf keine straftat in der fahndung begehen! Also dürfen sie nicht hochladen und runterladen! Also müssen sie an die Server auf denen das geloggt wird!
 
Vielleicht hast du ja recht. Aber ich hab mal im Web gelesen, dass es einige"Freiberufler" gibt, die fleissig IPs usw sammeln und die dann gewinnbringend an die richtigen Stellen weiterverkaufen.
 
netzwelt.de schrieb:
Welcher eDonkey-Server genau von der Staatsanwaltschaft überwacht wurde, wollten die Ermittler nicht veraten. Der Serverstandort befinde sich jedoch im Erftkreis nähe Köln, so die Staatsanwaltschaft.

ich kann mir gut denken welcher eDonkey server das ist, es gibt nehmlich nicht viele Server aus DE....
hab nur einen der bei mir recht weit oben in der server liste steht und das ist der ByteDevils server

also vorsicht vor deutschen servern, wenn möglich nur noch kad benutzen
 
@ Caust:
Freenet - P2P Filesharing Technologie

Freenet ist ein geschlossenes System an dem jeder teihaben kann.

Freenet wurde geschaffen um ein System zu bilden, das keiner zentralen Kontrolle unterliegen kann. Die Daten im Freenet sind an keinen festen Ort gebunden. Informationen werden auf Anforderung zur Verfügung gestellt. Informationen können ohne Zensur veröffentlicht werden, ohne Angst vor Verfolgung.

Nutzer dieses System müssen lediglich eine kleine Software installieren die als Server und Client funktioniert. Jeder (der sich darauf versteht) kann Client oder Serverprogramme für Freenet schreiben. Freenet basiert auf einem offenen Protokoll.

Es ist praktisch unmöglich ein Stück Information von Freenet zu entfernen, wenn es sein Herausgeber nicht möchte.

Autoren und Leser von Informationen bleiben anonym, wenn sie es wünschen.

Informationen werden in einer Weise in Freenet verteilt, dass es schwer zu beurteilen ist, wo die Information gespeichert ist.

Jeder Computerbesitzer kann Informationen veröffentlichen. Dafür benötigt er weder einen Domainnamen, noch gekauften Speicherplatz auf einem Webserver. Sein eigener Computer wird zum Webserver. Welche Informationen des eigenen Computer der Nutzer freigibt entscheidet er selbst.

Die Verfügbarkeit von Informationen wächst mit der Anzahl der Anforderungen nach diesen Informationen. Informationen bewegen sich von Teilen wo geringere Anforderungen vorliegen zu anderen Teilen von Freenet, wo sie öfter gebraucht werden.

Befürchtungen dass Freenet ein Himmelsreich für Kriminelle sein könnte, werden von Freenet zurückgewiesen. Es werden nicht mehr Straftaten dadurch begangen, dass Freenet existiert. Man hofft sogar, Kriminelle besser zu verstehen und mit ihnen umgehen zu könnnen.
Die Öffentlichkeit mag mehr von den Motivationen der Täter erfahren und dann besser mit den Problemen umgehen, die Menschen zu solchen Taten motivieren.

Ähnlich verhält es sich mit Copyright-Verletzungen.
Es gab immer wieder neue Medien die das Verteilen copyright-geschützer Werke ermöglichten. Radio, Fernsehen, Kassettenrecorder, Photokopierer, CD, DVD, und andere Technologien die das Tauschen von Informationen leichter machen.

In dieser Kette versteht sich Freenet als ein Glied. Künstler und Autoren verstanden es bisher immer damit umzugehen und vom neuen Medium zu profitieren. So wird es zukünftig auch mit Freenet sein.

Ein grosses Anliegen von Freenet besteht darin, dass Menschen die unter repressiven, diktatorischen Gesellschaftsssystemen leben,
ihre missliche Lage beschreiben können ohne verfolgt zu werden.

Technische Informationen
Freenet arbeitet mit einer fehlertoleranten, anpassbaren, verteilten Suchmaschine (FASD).
FASD arbeitet mit Schlüsseln für Metadaten, das ist eine bewertete Liste, welche den Inhalt eines Dokumentes im darunterliegenden Netzwerk beschreibt. Obwohl FASD dezentral arbeitet, ist diese Technik in der Lage so effektiv wie eine zentrale Suchmaschine zu arbeiten.



Jeder Computerbesitzer entscheidet wieviel Speicherplatz auf der Festplatte für Freenet als Informationsbasis zur Verfügung steht. Wenn das Maximum an Speicherplatz erreicht ist, werden die Dokument mit den wenigsten Anforderungen gelöscht.

Da die Daten verschlüsselt sind, erfährt der Computerbenutzter nicht, welche Informationen sich auf seinem Computer befinden. Jeder teilnehmende Computer dient mit einem Teil seiner Festplatte(n) als Server für einen Teil der gesamten Informationen in Freenet als Speicherplatz. Auch die eigenen Dateien werden nicht nur auf der eigenen Festplatte gelagert sondern verschlüsselt und in kleine Stücke aufgeteilt innerhalb des Netzwerk abgelegt. Das hat den Vorteil, dass die Dateien noch erreichbar sind, wenn der eigene Computer nicht mehr am Netz ist.

Freenet ist dezentral, anpassungsfähig und skalierbar und nicht so leicht zu attackieren.
Selbst die Entwickler von Freenet haben nicht die Kontrolle über das gesamte System.

Alle Daten besitzen in Freenet die gleiche Wichtigkeit. Egal ob es sich um eine UNO-Resolution handelt oder eine unbekannte Datei.

