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Thema: Abschiebe-Skandal

  1. #1

    Abschiebe-Skandal

    Das habe ich gerade gelesen und sowas finde ich total krass.

    Abschiebe-Skandal

    Diese Totschläger, Vergewaltiger, Dealer und Räuber können nicht abgeschoben werden

    Auf 23 Seiten sind die Namen, Straftaten und Strafen der 223 Libanesen aufgelistet, gegen die seit bis zu zehn Jahren Abschiebeverfahren ohne Erfolg betrieben werden.

    Beispiel Imad L.*, Auszug aus seinem Vorstrafenregister:

    • Gemeinschaftlicher schwerer Raub in 6 Fällen.

    • Gefährliche Körperverletzung in 5 Fällen.

    • Raub in 3 Fällen

    • Schwere räuberische Erpressung in Tateinheit mit versuchtem schweren Raub

    • Vorsätzliche Körperverletzung in 2 Fällen

    • Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung

    • Bedrohung in 2 Fällen

    • Nötigung in Tateinheit mit Körperverletzung

    • Versuchte Nötigung und Vergewaltigung

    • Gemeinschaftlich versuchte gefährliche Körperverletzung

    • Gemeinschaftlich falsche Verdächtigung.

    Sechsmal wurde Imad L. vom Jugendgericht verurteilt, zuletzt zu zwei Jahren Haft.

    Obwohl den Behörden seine Geburtsurkunde vorliegt und der Abschiebeantrag seit dem 29. August 2002 läuft, kann der Schwerkriminelle nicht ausgewiesen werden.

    ★★★

    36 960 Libanesen leben in Deutschland, 90 Prozent von ihnen beziehen Hartz IV. Über die Gewaltbereitschaft libanesischer Clans urteilt Roman Reusch, Leiter der Intensivtäter-Abteilung der Staatsanwaltschaft Berlin in einer Studie: „In libanesischen Familien findet eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung statt. Junge Männer dieser Clans wissen, dass ihr Handeln verboten ist. Doch sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen.“

    ★★★

    Die Liste der Schande: Auch Mahmut Y. ist in dem Geheimpapier erfasst: Der in Berlin lebende Libanese gilt als äußerst gewalttätig. Er wurde wegen gemeinschaftlichen schweren Raubs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und gemeinschaftlichen schweren Raubs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Auch Mahmut Y. kann nicht abgeschoben werden.

    • Wie Ali F., der zu fünf Jahren und neun Monaten wegen Drogenhandels verurteilt wurde.

    • Wie Mehmed I., der wegen schweren Raubs, Erpressung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bandendiebstahl zu sechs Jahren verurteilt wurde.

    Dietmar Martini-Emden, Chef der Ausländerbehörde Trier, hat die Liste für das Innenministerium erstellt.

    Er sagt zu BILD: „Die Behörden in Beirut haben auch bei guten Sachbeweisen nur wenige libanesische Dokumente zur Rückführung ausgestellt. Die meisten unserer Rückführungsersuchen straffälliger Libanesen werden scheinbar gar nicht bearbeitet. Ein bereits im Jahr 2004 zwischen Beirut und der Bundesregierung ausgehandeltes Rückführungsabkommen ist bis heute von der libanesischen Seite nicht unterzeichnet worden.“

  2. #2
    Er sagt zu BILD: „Die Behörden in Beirut haben auch bei guten Sachbeweisen nur wenige libanesische Dokumente zur Rückführung ausgestellt. Die meisten unserer Rückführungsersuchen straffälliger Libanesen werden scheinbar gar nicht bearbeitet. Ein bereits im Jahr 2004 zwischen Beirut und der Bundesregierung ausgehandeltes Rückführungsabkommen ist bis heute von der libanesischen Seite nicht unterzeichnet worden.“
    Die sind froh, das der Abschaum weg ist.

    Solche Listen gibt es zu genüge.
    Wer sich nicht die Zeit nimmt, seinen Artikel lesbar zu gestalten, der
    braucht nicht zu erwarten, daß jemand anders sich beim Entziffern die
    Arbeit macht, die der Poster gescheut hat.

  3. #3
    Zitat Zitat von Garfield Beitrag anzeigen
    Die sind froh, das der Abschaum weg ist.

    Solche Listen gibt es zu genüge.
    Da hast du wohl leider recht, wenn ich mir solche Artikel durchlese schüttle ich innerlich einfach nur mit dem Kopf.
    Wir Deutschen haben die geringsten "Anforderungen" die wir an potentielle Emigranten stellen.
    Kein Wunder also, dass der Bodensatz der Gesellschaft sich in unser gemütliches gemachtes Nest Namens Deutschland setzt.
    Anscheinend glauben die Regierenden noch immer wir Deutschen hätten eine Art Restschuld bis in die Ewigkeit zu begleichen, anders kann ich mir so ein katastrophales Verhalten einfach nicht erklären.


    Wenn man in andere Länder emigrieren möchte muss man oft besonders viele Kriterien erfüllen um überhaupt dort Leben zu dürfen. (Oft die Länder die tatsächlich etwas zu bieten haben, ökonomisch und ökologisch, eigentlich würde ich Deutschland dazu zählen aber manch einer sieht das wohl anders )
    Wenn man dort als Ausländer eine Straftat begeht so wird man schneller als man denkt "vor die Tür gesetzt" und hier lässt man sich von Parasiten auf der Nase rumtanzen -.-''
    mfg CSS-poolpartyfan

    visit assassin-gaming.de.pl

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