Informationen im Freenetsystem sind verschlüsselt und digital signiert. Nur der Herausgeber der Information ist in der Lage diese zu verändern.
Hackerattacken wie im Internet sind nicht möglich.

Freenet wurde in Java geschrieben. Java ist unabhängig vom Betriebssystem.

Installation:
Freenet basiert auf Java und benötigt deshalb eine Java-Umgebung. Diese lässt sich leicht von der Freenet-Webpage downloaden. In einer Schritt für Schritt Anleitung erfährt der Nutzer wie er Freenet auf seinem Computer zum Laufen bekommt.

Freenet ist um vieles sicherer!
 
Die Anti-Pirate-Gruppen scannen alle IPs nach den Standard-P2P-Client-Ports. Dadurch sehen sie auch ob jemand gerade saugt. Fühlt euch trotz dezentraler Clients oder "anonyme" Proxys nicht sicher! Wenn sie euch haben wollen, kriegen sie euch auch. Gebt halt einfach nichts frei und shared nur das, was ich gerade selbst downloadet. Widerspricht zwar dem P2P-Prinzip und schrumpft das Netz, aber ich glaube kaum dass ihr jemals wegen so wenig Dateien gepackt werdet.
 
Homer schrieb:
Das Torrent-Netzwerk ist genauso unsicher.Falls Du aber sichere Clienten wie
zb Mute,Freenet oder Rodi verwendest findest Du kaum noch Dateien.
Aber falls diese Hausdurchsuchungen zur Routine werden wird vieleicht das anonyme Filesharing seinen Siegeszug antreten.
Nich so ganz... Da die Torrent Tracker die Files nicht anbieten können die nicht so leicht Down gehen...
 
Homer schrieb:
@ Caust:
Freenet - P2P Filesharing Technologie

Freenet ist ein geschlossenes System an dem jeder teihaben kann.

Freenet wurde geschaffen um ein System zu bilden, das keiner zentralen Kontrolle unterliegen kann. Die Daten im Freenet sind an keinen festen Ort gebunden. Informationen werden auf Anforderung zur Verfügung gestellt. Informationen können ohne Zensur veröffentlicht werden, ohne Angst vor Verfolgung.
...........
Freenet ist um vieles sicherer!

das glaub ich mal so nicht!

ich hab mir das mal angesehen. wenn man freenet anmacht dann stellt man eine art proxy dar über den die dateien weitergeleitet werden. d.h. jemand (person P) möchte von person y kinderpornos runterladen und bekommt sie dann aber von mir. wenn also person p - wie der name andeutet - die polizei ist, bekommt sie von mir die kinderpornografie geliefert, stürmt meine wohnung und nimmt meinen pc weg.

d.h. freenet ist toll wenn du anonym etwas veröffentlich willst, aber es ist imho weit weniger toll für denjenigen der für die Verbreitung sorgt. wissentlich oder unwissentlich.
 
Ach was, hört auf zu heulen...

ist doch eh alles strafbar heutzutage,
bei rot über Ampel oder mal eben zu schnell mit dem Auto unterwegs...
oder besser einfach nach zwei drei Flaschen (Kisten;-) Bier noch Auto fahren... alles net erlaubt...

Ach ja, zu den Trackern bei Bittorrent, wer hat das losgelassen das gereggte User auf ALTs sicherer sind? War doch der Caust oder? Glaub ich kaum, bei Publics sind doch viel viel mehr Deppen unterwegs, wie will man da in der Menge auffallen ;-)
 
Caust schrieb:
Ich glaube was du da redest ist Müll! JEDER P2P Netztwerk ist unsicher! Damit das mal klar wird! Und wie du sicher weisst gibt es Anti Leech Tracker und da erwischt zu werden ist wesentlich geringer als auf einem Public tracker! Und ich weiss zwar nciht was du meinst aber ich kenne kein ANONYMES filesharing prog oder Netztwerk! Helf mir auf die sprünge!
Häh? wenn du auf nem alt bist ham die alle drin die bräuchten sich da nur anmelden und was schönes reinstellen und alle kriegen die nach der zeit daher ist public eigentlich sicherer, wobei du natürlich nie was hochladen solltest( ich mein nit uploaden). Als nächstes sollte man mit musik vorsichtig sein da die musikindustrie der verfolger schlecht hin ist!!!!!!!! Besonders von Chartmusik( in den meisten fällen werden es eure Ohren euch auch danken) da die ja wie wir hier am beispiel sehen das objekt war wodurch verfolgt werden konnte.

Oder macht es wie ich serien und ältere filme laden das fällt nicht so auf( und sich nebenbei mal was originales gönnen^^)
 
Ja a ber nur die Public Szene wie Torrent.to! Und um von den Bitreactor und Torrent.to daten zu bekommen wer saugt bzw diese zur anzeige zu bringen müssen die an server! Und das dauert! Hab eh nix zu befürchten da ich dort nix saug!
 
Nun ich denk, mit dem Risiko müssen wir halt mal legen - das ist nun mal so...
Aber andererseits - wer hat schon eine total reine Weste....heutzutage ist man immer irgendwie mit einem Fuß im strafbaren Bereich.

no risk, no fun...
 
Ja, bloß geht es, wenn sie dich erwischen halt gleich um Freiheitsstrafen und mehreren 10.000 €!!!!!

Und das ist für mich einvermeidbares Risiko, andererseits geschieht es den Plattenfirmen und Spieleherstellern recht, da sie viel zu viel Geld pro Spiel, Application und Alben verlangen!!!
 

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten